30. Bad Lauterberger Diabetestag

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© Diabeteszentrum Bad Lauterberg
30. Bad Lauterberger Diabetestag

Zum 30. Mal findet Anfang Mai der Bad Lauterberger Diabetestag statt, ausgerichtet vom dortigen Diabeteszentrum. Das Schwerpunktthema der Veranstaltung lautet dieses Jahr “Diabetes im Alter”.

Zum 30. Bad Lauterberger Diabetestag lädt das Diabeteszentrum am 6. Mai 2017 ab 10 Uhr wieder Patienten, Angehörige und die interessierte Öffentlichkeit ein ins Haus des Gastes. Auf dem Programm stehen zahlreiche Vorträge und eine Ausstellung mit Produkten rund um Stoffwechselkontrolle und Diabetesbehandlung. Außerdem besteht die Möglichkeit, an einer Klinikführung teilzunehmen.

Das Programm des 30. Bad Lauterberger Diabetestages:

10.00 Uhr      Eröffnung / Grußworte
Herr Dr. T. Werner, Chefarzt Diabeteszentrum Bad Lauterberg
Herr Dr. T. Gans, Bürgermeister Bad Lauterberg)
Frau N. Finke-Fricke, 1. Vorsitzendes Diabetiker Niedersachsen
angefragt: Dr. S. Becker, Vorstand Deutsche Diabetes Förderation
10.20 Uhr    Rückblick 30 Jahre Diabetestag in Bad Lauterberg
Prof. B. Willms, ehemaliger Chefarzt Diabeteszentrum Bad Lauterberg
10.45 Uhr   Diabetestherapie im Alter
OA H. Groth, Diabeteszentrum Bad Lauterberg
11.15 Uhr   Diabetes und Demenz: Kann man vorbeugen?
Dipl.-Reha-Psych. M. Janert, Diabeteszentrum Bad Lauterberg
11.45 Uhr   Aktuelle Behandlungsmöglichkeiten einer Retinopathie
Dr. med. S. Bemme, Klinik für Augenheilkunde Universitätsmedizin Göttingen
12.15 Uhr   Mittagspause und Besuch der Industrieausstellung
13.30 Uhr   Reisetipps für Patienten mit Diabetes
K. Ahrens, Diabeteszentrum Bad Lauterberg
14.30 Uhr   Ende

Quelle: Diabeteszentrum Bad Lauterberg

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 6 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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