Halle, Nicole, Tom, Dimo: Wie macht ihr das mit Diabetes?

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Halle, Nicole, Tom, Dimo: Wie macht ihr das mit Diabetes?

Wie gehen prominente Diabetiker mit ihrer Krankheit um? Einige sehr erfolgreich, denn sonst wären sie wahrscheinlich nicht so berühmt. Ein gutes Leben mit und trotz Diabetes – was können wir von Promis lernen?

Halle Berry: eine Kämpfernatur

Halle Maria Berry (Abb. 1), so ihr vollständiger Name, ist mit ihren mittlerweile 48 Jahren noch immer eine der attraktivsten Frauen weltweit. Unvergesslich: Als Bond-Girl verführte sie Pierce Brosnan als Geheimagenten 007 in “Stirb an einem anderen Tag“. Für das Filmdrama “Monster’s Ball” wurde Halle Berry im Jahr 2002 als erste afroamerikanische Schauspielerin ausgezeichnet mit dem Oscar als beste Hauptdarstellerin; im selben Jahr wählte sie die Zeitschrift Maxim zur Woman of the Year.

2007 erhielt sie den Stern Nummer 2.333 auf dem Hollywood Walk of Fame, 2008 kürte sie die Zeitschrift Esquire zur Sexiest Woman Alive. Sie machte diese ungewöhnliche Karriere trotz Typ-1-Diabetes. Mit 23 Jahren verlor sie während der Dreharbeiten zur Fernsehserie “Living Dolls” das Bewusstsein – es wurde bei ihr Diabetes diagnostiziert. In einem Interview sagte sie:

“Eines Tages wurde ich bewusstlos und wachte erst nach sieben Tagen wieder auf. Die Ärzte erklärten mir, ich könnte mein Augenlicht verlieren oder meine Beine, ich war zu Tode erschrocken und dachte, ich würde sterben.”

Diabetes nicht die erste Herausforderung in ihrem Leben

Diabetes war allerdings nicht die erste Herausforderung in ihrem Leben. Halle, Kind einer weißen Mutter und eines schwarzen Vaters, der Alkoholiker war, musste im Alter von 4 Jahren erleben, wie ihre Eltern sich trennten. Die Mutter Judith, zeitlebens neben ihren älteren Schwestern die wichtigste Bezugsperson in ihrem Leben, zog mit den Kindern in einen vorwiegend von Weißen besiedelten Vorort von Cleveland.

Die Schwestern waren dort Außenseiter und vielen rassistischen Anfeindungen ausgesetzt. Zebra riefen die anderen Kids sie als Mischling verächtlich. Lange bevor sie als Teenager Schönheitskönigin und beinahe auch Miss America werden sollte, wünschte Halle sich blonde Haare und blaue Augen:

“Weiß wollte ich sein, wie meine Mutter. Ich betete jeden Abend dafür, morgens blond aufzuwachen und helle Augen zu haben.”

Aufgeben für sie ein Fremdwort

Diese harte Schule habe sie geprägt, sagte sie, zu kämpfen und auf die eigenen Fähigkeiten zu vertrauen. So wie in der Schule boxte sie sich auch mit Diabetes durch. Aufgeben ist für sie schon immer ein Fremdwort. Daher akzeptierte sie, dass der Diabetes ab jetzt ihr täglicher Begleiter ist, und arrangierte sich schnell mit ihm. “This is life” – So ist das Leben, sagte sie schon bald nach der Diagnose in einem Interview. Von Anfang an ging sie offen und selbstverständlich mit ihrem Diabetes um, denn Verheimlichen des Diabetes – das ging gar nicht für sie.

“Ich bin Diabetikerin. Deswegen gehören gesunde Ernährung und Sport zu meinem Leben – um gesund zu bleiben. Als Frau im Filmgeschäft muss man zwar fit bleiben, aber ich mache das hauptsächlich, um länger zu leben. Nicht wegen der optischen Resultate.”

Große Lebensziele können eine wichtige Motivation sein

Von Anfang an engagierte sie sich ehrenamtlich für die amerikanische “Juvenile Diabetes Association”. Ihre wichtigsten Erfolgsrezepte für einen guten Umgang mit Diabetes? Diabetes darf keine Diskriminierung darstellen, und eine aktive Bewältigung ist der beste Weg, um mit der Erkrankung zurechtzukommen: Aktives Engagement ist immer besser als Selbstzweifel.

