- Psyche
Ängste gehören zum Leben
5 Minuten
Ängste sichern uns das Überleben, schärfen die Sinne vor Gefahren und sind ein wichtiger Motor, um mit Herausforderungen des Lebens zurechtzukommen. Im Übermaß können Ängste aber auch außer Kontrolle geraten, lähmen und krank machen. Wie also richtig umgehen mit Ängsten?
Ich habe Angst, Sie haben Angst, wir alle haben Angst. Und das ist gut so: Denn Angst ist ein Ur-Instinkt, ein wichtiger Schutzmechanismus, der uns Menschen das Überleben sichert. Schon unsere Vorfahren reagierten auf Bedrohungen mit Angst, waren dadurch vorsichtiger und erhöhten ihre Aufmerksamkeit. Das half ihnen, rasch Gefahren zu erkennen und schnell darauf zu reagieren – etwa wenn sie ein wildes Tier bedrohte. Rasch mussten sie entscheiden, ob sie nach dem Motto “fight or flight” lieber kämpfen oder fliehen sollten.
Angstsymptome: eigentlich hilfreich
Unser Körper unterstützt uns in solchen Situationen durch den raschen Ausstoß von Stresshormonen; diese bewirken im Körper nützliche Prozesse. Durch Erweiterung der Pupillen und einer höheren Empfindlichkeit von Seh- und Hörnerven wird die Aufmerksamkeit verbessert. Durch das Erhöhen der Herzfrequenz, des Blutdrucks, der Muskelanspannung und durch eine flachere und schnellere Atmung steigt die Bereitschaft für eine schnelle Reaktion. Gleichzeitig wird mehr Energie in den Muskeln bereitgestellt, um entweder kampfbereit zu sein oder schnell flüchten zu können.
Um dies zu erreichen, wird die Blasen-, Darm- und Magentätigkeit während des Zustands der Angst gehemmt; Moleküle im Schweiß lassen andere Menschen die Angst riechen und lösen ebenfalls unterbewusst Alarmbereitschaft aus. Der Körper, wie der Geist, sind in der Angstsituation sehr konzentriert und leistungsbereit. Ist die Gefahr überstanden, klingen die körperlichen Stress-Anzeichen schnell ab, der Körper entspannt sich.
Warnung vor Hypoglykämien und möglichen Folgeerkrankungen
Die positive Seite der Angst lautet daher: Die Emotion “Angst” hilft uns, Gefahren zu erkennen, rasch Schutzmaßnahmen zu initiieren, aber auch die eigenen Kräfte zu mobilisieren, um Herausforderungen zu bewältigen. Das passiert etwa in einer Unterzuckerung, in der Menschen mit Diabetes durch die Stresshormone vor der drohenden Gefahr einer schweren Hypoglykämie alarmiert werden – und in die Lage versetzt werden, durch das Verzehren von Traubenzucker, Gummibärchen oder einem Glas Orangensaft die Gefahr zu beseitigen.
Auch das mulmige Gefühl vor dem Besuch beim Augenarztoder bei den Kontrolluntersuchungen beim Hausarzt oder Diabetologen hat für viele Menschen mit Diabetes den positiven Effekt, sich erneut die potentiellen Risiken von Folgeerkrankungen bewusst zu machen und Pläne für eine möglichst gute Umsetzung der Diabetestherapie zu schmieden.
Für die einen ein Kick, für andere der reinste Horror …
Angst ist ein alltägliches Gefühl, die Übergänge zur Angststörung sind fließend. Manche Menschen schauen sich liebend gern einen Horrorfilm an, klettern ungesichert als Freeclimber auf Berge oder stürzen sich mit einem Fallschirm aus dem Flugzeug. Was für die einen ein Adrenalinkick ist, den sie suchen, um das Gefühl intensiv zu erleben und eine Herausforderung zu meistern, ist für andere reinster Horror und stark ängstigend.
Jeder Mensch hat ein unterschiedliches Niveau, ab dem er Angst spürt. Und es kann durchaus sein, dass dieselbe Person in einigen Bereichen des Lebens relativ angstfrei und selbstbewusst ist, in anderen Bereichen jedoch sehr ängstlich. Der Bergsteiger Alexander Huber, der ohne Seilsicherung die schwierigsten Felswände der Welt bezwingt, schreibt in seinem lesenswerten Buch “Die Angst, dein bester Freund” (Verlag Ecowin), wie er im Alltag immer ängstlicher wurde – und es erst mit Hilfe eines Therapeuten schaffte, mit seinen Ängsten klarzukommen.
Während der eine gelassen ins Flugzeug steigt und den Flug genießt, sind andere heilfroh, wenn sie den Flug überstanden haben, oder vermeiden die Reise mit dem Flugzeug ganz.
