Diabetes-Anker-Podcast – „Höhen & Tiefen“: Welche Technologie hilft bei welchem Diabetes-Typen?

2 Minuten

Diabetes-Anker-Podcast – Höhen & Tiefen: Welche Technologie hilft bei welchem Diabetes-Typen? | Foto: MedTriX/privat
Foto: MedTriX/privat
Diabetes-Anker-Podcast – „Höhen & Tiefen“: Welche Technologie hilft bei welchem Diabetes-Typen?

Im Community-Format „Höhen & Tiefen” lernt ihr auch dieses Mal wieder zwei Menschen mit Diabetes kennen: Hört zu, wie sich Kathi Korn und Ümit Sahin zusammen mit Moderatorin Stephanie Haack im Diabetes-Anker-Podcast über Diabetes-Technologie für verschiedene Diabetes-Typen austauschen.

Ümit, Kathi und Steffi sprechen über ihre persönlichen Erfahrungen mit Diabetes, die Rolle von Technologie im Alltag und die Bedeutung von Gemeinschaft und Austausch unter Menschen mit Diabetes. Kathi, die seit 13 Jahren Typ-1-Diabetes hat, und Ümit, der seit 2017 mit Typ-2-Diabetes lebt, teilen ihre Geschichten und reflektieren über die Herausforderungen und Fortschritte, die sie in ihrem Umgang mit der Krankheit gemacht haben.

Aktuelle Folge von Diabetes-Anker-Podcast – „Höhen & Tiefen“ mit Ümit Sahin und Kathi Korn anhören

Die Diskussion in dieser Podcast-Folge beleuchtet auch die Unterschiede zwischen den verschieden Diabetes-Typen und den unterschiedlichen Zugang zu Diabetes-Technologie. Außerdem sprechen wir über die Bedeutung von Sichtbarkeit und Stigmatisierung im Alltag von Menschen mit Diabetes. Zum Abschluss teilen Kathi und Ümit ihre Zukunftsvisionen für die Entwicklung von Diabetes-Technologien. 

Weiterführende Informationen 

Abonniere den Diabetes-Anker-Podcast auf allen gängigen Podcatcher-Plattformen, um keine Episode zu verpassen und tauche ein in die neuesten Trends und Entwicklungen rund um Diabetes! Alle Folgen findest Du auch hier in der Übersicht.


von Stephanie Haack und Redaktion Diabetes-Anker

Stephanie Haack ist Sozialwissenschaftlerin und Marketing-Expertin. Im Teenageralter wurde bei der Wahlberlinerin Typ-1-Diabetes diagnostiziert. Sie hat für mehrere gemeinnützige Institutionen und NGOs gearbeitet, seit 2024 ist sie Vorstandsmitglied bei diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe und Projektmanagerin für den Diabetes-Anker.

Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Ähnliche Beiträge

Markus Majowski im Interview: Unterstützung annehmen
Markus Majowski hätte nie gedacht, dass Diabetes auch etwas mit ihm zu tun haben könnte. Eine Verkettung von Ereignissen sorgte in kürzester Zeit dafür, dass er seinen Typ-2-Diabetes anerkennen und schließlich auch angehen konnte. Im Interview schildert er, wieso das Annehmen von Unterstützung ein entscheidender dafür Faktor war.
Porträt von Markus Majowski im Freien. Er sitzt vor einem grünen Hintergrund, trägt ein hellblaues Hemd und einen blauen Pullover über den Schultern und stützt eine Hand ans Kinn.

13 Minuten

Diabetes-Anker-Podcast: Wie können KI und Chatbots die Diabetes-Therapie unterstützen, Herr Prof. Ehrmann?
Wo wird künstliche Intelligenz in der Diabetes-Therapie heute schon eingesetzt, und was bleibt Zukunftsmusik? Im Diabetes-Anker-Podcast spricht Prof. Dr. Dominic Ehrmann über KI in AID-Systemen, Chatbots für Therapie-Fragen und weitere Einsatzgebiete. Zudem geht es um den Druck durch Zielwerte.
Porträt von Prof. Ehrmann in blauem Sakko und dunklem Hemd vor hellblauem Hintergrund. Rechts oben das Logo des Diabetes-Anker-Podcasts.

2 Minuten

1 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • kety22 postete ein Update vor 6 Tagen, 21 Stunden

    Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?

    • Hallo!
      Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
      Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
      Vielleicht hilft das etwas – viel Glück

  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 1 Woche, 6 Tagen

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • mr postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?