Psyche

3 Minuten

„Mein Schweinehund ist zu langsam“
Nina Soest bekam 1989 die Diagnose Typ-1-Diabetes und nimmt seit 2014 am "Diabetes Programm Deutschland" teil. Beim RheinEnergieMarathon lief die Rheinländerin die inoffizielle 5-Kilometer-Distanz. Sie erzählt, was sie motiviert, die Joggingschuhe anzuziehen und loszulaufen, und warum ihr Blutzuckermessgerät ihr treuer Begleiter ist.
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Podcast: DiaGeeks – Motivation
Dieses Mal plaudern unsere DiaGeeks Sascha und Matthias über das Thema Motivation. