Thailändisches Rindercurry

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Thailändisches Rindercurry

Rezept zum „Essen und Trinken“-Beitrag „Abnehmtipps“, Ausgabe 3/2014.

Zutaten für 2 Portionen:

200 g Broccoli
2 mittelgroße Karotten
200 g grüne Bohnen
1 rote Paprikaschote
200 g Sojasprossen
300 g Rinderlende
etwas Salz und Pfeffer
2 EL Sonnenblumenöl
200 ml Kokosmilch
etwas grüne oder rote Thai-Curry-Paste, scharf
etwas Sojasauce
1 Spritzer flüssiger Süßstoff

Die Zubereitung:

Broccoli putzen, waschen, in Röschen teilen, Strunk in Scheiben schneiden. Karotten schälen, waschen, in Scheiben schneiden. Grüne Bohnen putzen und waschen. Paprikaschote putzen, waschen, in mundgerechte Stücke schneiden. Sojasprossen waschen, auf einem Sieb abtropfen lassen. Rindfleisch waschen, trocknen, in Streifen schneiden.

Einen Esslöffel Öl im Wok oder in einer großen Pfanne erhitzen, Fleisch darin 2 Minuten scharf anbraten, salzen und pfeffern, herausnehmen. Restliches Öl hineingeben, Karotten, grüne Bohnen und Paprika 4 Minuten darin garen. Dann Broccoli und Sojasprossen zugeben, weitere 2 bis 3 Minuten garen. Nun Kokosmilch, Currypaste und Sojasauce mit dem Gemüse mischen. Mit Salz, Pfeffer und einem Spritzer Süßstoff abschmecken, Fleisch dazugeben, alles mischen und 1 bis 2 Minuten köcheln lassen.

Tipp: Dieses Rezept eignet sich Low-Carb und mit Reis als Low-Fat-Variante. Wer mag, isst dazu z. B.100 g gekochten Reis (ca. 35 g trocken). Dieser liefert ca. 120 kcal, 3 g E, 0 g F und 27 g anrechnungspflichtige Kohlenhydrate.

Nährwert pro Portion ca.:

46 g E, 19 g F, 26 g KH, davon 0 g KH anrechnungspflichtig, 13 g Ba, 105 mg Chol, 231 mg Na, 2 100 mg K, 562 mg Ph, 469 kcal, 1 836 kJ


von Kirsten Metternich

Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2014; 63 (3) Seite 70

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  • tako111 postete ein Update vor 6 Tagen, 10 Stunden

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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