Und ganz bedeutsam: Große Lebensziele wie ihr Wunsch nach Erfolgen als Schauspielerin können eine wichtige Motivation sein, sich gut um die eigene Gesundheit zu kümmern. Von ihrer Mutter bekam sie den Rat, sich in schwierigen Situationen einem unabhängigen Menschen anzuvertrauen und um Hilfe zu bitten, wenn sie allein nicht mehr weiterkommt. Diesen Rat hat sie befolgt und sucht immer wieder in schwierigen Situationen den Rat eines Psychotherapeuten.

Nicole Johnson: Schönheitskönigin mit Diabetes

Was Halle Berry verwehrt blieb, gelang Nicole Johnson (Abb. 2): Auch sie hatte den Traum, amerikanische Schönheitskönigin zu werden. Als sie mit 19 Jahren an Typ-1-Diabetes erkrankte, schien dieser Traum für sie geplatzt zu sein. Sie stand vor der Frage:

“Soll ich mich öffentlich zu meiner Erkrankung bekennen? Ist Diabetes nicht ein Makel und ein Hindernis für meine Karriere? Soll ich mich allen Menschen zeigen, wie ich bin, oder lieber den Diabetes verheimlichen?”

Mit Insulinpumpe auf dem Catwalk

In ihrem Buch Living with diabetes beschreibt sie, wie sie sich dafür entschieden hat, sich aktiv mit ihrer Erkrankung auseinanderzusetzen und sich auch öffentlich dazu zu bekennen. Sie besuchte mehrere Diabetesschulungen und ließ sich auch in schwierigen Momenten – während der Vorentscheidungen zur Wahl der Miss America bekam sie auf offener Bühne eine schwere Unterzuckerung – nicht von ihrem Traum abhalten.

Mit 24 Jahren wurde sie 1999 als erste Frau mit Diabetes zur Miss America gewählt. Während des Wettkampfes trug sie – bis auf den Wettbewerb im Badeanzug – immer ihre Insulinpumpe. Als amtierende Miss America hielt sie viele Reden über Diabetes und betätigte sich aktiv als Botschafterin für die Amerikanische Diabetes-Gesellschaft (ADA).

Botschaften für andere Betroffene

In ihrem Buch beschreibt sie, wie wichtig dies für ihr weiteres Leben gewesen sei. In einer Welt, in der sie oft auf ihr Äußeres reduziert wurde, war es für sie sehr wichtig, als Persönlichkeit wahrgenommen zu werden, die auch über innere Werte, eine Authentizität und eine eigene Meinung verfügt. Daher habe sie dem Diabetes auch viel zu verdanken. Ihre wichtigsten Botschaften:

“Anhand des Diabetes kann man wichtige Dinge fürs Leben lernen.”; “Erst wenn man offen mit Diabetes umgeht, erfährt man, dass er – auch für andere – kein Makel ist.”; “Sich für andere einzusetzen, die die gleiche Krankheit haben, kann eine sinnvolle Aufgabe sein.”; “Wenn man anfängt, den Diabetes anzunehmen, bekommt man immer mehr Kraft, um Dinge zu tun, die man sich vorher nicht getraut hat.”


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Tom Hanks: lockerer Umgang mit Typ-2-Diabetes

Der zweimalige Oscar-Gewinner und viermalige Golden-Globe-Gewinner Tom Hanks (Abb. 3) hat erst im letzten Jahr in einer Late-Night-Show mit David Letterman der Öffentlichkeit mitgeteilt, dass er an Typ-2-Diabetes erkrankt ist:

“Ich ging zu meinem Arzt, und er sagte, dass ich ja schon seit meinem 36. Lebensjahr von überhöhten Blutzuckerwerten wüsste. Jetzt bist du aufgestiegen, mein Junge. Du hast jetzt Typ-2-Diabetes, junger Mann.”

