Das große Weihnachts-Spezial

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Das große Weihnachts-Spezial

Bald ist es wieder soweit: Weihnachten steht vor der Tür. Sind auch Sie noch auf der Suche nach passenden Geschenken? Wir haben einige Ideen für Sie zusammengestellt, mit der Sie Menschen mit Diabetes eine Freude machen können …

Individuell und stylisch: Sticker, Taschen, Sportbänder

Flash Glucose Monitoring mit dem FreeStyle Libre ist äußerst praktisch – außerordentlich schick wird der Sensor mit extra dafür designten Stickern. So wird der Sensor zu Vynil-Schallplatte, zur Blume, zum Törtchen … Die zuckersüße Auswahl gibt’s hier.

Lebensrettend im Notfall und ansonsten richtig hübsch sind die Notfall-Armbänder in vielen verschiedenen Farben und Größen (auch für Kinder). Eingeprägt ist „Ich habe Diabetes“ und „Im Notfall“, ergänzen können Sie z. B. eine Telefonnummer, die im Notfall angerufen werden soll.

Sehr hübsch und sicher verstaut sind Insulinpumpen in speziellen Pumpentaschen. Die Taschen haben einen Auslass für den Katheter und auf der Rückseite eine Schlaufe, durch die sich ein Gürtel oder ein Bauchgurt ziehen lässt. Alle gängigen Pumpenmodelle passen hinein in die Taschen mit Pferde-, Stern-, oder Ballspiel-Design.
Ideal für den Sport sind die Sportbänder für Kinder aus Strechjersey. In diese Bänder wird die Pumpe quer eingesetzt und mit einem Druckknopf gesichert.

1000 Lebensmittel im Detail

Die Nährwert-Analysewaage DS 61 von Beurer ist keine einfache Waage, sondern ein richtiger Wiegecomputer, denn sie hat die Nähr- und Energiewerte von 950 Lebensmitteln gespeichert. Beim Wiegevorgang werden Kilokalorien, Kilojoule, Fettgehalt, Broteinheiten, Eiweiß, Kohlenhydrate und Cholesterin direkt ermittelt.

Auf 50 zusätzlichen Speicherplätzen können die Werte weiterer Lebensmittel eingespeichert werden Komplette Mahlzeiten lassen sich analysieren, indem die einzelnen Bestandteile summiert und gespeichert werden – dafür stehen extra 99 Extra-Speicherplätze zur Verfügung. Die Waage hat eine Tragkraft von bis zu fünf Kilogramm, wiegt in Ein-Gramm-Schritten, hat einen großen LCD-Display und kann natürlich auch als normale Küchenwaage eingesetzt werden. Mehr über die Waage DS61 erfahren Sie hier.

Auch das Unternehmen Soehnle hat eine solche Waage im Programm. Mehr zur Food Control Easy finden Sie hier.

Kleines Schwarzes für Messgerät und Pen

Besonders hochwertige und elegante Aufbewahrungsmöglichkeiten sind Diabag One, Diabag Pouch und Pencase der Firma Colin’s Lederwaren. Die Diabag One kann alle wichtigen Utensilien aufnehmen – das Messgerät, den Pen, Lanzetten, Teststreifen … Zusätzlich finden die Krankenkassenkarte und das Blutzuckertagebuch Platz.

Das Pencase ergänzt die Diabag; darin wird der Pen stilsicher verstaut. Tasche und Penetui werden aus hochwertigem Leder oder Nylon angeboten und sind mit schicken orangefarbenen Details versehen.

Das weiche Etui Diabag Pouch hat diverse Reißverschlussfächer, die eine flexible Unterbringung von Instrumenten, Medikamenten, aber auch von Handy etc. möglich machen. Außerdem gibt es Extrafächer für Pen und Glukose; ein Pencase für unterwegs oder den Ersatzpen ist inklusive.
Die Etuis kosten ab 14,95 Euro (Pencase COOL). Info und Bestellung unter www.diabag.de.

Große und kleine Taschen für den Diabetes-Bedarf gibt es auch bei elitebags.
Und wer speziell Kühltaschen für Insulin sucht, wird bei Frio fündig. Das Unternehmen bietet auch Armbänder und Kopfbänder an, außerdem eine Tasche für Diabetes-Utensilien, die nicht kühlt.

Bücher, Bücher…

Himmlisch Backen mit Stevia und Co

Gut zum Verschenken geeignet ist auch das Buch “Himmlisch Backen mit Stevia und Co” von Diabetes-Journal-Autorin Kirsten Metternich. Für ihr Backbuch hat die Ernährungsexpertin 50 feine Rezepte entwickelt: Plätzchen und Cookies für Zwischendurch, herrliche Kuchen fürs Kaffeekränzchen, raffinierte Obstkreationen und cremige Torte für Festtage. Das Besondere: Gebacken werden all diese Köstlichkeiten mit den Zucker-Alternativen Stevia und Erythritol gebacken und enthalten deshalb viel weniger Kalorien als herkömmliches Gebäck.

Heimatküche für Diabetiker und alle Genießer

Ein echter Rezepte-Schatz ist das Kochbuch “Heimatküche für Diabetiker und alle Genießer” von unserem Erfolgsautor Haus Lauber. Für das Buch hat Hans Lauber zusammen mit dem Koch Klaus Neidhart 44 Traditionsrezepte verfeinert und verschlankt: Im Wiener Schnitzel sind dick machende Brösel durch Kürbis- und Haselnusskerne ersetzt.

Aus dem „Dosenfutter“ Leipziger Allerlei wurde mit frischen Gemüsen wieder eine erstklassige Delikatesse – und dem Nationalgericht “Currywurst” gibt stärkender Bockshornklee den fitten Kick. Sogar trockener Wein als natürlicher Blutzuckerbalancierer gehört zum Konzept, damit die Heimatküche wieder das wird, was sie immer war: Genuss für alle!

ANPACKEN statt EINPACKEN

Und hinter jedem Menschen, der Diabetes hat, steckt eine persönliche Geschichte. Es gibt nicht DEN oder gar DIE Diabetiker; Diabetes kann jeden treffen, und deshalb sind die Geschichten der Menschen, die im Buch „ANPACKEN statt EINPACKEN“ aus ihrem Leben erzählen, auch ganz unterschiedlich: Es sind Prominente darunter, Kinder, Ältere, Sportler, Blogger, Eltern, Großeltern …
Wie gehen Betroffene mit der Herausforderung Diabetes um? Packen sie an oder packen sie ein? Autorin Nicole Mattig-Fabian ist dieser Frage nachgegangen und hat 30 Kurzporträts von Menschen mit Diabetes aufgeschrieben: Alle diese Menschen, so unterschiedlich sie sind, haben eines gemeinsam: Sie zeigen, dass niemand mit dieser Krankheit allein ist. Und sie machen Mut!
Ergänzt werden die Porträts durch medizinische Tipps der beiden erfahrenen Diabetologen Experten Prof. Dr. Thomas Danne (Hannover) und Prof. Dr. Thomas Haak (Bad Mergentheim).

Süßes ohne Zucker

Weihnachten und Naschen – das gehört doch irgendwie zusammen, oder? Wer zu Weihnachten Süßes mit den Zucker-Alternativen Xylit und Erythrit/Erythritol verschenken möchte, wird zum Beispiel in diesen Web-Shops fündig:
www.schafschoki.de
www.xucker.de
www.schloss-eule.com

Herkömmlich gesüßt sind die Schokoladen der Firma Zotter aus Österreich, die auch in vielen Weltläden angeboten werden. Interessant für alle, die Zucker reduzieren möchten: die große Auswahl an Schokoladen mit hohem und sehr hohem Kakao-Anteil.

Diabetikerfreundlich verreisen

Auch eine gemeinsame Reise kann ein schönes Geschenk sein. Vielleicht sind auch Anbieter für Sie interessant, die sich auf Gäste mit Diabetes eingestellt haben?
Die dialia-Partnerhotels, Restaurants und Cafés bieten für Menschen mit Diabetes “Urlaub mit Weitblick”: Die Hotels haben Gesundheitsarrangements und Wellness im Programm – und müssen sich, was den Diabetes betrifft, an feste Standards halten.

So gibt es z. B. Kühlmöglichkeiten für Insulin, am Buffet erleichtert eine Waage die Berechnung der Kohlenhydrate und für Ausflüge werden Mini-Kühltaschen gestellt. Außerdem werben die dialia-Hotels damit, dass das Hotelteam in Sachen Diabetes geschult ist und es eine Kooperation mit der Apotheke im Ort gibt. Zudem weisen einige Restaurants die Kohlenhydrateinheiten auf der Speisekarte aus. Eine Liste mit den teilnehmenden Hotels finden Sie hier.


von Nicole Finkenauer-Ganz

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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 4 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen, 5 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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