- Leben mit Diabetes
Dankbar und gesund!
5 Minuten
Drei Jahrzehnte Diabetes – was ist passiert in diesen Jahren? Erfahren Sie die Ereignisse und Erlebnisse einer damals 18-Jährigen bis heute.
Wieso dankbar?
Dankbarkeit – wieso das? Dankbar? Diabetes zu bekommen, ist kein Leckerbissen. Man spürt, hört, sieht ihn nicht. Er ist einfach irgendwann da! Ich habe meinen Diabetes mit 18 Jahren bekommen – in meiner Sturm-und-Drang-Phase. Das Akzeptieren des Diabetes und Einstellen auf ihn vor allem in den ersten Wochen war schwer.
Warum bin ich also dankbar? Anfang der 1980er einen Typ-1-Diabetes zu bekommen, war aus heutiger Sicht eine gute Zeit: Es gab nun Insulinpumpen und Blutzuckermessgeräte, mit denen Diabetiker ihren Blutzucker selbst messen konnten – gut für mich!
Schon zuvor Diabetes in der Familie
In unserer Familie gab es früher schon Diabetes– ich kann mich noch gut erinnern, wie meine Mutter täglich Spritzen auskochte. Das Messen war damals nur beim Arzt möglich: meist ein Blutzuckerwert in einemMonat!
Für eine gute Blutzuckereinstellung viel zu wenig. So bin ich heute dankbardafür, dass ich eine sehr gute Versorgung erfahren habe, dass sich meine Motivation zur guten Diabeteseinstellung lohnt, dass es mir mit Diabetes gut geht, dass ich gesund bin und noch mehr …
Mit 18 die Diagnose
Erkannt hatte ich meinen Diabetes selbst. In der Berufsschule führten wir Laboruntersuchungen zur Vorbereitung auf die Prüfung durch, vornehmlich mit unseren eigenen Körpersubstanzen. Dabei färbte sich mein Urinstreifen statt hellgrün stark dunkelgrün: klares Zeichen für einen Typ-1-Diabetes. Der Blutzuckertest ergab 360 mg/dl (20,0 mmol/l) – die Bestätigung!
Mein damaliger Hausarzt verordnete mir eine Mineralwasser-nichts-Süßes-essen-Diät und blutzuckersenkende Medikamente. Ich machte viel Sport und hielt mich an die Regeln. Bis auf Unterzuckerungen ging das ein ein Jahr relativ gut.
Zeit der Ein- und Umstellung
Bei einer Grippe wurde mir klar: Nun muss ich spritzen. Richtig eingestellt wurde ich 1984 in der Uni-Klinik Erlangen. Spritzen zu geben, war damals normal für mich – mich selbst zu spritzen, nicht. Von Mal zu Mal ging es aber besser. Der Ernährungsplan war streng und haushaltszuckerfrei, die medizinische Versorgung technisch fortschrittlich und modern – man empfahl mir eine Insulinpumpe.
19-jährig war ich mir sehr unsicher, ob es wohl das richtige System für mich sei. Doch nur mit der Insulinpumpe bekam ich damals von der Krankenkasse ein Blutzuckermessgerät gestellt. Die Geräte waren zu dieser Zeit noch teuer. Eine gute Freundin meinte: “Probier diese Pumpe doch aus, wenn sie nichts für Dich ist, kannst Du doch immer noch wechseln.” Ich ließ mich auf die Insulinpumpe einstellen.
„Ich fühlte mich an die Pumpe gehängt“
Ein Abenteuer: Denn wie würde ich im Alltag damit klarkommen? Ich machte damals schon Laufsport und Leichtathletik, fuhr im Sommer ans Meer. Es ging gut – trotzdem erkannte ich, dass eine Insulinpumpe zumindest jetzt nicht mein System war: Die Pumpe war Tag und Nacht da; während des Sports bekam ich starke Unterzuckerungen und merkte es nicht; ich fühlte mich “angehängt”.
Ich informierte mich über Alternativen und beschloss, mich in der Diabetes Klinik Bad Mergentheim ambulant auf das Basis-Bolus-System umstellen zu lassen. Die Betreuung war prima, es klappte sehr gut. Regelmäßig fuhr ich zur ambulanten Beratung in die Klinik. Mit dem System fühlte ich mich frei.
Ein flexibles System war mir auch aus beruflichen Gründen wichtig, da ich unregelmäßige Pausen und Essenszeiten hatte. Das mehrmalige Spritzen am Tag und zur Nacht störte mich nicht: Ich hatte mein System gefunden.
Die (Darm-)Probleme der anderen
Freunde haben mich die letzten Jahrzehnte begleitet und sich auf meinen Diabetes eingestellt – vor allem wenn es um Kaffee und Kuchen ging. Einmal waren wir zum Kaffee eingeladen, es gab leckeren selbstgebackenen Apfelweinkuchen – meinetwegen mit Fruchtzucker gebacken. Wir hatten einen vergnüglichen Nachmittag.
Auf der Nachhausefahrt hatte mein Mann plötzlich Darmprobleme – und wie ich später erfuhr: auch alle anderen! Nur ich nicht; offensichtlich war mein Darm fruchtzuckergewöhnt und robust, die Kombination mit dem Apfelwein hatte ihr Übriges gegeben. Zukünftig gab es diesen Kuchen nicht mehr …
Genuss macht das Leben leichter
Mitte der 1990er war ich auf Kur. Dort lernte ich auch, mit Kuchen, Eis und Schokolade – dem zuvor Verbotenen – umzugehen. Meine Grundausrichtung heute ist vollwertig mit viel Gemüse und Obst; doch ab und zu ein Stück Kuchen oder im Sommer ein Eis – das ist ein Genuss, den ich nicht mehr missen möchte. Es macht mir das Leben leichter.
Auch unsere Urlaube mit dem Campingwagen zu den Nationalparks der USA ließen sich mit dem Basis-Bolus-System gut meistern. Den längeren Tag auf dem Hinflug durch die Zeitverschiebung überbrückte ich mit zusätzlichen Boluseinheiten, also kurzwirksamem Insulin und kleinen Essenseinheiten. Erst am Ziel passte ich dann die Basisrate für die Grundversorgung an die dortige Ortszeit an.
Diabetes und Kind, ist das gut möglich?
Beim ersten USA-Besuch faszinierten mich die Nationalparks … und die riesige Auswahl an Diätgetränken. In Deutschland gab es noch keine Diät-Cola, aber in den USA; Diätgetränke in allen nur denkbaren Geschmacksrichtungen, das war toll … und ohne zu spritzen!
Vieles hatte ich gemeistert, doch eine Frage beschäftigte mich zunehmend: Diabetes und Kind, ist das gut möglich? Kann ich ein gesundes Kind auf die Welt bringen? Kann ich Diabetes und Kind gut unter einen Hut bringen? Ich holte Informationen ein, ließ mich an der Erlanger Uni-Klinik über die Gefahr der Vererbung beraten. Auf meinen Wunsch vermittelte mir die Klinik eine Adresse von einer Diabetikerin mit Kind. Ich bzw. mein Mann und ich wollten es wagen.
Schwanger zurück zur Pumpe
Gleich zu Beginn der Schwangerschaft ließ ich mich wieder auf die Pumpe einstellen. Da ich schon Erfahrungen mit der Pumpe hatte, klappte die Umstellung vom Basis-Bolus-System auf die Insulinpumpe sehr gut. Mit der Pumpe konnte ich den steigenden Insulinbedarf während der Schwangerschaft gut anpassen. Bis kurz vor der Entbindung stieg der morgendliche Insulinbedarf auf das 10-Fache an!
Durch die Insulinpumpe konnte ich die Korrekturraten bei Bedarf jederzeit eingeben. Bei einem Blutzuckerwert von 70 mg/dl (3,9 mmol/l) hielt ich eine Stunde Spritz-Ess-Abstand ein, der Stoffwechsel hatte sich stark umgestellt, die Schwangerschaft verlief normal.
Ich hatte eine sehr gute Betreuung durch meinen Frauenarzt, meinen Diabetologen und durch die Klinik. Unsere Tochter kam völlig gesund und normalgewichtig zur Welt. Ich war sehr stolz. Die Anstrengung um sehr gute Blutzuckerwerte hatte sich gelohnt.