Wichtig: stabile Beziehung und intakte Familie

Sein Arzt habe ihm geraten, das zu wiegen, was er in der Highschool gewogen habe. Aber er antwortete, das schaffe er nicht, da lebe er doch lieber mit Diabetes. Auch seine Eltern ließen sich früh scheiden, und er wuchs mit seinen Geschwistern Sandra und Lawrence bei seinem Vater und wechselnden Stiefmüttern auf. Dies habe ihm jedoch Kraft gegeben, sich auf seine Stärken zu besinnen, sagte er in einem Interview.

Ein wichtiges Lebensziel sei es für ihn, eine stabile Beziehung und eine intakte Familie mit Kindern zu haben. Nachdem die erste Ehe mit der Schauspielerin Samantha Lewes, mit der er zwei Kinder hat, geschieden wurde, lebt er jetzt in einer sehr stabilen Beziehung mit der Schauspielerin Rita Wilson, mit der er zwei Söhne hat.

“Diabetes stoppt ihn nicht”

Seine Kraft nimmt er aus seinen bisherigen Erfahrungen im Leben. Geprägt durch schwierige familiäre Verhältnisse besann sich der junge Tom Hanks schon bald auf seine Stärke, ein intuitives Gespür für andere Menschen und sich selbst zu entwickeln. Mit anderen Worten: Tom Hanks hatte schon immer einen guten Kontakt zu seinen Gefühlen, die ihm stets die Richtung in seinem Leben vorgaben. Dieses erleichterte ihm auch, sich als Schauspieler gut in andere Menschen hineinversetzen zu können und selbst zu wissen, was gut für ihn ist.

Als wichtigste Kraftquelle nennt er seine Familie – so wie viele andere Menschen mit Diabetes auch. Wahrscheinlich hat die Zeitschrift Bunte recht, die einen Artikel über Tom Hanks mit “Diabetes stoppt ihn nicht” überschrieb. Weil er viel zu sehr das Leben liebt, seine Familie und noch viele unerfüllte Lebensträume hat. Darum!

Dimo Wache: rote Karte für den Diabetes

Dimo Wache (Abb. 4), Jahrgang 1973, war in seiner aktiven Zeit als Fußballer ein sehr beliebter Torwart und Mannschaftskapitän, zuletzt bei Mainz 05. Er erkrankte im Alter von 25 Jahren mitten in seiner Karriere als Bundesligaprofi an Typ-1-Diabetes, ließ sich aber von ihm nicht entmutigen. Seine Erfahrungen beschrieb er zusammen mit der Autorin Gabi Hoffbauer in dem Buch “Rote Karte für den Diabetes – wie ich trotz Diabetes leistungsfähig bleibe”.

Ein Titel, der den Umgang mit seinem Diabetes treffend umschreibt, genauso wie ein Satz aus seinem Buch: “Ich bestimme die Krankheit, nicht die Krankheit mein Leben.” In einem Interview mit Spiegel online beschrieb er, was ihm geholfen hat, diese Einstellung zu bekommen:

“Ich habe schon im Krankenhaus gelernt, dass ich weiterspielen kann, wenn ich mich künftig richtig verhalte. Das habe ich dann unter Anleitung von Experten gelernt. Zudem habe ich von anderen diabeteskranken Leistungssportlern wie dem Hockey-Olympiasieger Carsten Fischer gehört. Das hat mir Mut gemacht. Ich habe durch meine Diabetes-Erkrankung gelernt, dass ich niemals aufgeben darf. Wenn man eine chronische Krankheit hat, muss man sich immer wieder aufraffen.”

Sport und Diabetes sind beides Herausforderungen

Geholfen hat ihm dabei auch sein Beruf, der ebenfalls viel Selbstdisziplin verlangt. In seinem Buch beschreibt er seine Sichtweise des Diabetes: Sport und Diabetes sind beides Herausforderungen. Beim Sport kämpft man darum, der Beste zu sein, bei Diabetes kämpft man um gute Blutzuckerwerte. Dabei gibt es Erfolge, aber auch Misserfolge:

“Wenn man an sich glaubt und weiß, was man kann, dann steckt man auch die Misserfolge weg.”

Und er gibt anderen Menschen mit Diabetes auf den Weg:

“Zu allererst kann ich nur allen raten, sich gut mit dem Diabetes auseinanderzusetzen. Dann lebt es sich sehr gut damit.”

