Wissen, was bei Diabetes zählt – Gesünder unter 7 plus!

3 Minuten

Community-Beitrag
Wissen, was bei Diabetes zählt – Gesünder unter 7 plus!

Eine Woche nach der letzten digitalen Veranstaltung „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ erzählt Lara vom Livestream und verrät euch, wo ihr das Ganze noch einmal ansehen könnt.

#DiabetesDialog: Expertenrunde beantwortete Fragen

Egal ob zuhause oder unterwegs, am 17. März um 16:30 Uhr gab der #DiabetesDialog im Livestream Informationen und beantwortete Fragen. Zudem wurden interessante Themen behandelt: Was müssen Menschen mit Diabetes während der Fastenzeit im Umgang mit Diabetes beachten? Die Initiative gab wertvolle Tipps, die Menschen mit Diabetes helfen, ihre Blutzuckereinstellung während der Fastenzeit im Zielbereich zu halten. Darüber hinaus ging es um neue Wege zum selbstbestimmten Umgang mit Diabetes – insbesondere aus der digitalen Welt.

Diabetes ins Bild gesetzt

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte und deshalb entstand während des #DiabetesDialogs eine Zeichnung mit allen wichtigen Botschaften.

Quelle: Sanofi

#Sofatalk in der BSL

Direkt im Anschluss gab es dann wie gewohnt in der Blood-Sugar-Lounge unseren #Sofatalk. Mit dabei: Katharina, Mirjam, Stephie und Lea. Die vier haben sich ebenfalls ausgiebig über das Fasten ausgetauscht. Allerdings ist es bei ihnen etwas anders: Schnell ging das Thema vom freiwilligen zum eher unfreiwilligen Fasten über. Gründe gibt es dafür viele.

Quelle: Kirchheim Verlag

Als Mensch mit Diabetes fastet man häufig schon gewisse Lebensmittel, die den Blutzucker in die ein oder andere Richtung maßgeblich beeinflussen. Darüber hinaus hat Mirjam eine weitere Diagnose: Zöliakie. Das bedeutet, Mirjam kann glutenhaltige Lebensmittel nicht verstoffwechseln.

Lea wiederum berichtete dann, dass sie sich pflanzenbasiert ernährt. Dazu kam schnell eine Rückfrage aus dem Publikum von einem Mensch mit Diabetes, der erst seit kurzem seine Diagnose erhalten hat und nun Sorge hatte, seine vegane Lebensweise nicht mehr im vollen Maße genießen zu können. Lea konnte diese Sorge relativ schnell entkräften.

Auch Katharina hat schon Erfahrungen mit dem Fasten gemacht – einmal im Freundeskreis, als ihre Freunde zum neuen Jahr das Heilfasten begonnen hatten und sie mitziehen wollte. Das lief leider, diabetesbedingt, weniger gut als erhofft. Katharina musste das Heilfasten abbrechen. Dennoch fastet sie auch heute noch: Katharina lebt vegetarisch.

Letzten Endes hatten alle vier ihre Erfahrungen mit dem Fasten. Doch bei einer Sache sind sie sich sicher: Cola light wird nicht gefastet. 🙂

Menschen mit Diabetes im Fokus

Jeder Mensch mit Diabetes ist einzigartig, jedes Leben anders. Daher sollte die Gesundheitsversorgung individuell abgestimmt sein. „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ hört den Menschen zu, gibt ihnen Antworten auf ihre offenen Fragen und unterstützt, mit der Erkrankung ein besseres Leben führen zu können. Mit Sanofi als Initiator stehen mehr als 20 Partner mit einem gemeinsamen Ziel hinter dem #DiabetesDialog. Der #DiabetesDialog „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ nimmt Bezug auf den Langzeitblutzuckerwert, der individuell vereinbart im Zielkorridor von ungefähr 6,5 bis 7,5 Prozent liegen sollte. Die nächste Veranstaltung startet bereits am 24.6.2022 mit dem Cholesterin-Special! Schaltet ein zum #DiabetesDialog und vor allem zu unserem #Sofatalk!

Livestream verpasst?

Hier findet ihr den ganzen Livestream direkt auf Facebook zum Nachverfolgen und Informieren!


von Lara Chapman

Lara hat als Community-Managerin die Blood Sugar Lounge mit viel Liebe und großem Einsatz unterstützt.

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Die Aufklärungskampagne „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ ist eine Initiative von Sanofi.

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße