Für Genießer und Gesundheitsbewusste

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© Dean Mitchell - Fotolia
Für Genießer und Gesundheitsbewusste

Weihnachten naht, und die Suche nach passenden Geschenken beginnt. Oft wird es aber von Jahr zu Jahr schwieriger, schöne Gaben zu finden. Wir haben uns für Sie umgeschaut – und einige Ideen zusammengetragen.

1000 Lebensmittel im Detail

Die Nährwert-Analysewaage DS 61 von Beurer ist keine einfache Waage, sondern ein richtiger Wiegecomputer, denn sie hat die Nähr- und Energiewerte von 950 Lebensmitteln gespeichert. Beim Wiegevorgang werden Kilokalorien, Kilojoule, Fettgehalt, Broteinheiten, Eiweiß, Kohlenhydrate und Cholesterin direkt ermittelt. Auf 50 zusätzlichen Speicherplätzen können die Werte weiterer Lebensmittel eingespeichert werden.

Komplette Mahlzeiten lassen sich analysieren, indem die einzelnen Bestandteile summiert und gespeichert werden – dafür stehen extra 99 Extra-Speicherplätze zur Verfügung.
Die Waage hat eine Tragkraft von bis zu fünf Kilogramm, wiegt in Ein-Gramm-Schritten, hat einen großen LCD-Display und kann natürlich auch als normale Küchenwaage eingesetzt werden.

Mehr über die Waage DS 61 erfahren Sie hier. Beurer hat noch eine weitere Nährwert-Analysewaage im Programm, die DS81; mehr dazu hier. Auch das Unternehmen Soehnle hat eine solche Waage im Programm. Mehr zur Food Control Easy finden Sie hier.


Kleines Schwarzes für Messgerät und Pen

Besonders hochwertige und elegante Aufbewahrungsmöglichkeiten sind Diabag One, Diabag Pouch und Pencase der Firma Colin’s Lederwaren. Die Diabag One kann alle wichtigen Utensilien aufnehmen – das Messgerät, den Pen, Lanzetten, Teststreifen …

Zusätzlich finden die Krankenkassenkarte und das Blutzuckertagebuch Platz. Das Pencase ergänzt die Diabag; darin wird der Pen stilsicher verstaut. Tasche und Penetui werden aus hochwertigem Leder oder Nylon angeboten und sind mit schicken orangefarbenen Details versehen.

Das weiche Etui Diabag Pouch hat diverse Reißverschlussfächer, die eine flexible Unterbringung von Instrumenten, Medikamenten, aber auch von Handy etc. möglich machen. Außerdem gibt es Extrafächer für Pen und Glukose; ein Pencase für unterwegs oder den Ersatzpen ist inklusive. Die Etuis kosten ab 9,90 Euro (Nylon-Pencase). Info und Bestellung unter www.diabag.de .

Große und kleine Taschen für den Diabetes-Bedarf gibt es auch bei dem Unternehmen RND sportive (www.elite-bags.de, direkter Link zu den Diabetes-Taschen). Und wer speziell Kühltaschen für Insulin sucht, wird bei Frio (www.frio.ws) fündig. Das Unternehmen bietet auch Armbänder und Kopfbänder an, außerdem eine Tasche für Diabetes-Utensilien, die nicht kühlt.


Ganz individuell – und garantiert handgemacht

Unter www.dawanda.com bieten viele Kreative inzwischen ihre selbst hergestellten Sachen an – darunter auch Dinge, die Menschen mit Diabetes gut gebrauchen können. Einfach “Diabetes” in die Suche eingeben, schon erscheinen witzige, edle, bunte oder sportliche Taschen für die Pumpe, für Zubehör, für den Gesundheits Pass Diabetes, Täschchen für Notfall-BEs und vieles mehr. Oft kann man mit den Betreiberinnen der einzelnen kleinen Shops, die auf Dawanda registriert sind, auch Sonderanfertigungen absprechen.

Ein besonders umfangreiches Angebot an individuell gefertigten Diabetes-Accessoires finden Sie auch im Ladengeschäft Lieblingsstücke, Frauensteiner Straße 36 in Wiesbaden. Einen Überblick über die farbenfrohe Auswahl und einen Onlineshop gibt es unter www.breparat.de.

Pumpentaschen mit Reißverschluss, Gürtelschlaufe und einem Schlitz für den Schlauch gibt es hier vor allem (aber nicht nur) für Kinder in vielen Farben und Mustern und sind für 16,95 € zu haben. Auch individuelle Wünsche können bei der Anfertigung berücksichtigt werden. Ebenfalls erhältlich sind Bauch- und Sportbänder, Zubehörtaschen, Pumpenshirts und vieles mehr.

Und wer sich selbst an die Nähmaschine setzen möchte, um einem lieben Menschen mit Diabetes eine besondere Freude zu machen, wird bei Breparat ebenfalls fündig: Ein Schnittmuster mit Anleitung für drei verschiedene Varianten einer Insulinpumpentasche gibt es für 5,50 € als E-Book.

Auch die Marengu Ideenwerkstatt fertigt wunderschöne Utensilien. Auf www.marengu.de finden Sie Pumpentaschen, Zubehörtaschen, Tagebuchhüllen und Notfalltäschchen.


Bewegung schenken…

Vielleicht hat sich derjenige, der beschenkt werden soll, schon lange vorgenommen, sich mehr zu bewegen? Dann könnten Sie doch (vielleicht zusammen mit anderen) die Teilnahme am Diabetes Programm Deutschland (DPD) verschenken. Das DPD ist ein Laufprogramm für Menschen mit Diabetes. Trainiert wird in Gruppen von Gleichgesinnten – unter fachärztlicher Begleitung. Mehr über DPD erfahren Sie in diesem Newsletter und unter www.diabetes-programm-deutschland.de.


von Nicole Finkenauer-Ganz
Diabetes-Journal, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-online.de

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße