Eure Fragen an Psychologin Jennifer Grammes

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Eure Fragen an Psychologin Jennifer Grammes

Im vergangenen Monat haben wir uns in der #BSLounge viel mit dem Thema Auszeiten beschäftigt. Dass Diabetes eine (psychische) Belastung ist, ist den meisten wohl auch schon vorher bewusst gewesen, doch in diesem Monat hattet ihr die Chance, eure Fragen rund um seelische Diabetes-Probleme an Jennifer, Psychologin und Psychodiabetologin in Ausbildung, zu senden.

Im Gespräch mit mir hat sie einige der Fragen beantwortet und wertvolle Tipps für die #BSLounge-Community bereitgehalten. Entstanden sind diese drei Videos:

Thema 1: Typ-1-Diabetes bei Kindern – Probleme mit Motivation und Akzeptanz

Thema 2: Belastung im Alltag – der Diabetes nagt am Selbstbewusstsein

Thema 3: Mehr als eine Auszeit – professionelle Hilfe bei depressiven Phasen

Hinweis der #BSLounge-Redaktion: Wenn ihr selbst von psychischen Problemen in Verbindung mit eurem Diabetes betroffen seid, sucht euch bitte Hilfe und kümmert euch gut um euch! Psychodiabetologen in eurer Nähe findet ihr hier: https://diabetes-psychologie.de/Psychotherapeutensuche

Bei akuten Sorgen und Krisen – egal um was es dabei geht – ist die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar unter den Nummern: 0800/111 0 111 und 0800/111 0 222 und 116 123


Hohe Werte und Depression Hand in Hand – Laura erzählt ihre Geschichte über psychische Probleme, Auszeiten und den zuversichtlichen Blicken in die Zukunft

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  • stephanie-haack postete ein Update vor 3 Wochen

    Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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