„Gesünder unter 7 PLUS“ am 18. März: Digitaler Austausch zu aktuellen Themen rund um Diabetes

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© Sanofi
„Gesünder unter 7 PLUS“ am 18. März: Digitaler Austausch zu aktuellen Themen rund um Diabetes

Die Diabetes-Aufklärungsaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ geht am 18. März 2021 ab 16:30 Uhr mit einem neuen virtuellen Format an den Start.

Egal, ob am Laptop zu Hause im Wohnzimmer, mit dem Tablet aus dem Home-Office oder per Smartphone unterwegs: Die vom Unternehmen Sanofi ins Leben gerufene Aufklärungs-Aktion„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ informiert nun virtuell über die drängenden Fragen rund um Diabetes. Dieser digitale Austausch hat außerdem ein aktuelles Thema: COVID-19 und Diabetes.

Coronavirus wirft viele neue Fragen auf

Denn angesichts der aktuellen Situation sind viele Menschen beunruhigt und gerade Menschen mit Diabetes machen sich Gedanken und haben viele Fragen: Was kann ich tun, um mich vor einer Infektion zu schützen? Habe ich ein erhöhtes Risiko eines schweren COVID-19-Verlaufs? Wie wichtig ist in diesem Zusammenhang mein Langzeitblutzuckerwert HbA1c? „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ hat sich auf die Fahnen geschrieben, darauf Antworten zu geben.

Neue Wege gehen: interaktiver Diabetes-Talk

Und das nicht nur zum Thema COVID-19, denn Diabetes mellitus ist eine der häufigsten chronischen Erkrankungen – in Deutschland leben schätzungsweise 9,5 Millionen Menschen mit Diabetes. Aus diesem Grund hat Sanofi die Aktion bereits vor 15 Jahren ins Leben gerufen und ist seitdem immer wieder neue Wege gegangen, um über die Volkskrankheit zu informieren. Am 18. März um 16:30 Uhr startet nun das neue Format: ein interaktiver Diabetes-Talk, an dem Menschen mit Diabetes und Interessierte auf der Aktions-Homepage teilnehmen können.

100 Tweets zum 100-jährigen Insulin-Jubiläum

Auf der Internetseite finden Interessierte auch den Twitter-Kanal der Diabetes-Aktion. Zum 100. Geburtstag der Entdeckung des Hormons Insulin gibt es dazu in diesem Jahr 100 Tweets. So zelebriert die Aktion den Wendepunkt in der Diabetes-Geschichte vor 100 Jahren. Sanofi hat wenig später das erste Insulin auf den Markt gebracht. Seitdem engagiert sich das Gesundheitsunternehmen für Menschen mit Diabetes.

Menschen mit Diabetes – und ihre Geschichte

Jeder Mensch mit Diabetes ist einzigartig und so wie jeder Mensch individuell ist, so sollte es auch seine medizinische Versorgung sein – das empfehlen und fordern auch die medizinischen Fachverbände. Dieses breitere Verständnis hat die Art und Weise verändert, wie Sanofi auf Menschen mit Diabetes zugehen, ihnen zuhören und den Dialog suchen möchte. Dies soll auch im neuen, virtuellen Format die wichtigste Botschaft sein: Der Mensch steht im Mittelpunkt!

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“: Zusammen nachhaltig aufklären

Die Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ steht für bundesweite, nachhaltige Informationen über die Volkskrankheit Diabetes: Mehr als 750.000 Besucher an 56 Standorten und mehr als 35.000 ausgewertete Risikochecks liefern fundierte Daten.

Die ausgewerteten Risikochecks und die Erfahrungen vor Ort zeigen, dass weiter informiert werden muss. Viele Menschen werden von ihrem Diabetes-Risiko überrascht und nur etwa die Hälfte der Menschen mit Diabetes erreichen eine zufriedenstellende Blutzuckereinstellung. Dies soll auch die Corona-Pandemie nicht stoppen, daher geht „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ im Jahr 2021 neue Wege mit rein virtuellen Events.

Aufklärung über Diabetes seit 2005

Die vom Unternehmen Sanofi initiierte Aktion kooperiert seit 2005 mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien. Darunter auch das Diabetes-Journal und die Blood Sugar Lounge:

die Partner der Aktion (zum Ausklappen anklicken)

Adipositas Stiftung, Apotheken-Depesche, Ärzte Zeitung, Blood Sugar Lounge, Cholesterin und Co e.V. (CholCo), DAK Gesundheit, Deutscher Diabetiker Bund e.V. (DDB), Deutsche Diabetes Föderation e.V. (DDF), Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes e.V. (DDH-M), Deutsche Diabetes Stiftung (DDS), Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz- und Kreislauferkrankungen e. V. (DGPR), Diabetes-Journal, Diabetes Zeitung, Diabetologen eG Baden-Württemberg, DiaExpert, Deutscher Tanzsportverband e.V. (DTV), EuroMedix Health am Dom GmbH, gesundheit.com, gesundheitswirtschaft rhein-main e.V., HealthCapital, herzmedizin, Insulinclub.de, LZ Gesundheitsreport, Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe e.V. (VDBD).

