#diabetesbringtzusammen

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#diabetesbringtzusammen

Vom 14. bis 18. September hat in Stockholm die 51. Jahrestagung der europäischen Diabetes-Gesellschaft (EASD) stattgefunden. Neben den Diabetes-Experten waren viele Diabetes-Blogger aus Deutschland und der ganzen Welt vor Ort.

Grund genug für Bastian Hauck und seine #dedocs, ein großes Treffen auf die Beine zu stellen: den #docday. Ziel der Veranstaltung war es, alle Blogger an einen Tisch zu bringen – und das unabhängig von Industrie, Workshops oder Symposien. „Die Veranstaltung ist neutral, jeder ist willkommen. Hier können neue Ideen entstehen“, so Bastian.

#docday auf der Herbsttagung in Düsseldorf

Und so war es auch: Da waren das Diabetes-Journal genauso wie Pharmavertreter und Designerinnen ganz herzlich willkommen. Auf der To-do-Liste für die Veranstaltung stand nichts – und das machte den Charme aus. Wir kamen ins Gespräch, plauderten über Stockholm, über Blogs und das Leben mit Diabetes. Bastian zeigte sich zufrieden: „Alle tauschen sich aus, entwickeln Ideen und lernen sich kennen.“ Auf der Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (Düsseldorf, 6. und 7. November 2015) findet wieder ein solches Treffen statt, genauso wie auf dem EASD-Kongress 2016 in München.

Alle waren dabei

Bei dem Treffen in Stockholm waren bekannte Gesichter aus den Blogs, aus dem Diabetes-Journal, aus der Blood Sugar Lounge (www.blood-sugar-lounge.de): Ilka, Finn, Tine, Lea, Andreas, Manuela, Sascha…die weiteste Anreise hatte Renza aus Australien (diabetogenic.wordpress.com). Fazit: EASD ist toll, Blogger treffen ist toll und Stockholm auch.


Lena Schmidt
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2015; 64 (11) Seite 54

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 6 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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