- Aus der Community
Diabetes-Kummerkasten: Weil Auskotzen gut tut!
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Mein Name ist Melissa. Ich bin 22 und Studentin. 1996 wurde bei mir Diabetes Typ 1 diagnostiziert und seit 2012 blogge ich. Damit angefangen habe ich in der Hoffnung, dass es mir helfen wird, besser mit meinem zuckersüßen Begleiter umzugehen und mich noch intensiver mit dem Thema auseinanderzusetzen.
Das Leben mit DM ist ja nicht immer einfach…
Bestimmt geht es vielen Leuten so wie mir: Es gibt Tage, da macht der Diabetes einfach, was er will, und niemand weiß, wieso. Wenn ihr also mal eine Kummerkastentante zum Beraten, Beistehen oder einfach mal nur zum Auskotzen braucht, schreibt mir einfach über das untenstehende Kontaktformular. Medizinische Tipps und Empfehlungen bekommt ihr von mir allerdings nicht – dafür ist euer Arzt zuständig.
Natürlich werden eure Daten streng vertraulich behandelt. Sollte eure Nachricht veröffentlicht werden, geschieht das anonym. Niemand wird also wissen, wer mir geschrieben hat.
Inzwischen ist aus meinem Diabetes-Blog übrigens eine Art digitales Tagebuch über mein Leben geworden – denn es dreht sich ja nicht immer alles nur um die kaputte Bauchspeicheldrüse.
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thomas55 postete ein Update vor 2 Tagen, 15 Stunden
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 3 Tagen, 9 Stunden
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 3 Tagen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]








Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße