Zweierlei Bohnensalat mit Sardellen und warmem Ziegenkäse

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Zweierlei Bohnensalat mit Sardellen und warmem Ziegenkäse

Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag So gelingt jede Sommerparty, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 8/2014.

Zutaten für 2 Portionen:

100 g weiße Bohnen,
eingeweicht oder
aus der Dose
200 g feine oder mittelfeine grüne Bohnen
etwas Salz
2 Zweige Bohnenkraut
2 Schalotten
2 Sardellenfilets
½ Chilischote
je 1,5 EL gehackte Petersilie und Kerbel
etwas Weinessig
etwas Salz und Pfeffer aus der Mühle
2 EL Walnussöl, 20 g
50 g Ziegenkäserolle

Die Zubereitung:

Weiße Bohnen auf ein Sieb geben, klarspülen und abtropfen. Grüne Bohnen putzen, waschen, in einen Topf mit wenig Salzwasser und dem Bohnenkraut geben. In etwa 10 Minuten garen. Abgießen, in eiskaltem Wasser (am besten mit ein paar Eiswürfeln), kurz abschrecken, dann werden sie schon knackig grün.

Schalotten abziehen, kalt abwaschen und sehr fein würfeln. Sardellenfilets fein hacken. Chilischote putzen, waschen, Kerne zur Hälfte auskratzen, fein hacken. Mit Schalotten, gehackten Sardellen und Kräutern mischen.

Aus Essig, Gewürzen und Öl eine Vinaigrette rühren und abschmecken. Bohnen vorsichtig mit den restlichen Zutaten mischen und mindestens eine halbe Stunde durchziehen lassen. Ziegenkäserolle in Scheiben schneiden, kurz erhitzen oder grillen, Salat anrichten und warmen Ziegenkäse daraufgeben.

Nährwert pro Portion ca.:

10 g Eiweiß
15 g Fett
9 g Kohlenhydrate (davon 5 g anrechnungspflichtig)
3 g Ballaststoffe
18 mg Cholesterin
178 mg Natrium
470 mg Kalium
153 mg Phosphor
211 Kilokalorien
844 Kilojoule


Leser-Rezept von Christiane Borgmeyer

Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2014; 63 (8) Seite 89

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  • lena-schmidt postete ein Update vor 3 Wochen

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße