14. Düsseldorfer Diabetes-Tag

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14. Düsseldorfer Diabetes-Tag

In der Handwerkskammer Düsseldorf erwarten die Besucher am 24. September ein reichhaltiges Programm mit Vorträgen, einer Industrie-Ausstellung, kostenfreien Gesundheits-Check-ups, einer Koch-Show und vielem mehr.

Am 24. September 2016 findet von 9 bis 15 Uhr der 14. Düsseldorfer Diabetes-Tag in der Handwerkskammer Düsseldorf statt. Die Veranstaltung wird ausgerichtet vom Regionalen Innovationsnetzwerk Diabetes, dem Deutschen Diabetes-Zentrum, der Klinik für Endokrinologie und Diabetologie am Universitätsklinikum Düsseldorf, der Deutschen Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes – Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V. sowie den Niedergelassenen Düsseldorfer Diabetologen und der Düsseldorfer Handwerkskammer.

Was, wann, wo – alles Wichtige auf einen Blick

Was: 14. Düsseldorfer Diabetes-Tag (Programm aufrufen)
Wann: 24. September 2016, 9 bis 15 Uhr
Wo: Handwerkskammer Düsseldorf (Georg-Schulhoff-Platz 1, 40221 Düsseldorf)
Der Eintritt ist kostenfrei. Weitere Infos unter duesseldorfer-diabetestag.de.

Eingeladen sind Menschen mit Diabetes, ihre Partnerinnen und Partner, Eltern mit ihren betroffenen Kindern, Familie und Freunde sowie Interessierte. Zum 1. Mal findet auch das NRW-Pumpenträgertreffen statt. Willkommen sind all diejenigen, die sich über ihre Erfahrungen im Umgang mit Insulinpumpen austauschen und Informationen zu neuen Technologien, Insulin-Pumpen und CGM-Systemen erhalten möchten.

Drei parallel laufende Vortagsreihen

In drei parallel laufenden Vortagsreihen können sich Interessierte zu unterschiedlichsten Themen erkundigen. Angeboten werden viele Fach- und Erfahrungsvorträge zu den folgenden Themenbereichen:

  • Diabetes im Kindes- und Jugendalter
  • Pumpen, CGM und neue Technologien
  • Leben mit Diabetes
  • Lifestyle-Modifikation
  • Diabetes und Folgeerkrankungen

Industrie-Ausstellung und Gesundheits-Check-ups

Erhalten Sie viele interessante Informationen u.a. über Insulinpumpen, neue Produkte zum Blutzuckermessen sowie Insulinspritzen. Zusätzlich gibt es kostenfreie Gesundheits-Check-ups durch Fachpersonal:

Schlagkräftige Schirmherrschaft

Anja Renfordt, mehrfache Weltmeisterin im Kickboxen, und Alexander Piel, mehrfacher deutscher Meister in Karate, sind beide selbst seit vielen Jahren an Diabetes erkrankt und unterstützen den Diabetes-Tag tatkräftig als Schirmherrin und Schirmherr. Sie zeigen, dass die Diagnose Diabetes auch im Leistungssport kein Hindernis darstellt.

Außerdem: Koch-Show, Mitmachaktionen, Kinderanimation

TV-Koch Alexander Wahi bietet über den Tag verteilt ein breit gefächertes Show-Cooking an. So finden Koch-Aktionen für das Publikum in den Pausen statt und während des Vortragsprogramms können Besucherinnen und Besucher an einem interaktiven Show-Cooking teilnehmen.

Bei Mitmachaktionen können sich die Besucherinnen und Besucher sportlich betätigen. Beide Sportler stellen sich von 12.15 bis 12.45 Uhr und auf der abschließenden Podiumsdiskussion von 14.30 bis 15.00 Uhr, in der es heißt: „Patienten fragen – Experten antworten“, den Fragen der Besucherinnen und Besucher.

Auch für den Spaß der jüngeren Gäste ist gesorgt: Ihre Kinder können sich auf einer Hüpfburg austoben und sich durch geschultes Personal schminken lassen. Zum Abschluss der Veranstaltung um 15.00 Uhr sind alle Besucherinnen und Besucher eingeladen, an einem Nordic Walking Rundgang teilzunehmen.


Redaktion Diabetes-Journal
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 6 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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