Weitere Informationen finden Sie unter www.gesuender-unter-7.de


von Redaktion Diabetes-Anker

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mit Materialien von Sanofi

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  • hexle postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes-Technik vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo,
    das neueste update für iOS ist inzwischen das 26.4.2. ich nutze den Dexcom g7 und die Freigabe von Dexcom ist derzeit bei 26.3.1.
    Wer sein Smartohone für online banking nutzt, muss bestätigen, dass updates regelmäßig gemacht werden. Ich finde es eine Zumutung, dass die Technik von Dexcom uns da immer so hinhält. Gibt es eine offizielle Stelle, die da mal intervenieren kann?

    • Hallo hexle,
      ich finde die Update-Empfehlungen von Dexcom auch etwas unbefriedigend.
      Allerdings steht auf der Kompatibilitäts-Seite auch:
      Zitat: “Sie können diese App auf jedem Betriebssystem verwenden, das die Mindestanforderungen erfüllt. Dexcom empfiehlt jedoch …”

      Eine “offizielle Stelle” bei Dexcom ist mir nicht bekannt, vom generellen Kundenservice mal abgesehen.

      Bei ernsthaften, tatsächlichen Funktionsstörungen gäbe es noch die Möglichkeit, eine Meldung beim BfArM zu eröffnen.

      Beste Grüße

    • PS Ich wollte noch ergänzen: Eine aktuelle ernsthafte Funktionsstörung sehe ich hier nicht gegeben.

    • Sicherheits-Updates der Betriebssysteme haben immer absolute Priorität. Dexcom und Abbott sind definitv sehr langsam mit den Tests und Freigaben. Beim G7 hat Dexcom etwas an Geschwindigkeit gewonnen, aber für G6 ist noch nicht einmal Android 16 getestet, das seit einem Jahr verfügbar ist. An Medizinprodukt-Freigaben liegt das nicht und besonders seriös und professionell ist es auch nicht. Neue Smartphones kann man nur mit aktueller OS-Version kaufen und wenn die nicht freigegeben ist, kann man theoretisch gar kein Smartphone sicher für Sensor oder AID-System verwenden. So war z. B. iOS 26 lange Zeit nicht auf den Listen, aber iPhones nur mit iOS 26 erhältlich. Die Listen verlieren damit zeitweise ihren eigentlichen Nutzen. Intervenieren können Anwender/Kunden mit Beschwerden bei den Hotlines.

    • @ole-t1: Danke Ole für deine Rückmeldung.

    • @schorschlinger: Danke für deine Rückmeldung. Beschwerden bringen einen da leider auch nicht weiter….

  • uho1 postete ein Update vor 2 Wochen

    Hat jemand bereits Erfahrungen mit der Medtrum Pumpe und dem dazugehörigen Sensor?

  • diahexe postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Hallo, ich habe mal eine Frage. Was macht ihr mit euren “Altgeräten”? Bei mir haben sich diverse Pumpen, BZ Messgerät, Transmitter usw angesammelt. Die Krankenkasse möchte sie nicht zurück, wegwerfen wäre zu schade. Kennt jemand eine Organisation, die diese Geräte annimmt?

    • Liebe diahexe,
      Du könntest dazu mal bei „Insulin zum Leben“ nachfragen. Das ist ein gemeinnütziger Verein, der vornehmlich Insulin, das hierzulande nicht mehr benötigt oder verwendet wird, in Weltregionen schickt, in denen großer Bedarf dafür herrscht. Soweit mir bekannt ist, nehmen die auch viele Diabetes-Hilfsmittel an. Hier findest Du die Website: https://www.insulin-zum-leben.de/
      Viele Grüße
      Gregor aus der Diabetes-Anker-Redaktion

    • @gregor-hess: Vielen lieben Dank. Ich hatte schon beim Roten Kreuz nachgefragt, die wollten allerdings die BZ Messgeräte nicht, angeblich wären sie zu alt (5 Jahre), obwohl es die Geräte genauso noch gibt und sie einwandfrei funktionieren.

    • @gregor-hess: das ist ein sehr guter Hinweis. Ich war schon persönlich bei der Gründerin des Vereins und habe Insulin abgegeben. Diese Frau macht wirklich einen tollen Job und bringt das Insulin regelmäßig nach Afrika. Sie nimmt Insulin, Pens, Pennadeln, Lanzetten, Blutzuckerteststreifen usw…

      Kann es nur empfehlen!!!

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