Ähnlich ist es bei Anforderungen des Diabetes: Während für einige Menschen das Spritzen eine tägliche Überwindung darstellt, ist für andere das Spritzen eine Routine, der sie nicht mehr Beachtung als unbedingt notwendig schenken. Und während für einige Menschen Unterzuckerungen kaum ein Problem darstellen, dreht sich für andere das ganze Leben um die Vermeidung von Hypoglykämien.
Genauso ist es mit der kontinuierlichen Glukosemessung: Was für den einen ein kurzer Check ist, um zu sehen, wie hoch die Glukose ist, was der Trend sagt und wie viel Insulin zu spritzen ist, schauen andere ständig auf das Lesegerät, um absolut sicher zu sein, den Glukoseverlauf kontrollieren zu können.
Wenn die Angst übermächtig wird
Und natürlich gibt es beim Thema “Folgeerkrankungen” die ganze Bandbreite von Angstniveaus, die von “überhaupt keine Angst, fahrlässiger Umgang mit dem Risiko von Folgeerkrankungen” bis hin zu “Panik vor Folgeerkrankungen, Vermeidung von vielen Lebensaktivitäten, große Einschränkung der Lebensqualität” reicht.
Die meisten Menschen mit Diabetes sagen, im Hintergrund sei die Angst stets vorhanden. In bestimmten Situationen tritt sie eine Zeitlang mehr in den Vordergrund – zum Beispiel bei Unterzuckerungen oder den Kontrolluntersuchungen … und nimmt dann von allein wieder ab. Sobald die Ängste permanent gegenwärtig sind und den Alltag beherrschen, ist das ein Anzeichen für eine ernsthafte Angststörung. Oft sind Ängste übertrieben oder irrational, denn sie treten auf, obwohl keine reale Gefahr besteht oder die Bedrohung viel kleiner ist als angenommen.
Richtig beklemmend können die Ängste werden, wie das Wort schon ausdrückt: “Angst” stammt vom indogermanischen Begriff “anghu” ab – was so viel bedeutet wie “eng” oder “beengend”. Ängste neigen dazu, sich auszubreiten und sich wie ein Schatten über das Leben zu legen. Oft entsteht ein Teufelskreis der Angst: Aus Angst vor der Angst schränken sich die Betroffenen in ihrem Leben ein, vermeiden bestimmte Situationen – und dadurch wird die Angst immer massiver.
Meist leidet auch der Diabetes darunter:So etwa, wenn wegen der Angst vor Unterzuckerungen bewusst erhöhte Blutzuckerwerte in Kauf genommen werden oder aus Angst vor den Reaktionen anderer der Diabetes verschwiegen wird, was die Selbstbehandlung sehr erschwert.
Verschiedene Formen von Ängsten
Angststörungen treten in verschiedenen Formen auf – zum Beispiel als spezifische Phobien wie der Angst vor dem Spritzen oder vor der Blutabnahme oder als generalisierte Ängste, bei denen mehrere Lebensbereiche betroffen sind. Verbreitet ist auch die Furcht davor, unter Menschen zu gehen oder auf Partys oder beruflichen Treffen zu bestehen, zu flirten oder eine Rede zu halten.
Ängste sind häufig verbunden mit körperlichen Beschwerden wie Herzrasen, Schwindelgefühlen, Übelkeit oder Atemnot. Panikattacken können also sehr belastend werden.
Zwangsstörungen sind eine Sonderform von Ängsten, bei denen Personen versuchen, diese mittels zwanghafter Gedanken oder Rituale in den Griff zu bekommen. Leute, die Kreuzworträtsel lösen oder am Smartphone “Quiz-Duell” spielen, wissen, dass es eine ganze Menge von Angststörungen gibt – mit seltsamen Namen und die auf Menschen, die nicht an ihnen leiden, merkwürdig wirken: Man kann sich krankhaft vor dem Waschen fürchten (Ablutophobie), vor Bakterien (Bacteriophobie), vor lauten Geräuschen (Ligyrophobie) oder Angst vor Krankheiten haben (Panthophobie) und, und , und.
Übrigens: Die Angst vor Diabetes hat auch einen Namen: Diabetophobie!
Die Angst vor Diabetes steht weit hinten – aber Begleit- oder Folgeerkrankungen des Diabetes stehen recht weit vorne (Krebs, Schlaganfall …).
Befragung: relativ wenig Angst vor Diabetes
Die Angst vor schweren Krankheiten gehört zu den stärksten Ängsten der Menschen – der Wunsch nach dem Erhalt der Gesundheit zählt laut Umfragen zu den stärksten Bedürfnissen. In einer repräsentativen Umfrage des Forsa-Instituts wurden in diesem Jahr 3 018 Menschen über 18 Jahre über ihre Ängste vor Krankheiten befragt.