Unterstützung vom Ehemann
Das ist nun 15 Jahre her. Natürlich bin ich nicht immer super eingestellt, meist um Weihnachten und in der Urlaubszeit etwas schlechter. Vom Diabetes kann ich eben keinen Urlaub machen, er fordert mich im Grunde rund um die Uhr. Unterstützung erfahre ich vor allem durch meinen Mann, der mir die Verantwortung überlässt und, wenn ich Hilfe brauche, einfach da ist.
Er hat im Bezug auf beginnende Unterzuckerungen eine besondere Antenne entwickelt und informiert mich, wenn er den Verdacht hat, dass ich zu nieder bin. Vor allem nachts ist das besonders wertvoll.
Ich kann so gut wie alles tun, was ich mir vorstelle
Ich mache sehr gern Sport, vor allem in der Natur – gehe Wandern, Radfahren oder mit meinen Freundinnen ins Fitnessstudio und ins Pilates. Bewegung ist für mich ein Lebenselixier.
Der Diabetes hat mich geprägt, keine Frage. Disziplin und Verantwortung gehören aus meiner Sicht zu meiner guten Blutzuckereinstellung dazu. Selbstbestimmung? Ich kann so gut wie alles tun, was ich mir vorstelle – wenn ich es rechtzeitig plane.
Mein Resümee
Mein Blutzuckermessgerät und HbA1c-Kontrollen helfen mir bei der Reflexion meines Tuns. Das Diabetes-Journal bietet mir wichtige und aktuelle Informationen. Regelmäßige Untersuchungen, vor allem internistische und augenärztliche, sind mir sehr wichtig.
Ein Lob des Augenarztes für den “sehr guten” Augenhintergrund tut mir immer wieder gut. Für mich ein Grund zur Feier: durch Eigenlob oder auch mal durch ein Glas trockenen Sekt. Ich bin soweit gesund!
von Regine Fischer
Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstra0e 41, 55116 Mainz, Tel.: (06131) 9 60 70 0,
Fax: (06131) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2014; 63 (6) Seite 47-49
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wolfgang65 postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 18 Stunden, 56 Minuten
Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!
Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.
Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.
LG Wolfgang
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laila postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 1 Tag, 14 Stunden
Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!
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suzana antwortete vor 1 Tag, 12 Stunden
Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter! -
laila antwortete vor 1 Tag, 9 Stunden
@suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊
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wolfgang65 antwortete vor 19 Stunden, 22 Minuten
Hallo Leila, auch von mir ein herzliches willkommen. Auch meine Geschichte liest du im weiteren Verlauf.
Zur “chronisch kalfizierende Pankreatitis” kann ich nix sagen, da ist immer das Gespräch mit dem Arzt/Diabetologen vorzuziehen, wie in allen Gesundheitsfragen. Was sagen Ärzte dazu, auch wg. der NICHTzunahme an Gewicht. Wenn ich mit einem Arzt nicht kann, oder dieser mir nicht ausreichende Infos gibt, schaue ich mich nach einem anderen Arzt/Diabetologen um, das ist Dein Recht, es geht um Deine Gesundheit!
Sollte mit der Nichtzunahme noch mehr dahinter Stecken, vielleicht
auch mal einen Psychologen in Deine Überlegung ziehen. Oder eine auf dich zugeschnittene Diabetes Schulung o.Ä., auch hier sollte Dich ein guter Diabetologe aufklären können.Soweit was mir im Moment einfällt. Lass es Dir gut gehen.
Gruss Wolfgang
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michatype3 antwortete vor 18 Stunden, 58 Minuten
Hey Laila, du kannst mir gerne hier im Typ 3c Bereich oder via PN schreiben. Ich bin gerade zwar etwas gesundheitlich angeschlagen, versuche aber, so gut es geht zu antworten.
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vio1978 postete ein Update vor 3 Tagen
Habe wieder Freestyle Libre Sensor, weil ich damit besser zurecht kam als mit dem Dexcom G 6. ist es abzusehen, ob und wann Libre mit d. Omnipod-Pumpe kompatibel ist?🍀