Das Buch hat er auch geschrieben, um anderen Menschen mit Diabetes zu zeigen, was mit Diabetes alles möglich ist. Weil er aus eigener Erfahrung weiß, wie wichtig Vorbilder sind, engagiert sich Dimo Wache auch heute für Jugendliche mit Diabetes.

Er betreute zum Beispiel die deutsche Fußballauswahl von Kindern zwischen 8 und 12 Jahren mit Typ-1-Diabetes, die 2012 den Junior Cup Diabetes, die Fußballweltmeisterschaft der Diabetesmannschaften für Kinder, gewonnen hat. Gratulation, Herr Wache!

Schwerpunkt Umgang mit Diabetes

von PD Dr. Bernhard Kulzer
Psychologischer Psychotherapeut, Fachpsychologe Diabetes, Diabetes Zentrum Mergentheim

Kontakt:
E-Mail: kulzer@diabetes-zentrum.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2014; 63 (7) Seite 28-31

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  • moira postete ein Update vor 1 Tag, 22 Stunden

    Meine Tochter ist ein großer Fan der Buchreihe Woodwalkers. In einem Band kommt wohl ein Woodwalker mit Diabetes typ 1 vor. Fand ich cool. Es wird Blutzucker gemessen und ein Unterzucker behandelt.
    (Wen es interessiert Band 2.3)

  • moira postete ein Update vor 3 Wochen

    Ich hatte am letzten Wochenende viel Spaß mit Bluetooth: meine Pumpe und mein Handy wollten sich 1Stunde lang nicht koppeln – bis mein Mann auf die Idee kam es könnte an den 3 Bluetooth Controllern liegen mit denen gerade im selben Raum gespielt wurde. Mit genug Abstand klappte alles wieder hervorragend. 🙄

  • bloodychaos postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hat noch jemand Probleme mit dem Dexcom G7? Nachdem ich letztes Jahr im Sommer über drei Monate massive Probleme mit dem G7 hatte bin ich zum G6 zurückgewechselt. Jetzt zum Jahreswechsel bzw. jetzt Ende Februar wollte ich dem G7 mal wieder eine Change geben. Ich war davon ausgegangen, dass die Produktionsprobleme inzwischen behoben sind. Aber spätestens am dritten Tag habe ich massive Abweichungen von 50 – 70 mg/dL. Setzstellenunabhängig. Meine aktuellen G7 wurden im Dezember 2025 produziert. Also sollten die bekannten Probleme längst behoben worden sein. Zuerst lief es die ersten Monate von 2025 mit dem G7 super, aber im Frühjahr 2025 fingen dann die Probleme an und seitdem läuft der G7 nicht mehr bei mir, obwohl alle sagen, dass die Probleme längst behoben seien und der Sensor so toll funktioniert. Ich habe echt Angst. Mir schlägt das sehr auf die Psyche. Zumal ich die TSlim nutze, die nur mit Dexcom kompatibel ist und selbst wenn ich zur Ypsopump wechsel ist da der Druck, dass es mit dem Libre3 funktionieren MUSS. Ich verstehe nicht, warum der G7 bei allen so super läuft, nur ich bin die Komische, bei der er nicht funktioniert.

    • Kleine Ergänzung zum MeetUp von gestern.

      Wenn ein “klassischer” Pumpenbetrieb ohne AID/Loop eine Option ist, dann tut sich eine breite Auswahl an CGM auf, die momentan auf dem deutschen Markt verfügbar sind:

      Freestyle Libre 3 bzw. 3+
      Dexcom G7
      Dexcom G6 (noch)
      Medtronic Guardian 4 (nur mit Medtronic-Pumpe)
      Medtronic Simplera (nur mit Medtronic-Pumpe oder -Smartpen)
      Eversense (implantiert für 1/2 Jahr, wird oft bei Pflasterallergien genutzt)
      Accu-Chek Smartguide CGM
      Medtrum Touchcare Nano CGM

      Ich würde schätzen, dass die Reihenfolge ungefähr den Verbreitungsgrad widerspiegelt. Von Medtrum würde ich mir z.B. keinen grandiosen Kundenservice erhoffen. Aber wer weiß…?
      Mag sein, dass ich etwas vergessen habe, aber die wichtigesten müssten dabei sein.

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