Das Ergebnis zeigt, dass viele der Befragten relativ wenig Angst vor Diabetes haben – Diabetes tut eben nicht weh. Ganz anders sieht es jedoch mit potenziellen Folge- oder Begleiterkrankungen des Diabetes aus wie Krebs, Schlaganfall oder Demenz, vor denen eine relativ große Angst besteht (siehe Abbildung).
Die aktuellste Zahl zur Verbreitung der Angststörungen unter Erwachsenen in Deutschland stammt aus dem Jahr 2010. In diesem Jahr waren 15 Prozent der Deutschen wegen krankhafter Angst beim Arzt, also fast jeder sechste Erwachsene, insgesamt fast 12 Millionen Menschen. Damit gehören Angststörungen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Frauen sind dabei doppelt so häufig betroffen wie Männer.
Und bei Diabetes sind Angststörungen noch weiter verbreitet als in der Allgemeinbevölkerung. Schätzungsweise jeder fünfte Mensch mit Diabetes hat eine Angststörung. Trotzdem haben viele Betroffene Bedenken, über ihre Ängste zu sprechen. Denn noch immer haben viele die Befürchtung, dass der Satz “Ich habe Angst” wie eine persönliche Schwäche klingt.
Gegen Ängste: die besten Ergebnisse durch Psychotherapie
Bei ausgeprägten Ängsten entwickeln sich diese zumeist nicht einfach von selbst zurück. Neben den Möglichkeiten zur Selbsthilfe (siehe Seite 18) gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Behandlungsansätzen. Die besten Ergebnisse sind mit einer Psychotherapie zu erzielen, hier ist besonders die Verhaltenstherapie sehr erfolgreich. Zuweilen werden auch Medikamente zur Angstbehandlung eingesetzt.
Besonders wenn der Diabetes unter den Ängsten leidet oder die Erkrankung aufgrund von Sorgen und Befürchtungen die Lebensqualität stark einschränkt, ist eine Psychotherapie empfehlenswert. Denn die gute Nachricht lautet: Ängste sind gut behandelbar!
- Ängste gehören zum Leben
- Selbsthilfe bei Ängsten
- Selbst-Check: Leiden Sie an Ängsten?
Prof. Dr. Bernhard Kulzer
Fachpsychologe Diabetes (DDG), Psychologischer Psychotherapeut,
Diabetes Zentrum Mergentheim, 97980 Bad Mergentheim
E-Mail: kulzer@diabetes-zentrum.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2017; 66 (10) Seite 12-17
Diabetes-Anker-Newsletter
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Ähnliche Beiträge
- Bewegung
Faschingszeit: Gute Vorsätze – mit kurzer Pause
2 Minuten
- Behandlung
Mit Diabetes gut vorbereitet ins Krankenhaus: Was muss mit, was vorab geklärt werden?
5 Minuten
Diabetes-Anker-Newsletter
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Über uns
Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist das neue Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.
Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?
Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.
Werde Teil unserer Community
Community-Feed
-
wolfgang65 postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 5 Stunden, 13 Minuten
Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!
Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.
Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.
LG Wolfgang
-
laila postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 1 Tag
Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!
-
suzana antwortete vor 22 Stunden, 29 Minuten
Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter! -
laila antwortete vor 19 Stunden, 51 Minuten
@suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊
-
wolfgang65 antwortete vor 5 Stunden, 39 Minuten
Hallo Leila, auch von mir ein herzliches willkommen. Auch meine Geschichte liest du im weiteren Verlauf.
Zur “chronisch kalfizierende Pankreatitis” kann ich nix sagen, da ist immer das Gespräch mit dem Arzt/Diabetologen vorzuziehen, wie in allen Gesundheitsfragen. Was sagen Ärzte dazu, auch wg. der NICHTzunahme an Gewicht. Wenn ich mit einem Arzt nicht kann, oder dieser mir nicht ausreichende Infos gibt, schaue ich mich nach einem anderen Arzt/Diabetologen um, das ist Dein Recht, es geht um Deine Gesundheit!
Sollte mit der Nichtzunahme noch mehr dahinter Stecken, vielleicht
auch mal einen Psychologen in Deine Überlegung ziehen. Oder eine auf dich zugeschnittene Diabetes Schulung o.Ä., auch hier sollte Dich ein guter Diabetologe aufklären können.Soweit was mir im Moment einfällt. Lass es Dir gut gehen.
Gruss Wolfgang
-
michatype3 antwortete vor 5 Stunden, 16 Minuten
Hey Laila, du kannst mir gerne hier im Typ 3c Bereich oder via PN schreiben. Ich bin gerade zwar etwas gesundheitlich angeschlagen, versuche aber, so gut es geht zu antworten.
-
-
vio1978 postete ein Update vor 2 Tagen, 10 Stunden
Habe wieder Freestyle Libre Sensor, weil ich damit besser zurecht kam als mit dem Dexcom G 6. ist es abzusehen, ob und wann Libre mit d. Omnipod-Pumpe kompatibel ist?🍀
