Leben mit Diabetes

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Wie viel Positives hat der Diabetes in unser Leben gebracht? (Podcast)
Diabetes ist blöd, gar keine Frage. Der Alltag wäre schöner und weniger beschwert ohne ihn. Und trotzdem hat er das Leben von Antje (Typ-1-Diabetes seit 2010) und ihrem Mann Christoph (Typ-F-Diabetes) um eine Menge toller Begegnungen, Erkenntnisse, Erfahrungen und Impulse bereichert. In ihrer neuen Episode unterhalten sich die beiden über schöne Dinge, die sie allein Antjes Diabetes zu verdanken haben.
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2 Minuten

Wollen, können, müssen – Erwartungen an das Leben mit Diabetes
Warum ist das Leben mit Diabetes eigentlich oftmals so anstrengend? Ganz klar: weil man selbst und auch andere Menschen viele Erwartungen an ideale Glukosewerte und den Umgang mit einer (chronischen) Krankheit haben. Darum geht es in unserem neuen Monatsthema.

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„Diabetes soll nicht mein Leben regieren!“
In der letzten Ausgabe haben wir Ihnen das Projekt von Mirjam Eiswirth vorgestellt: Sie zeichnete die Gespräche zwischen 16 Menschen mit Typ-1-­Diabetes auf und setzte sie gemeinsam mit einem Künstler in Szene. Hier folgt der zweite Teil unseres Porträts, das zeigt: Diabetes hat viele Gesichter, ist auf den ersten Blick unsichtbar und ganz schön viel Arbeit …
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Einfach mal ’ne Pause, das wär’s
Beim alltäglichen Diabetes-Management geht gerne einmal etwas schief: Teststreifen, die nicht richtig funktionieren, abgeknickte Schläuche bei der Insulinpumpe oder – wie in Tines aktuellem Fall – Sensoren-Setzhilfen, die am Oberarm hängen bleiben. Wünscht sich da nicht jeder Mal eine Pause...

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Laubers Kolumne: Lasst Bäume leben!
Fünf prächtige Platanen wurden mitten in Köln gefällt – für eine 21-spurige Kreuzung! Unser Kolumnist Hans Lauber fragt sich: Wann werden die Menschen endlich wach?
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2 Minuten

100 Geschichten, 100 Menschen, eine Krankheit
Die Entdeckung des Insulins wird 2021 100 Jahre alt. Ein perfekter Anlass, 100 Geschichten und Fotos zu sammeln, oder? Katharina stellt das diabetesDE-Projekt vor, bei dem ihr mitmachen könnt, und erinnert daran, wie wichtig es ist, Erfahrungen zu teilen.

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Machen Sie mit: 100 Geschichten und Fotos von Menschen mit Diabetes
Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Entdeckung des Insulins als Medikament plant die Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe im Juli diesen Jahres ein großes Event – und sucht in diesem Zuge 100 Geschichten und Fotos von Menschen mit Diabetes, für eine Hommage an das lebenswichtige Hormon.
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Schwäche, Stärke und Mut (Podcast)
In der aktuellen Podcast-Episode unterhält sich Katharina mit Steffi Haack. Dabei geht es um die Fragen, wann Schwäche zu Stärke wird und warum man Mut beim Diabetes-Management braucht.
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Diabetes und Selbst-Mitgefühl
Schwankende Zuckerwerte und andere Diabetes-Komplikationen drücken manchmal ziemlich auf die Stimmung und plötzlich ist alles blöd: Die Krankheit, man selbst, die ganze Welt. Sara kennt diese Gefühle und hat beschlossen, sich diesen nicht mehr aussetzen zu wollen.
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#blueballoonchallenge – SO ist das Leben mit Diabetes
Wie oft habt ihr schon versucht, zu erklären, wie es ist, mit Diabetes zu leben? Bestimmt einige Male und wahrscheinlich oft mit einem nicht zufriedenstellenden Ergebnis. In der #BlueBalloonChallenge wird das Leben mit Diabetes jetzt von #dedoc° und Medtronic visualisiert. Katharina stellt die Kampagne vor.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße