Tagliatelle con Champignon e Tartufo

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Tagliatelle con Champignon e Tartufo

Leser-Rezept zum „Essen und Trinken“-Beitrag Matcha – grüner Tee mit eigener Note, erschienen in Diabetes-Journal-Ausgabe 03/2015.

Zutaten für 4 Portionen:

300 g Tagliatelle frisch, z. B. aus der Kühltheke
etwas Meersalz
400 g Creme-Champignons
400 g weiße Champignons
2 Schalotten
40 g fettarmer Speck
2 EL Olivenöl, 20 g
50 ml Zitronensaft
150 ml trockener Weißwein
etwas Worcestershiresauce
200 g Crème fraîche, 15 % Fett
etwas frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
2 EL Trüffelöl, 20 g

Die Zubereitung:

Die Nudeln nach Packungsangabe in leicht gesalzenem Wasser bissfest kochen. In der Zwischenzeit Pilze waschen und putzen, Stile abschneiden und Pilze in feine Scheiben schneiden. Schalotten abziehen, kalt waschen und würfeln. Speck in kleine Würfel schneiden. Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen, Speck und Zwiebeln darin anbraten. Dann Champignons dazugeben und gründlich durchmischen, salzen und pfeffern.

Wenn die Pilze rundum angebraten sind (dabei sind sie etwas zusammengeschrumpft), mit Weißwein und Zitronensaft aufgießen. Erneut aufkochen lassen, ein paar Spritzer Worcestershiresauce dazugeben und weiter einkochen lassen. Nun Crème fraîche einrühren und noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken. Kurz vor dem Servieren das Trüffelöl dazugeben. Bandnudeln mit einer Fleischgabel einrollen, auf Teller verteilen und die Sauce darübergeben. Wer mag, garniert mit etwas frischen Kräutern und wenig Parmesan.

Nährwert pro Portion ca.:

21 g Eiweiß
26 g Fett
4 g Alk
58 g Kohlenhydrate (davon 40 g anrechnungspflichtig)
8 g Ballaststoffe
50 mg Cholesterin
46 mg Natrium
1 114 mg Kalium
451 mg Phosphor
578 Kilokalorien
2 312 Kilojoule


Leser-Rezept von Lutz Goeke
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2015; 64 (3) Seite 91

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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
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