Psyche

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Die beiden großen Ds: Wenn Diabetes deprimiert
Diabetes und Depressionen – einzeln sind sie schon schwer genug, beides zusammen kann schnell überfordern. Melissa hat Ratschläge, die einem in dieser Situation helfen können.

4 Minuten

Aktiv für eine bessere Integration
Der Einstieg von Kindern mit Diabetes in den Kindergarten, die Schule etc. kann enorme Hürden bis hin zu extrem belastenden Erlebnissen für die Familien mit sich bringen. Ein neuer Arbeitskreis versucht nun, sich bundesweit um die Interessen der betroffenen Familien zu kümmern – für eine bessere Integration. Dr. Peter Hiermann ist dabei.

4 Minuten

Aufruf zur Aufklärung
Christian ist überzeugt, dass gute, sinnvolle Aufklärung nur von Diabetikern selbst kommen kann und erklärt warum ein aufgeklärtes Umfeld motivierend wirkt.
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2 Minuten

Bleib gut gelaunt! – Noch mehr Ideen für ein angenehmeres Leben als Mensch mit Diabetes
Positives Denken ist schon die halbe Miete für ein glückliches Leben! Doch das ist manchmal gar nicht so leicht im Diabetesalltag. Tine gibt uns ein paar Anregungen, wie man die gute Laune trotzdem nicht verliert.
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4 Minuten

Wie ich lernte, für meinen Diabetes mutig zu werden.
Sich und den Diabetes verstecken? Das kommt für Lea nicht in Frage. Sie hat kein Problem damit, sich in der Öffentlichkeit zu spritzen und will damit ihrem Beitrag für mehr Akzeptanz leisten!

3 Minuten

Kurzzeit-Verhaltenstherapie schützt Diabetespatienten vor Depression
Jeder dritte Diabetespatient läuft Gefahr, eine Depression zu entwickeln. Die neue Kurzzeit-Verhaltenstherapie „DIAMOS – Diabetesmotivation stärken“ schützt Betroffene erfolgreich vor der psychischen Erkrankung. Darauf weist die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) aus Anlass einer Studie hin, die jetzt in Diabetes Care veröffentlicht wurde. Depressionen sind für Diabetespatienten gefährlich, weil sie die Stoffwechselerkrankung häufig verschlechtern.

4 Minuten

Motivation monatlich: eine Einführung
Motivation. Ein schönes Wort. Positiv, anregend, in den Arsch tretend. Nicht nur Diabetiker brauchen es täglich – zum Beispiel, um pünktlich aus dem Bett zu kommen. Aber was genau steckt eigentlich dahinter?
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4 Minuten

Aus dem Schulalltag mit Diabetes Typ 1 – Diabetes Mobbing
Mobbing ist ein gesellschaftliches Problem, welches uns in allen Lebensbereichen begegnet. Doch gibt es so etwas wie Diabetes Mobbing an unseren Schulen? Kathy hat für uns recherchiert und verrät uns, auf welche Warnsignale Eltern achten sollten.
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3 Minuten

Von ungewollten Wegbegleitern und neunmalklugen Besserwissern
"Hättest eben nicht so viele Süßigkeiten essen dürfen!" Solchen Vorurteilen begegnet man leider sehr häufig im Alltag. Melissa erzählt uns, wie sie damit umgeht.
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3 Minuten

Wenn mal wieder alles nervt – 10 Sunny-Side-Up-Tipps für Diabetiker
Es regnet, das Fahrrad hat einen Platten und irgendwie läuft heute eh alles schief. Nicht verzweifeln, we've all been there. Mit 10 Kopf-hoch-Tipps zaubert Stefanie euch ein Lächeln auf die Lippen.
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

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  • kety22 postete ein Update vor 5 Tagen, 17 Stunden

    Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?

    • Hallo!
      Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
      Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
      Vielleicht hilft das etwas – viel Glück

  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 1 Woche, 5 Tagen

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • mr postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?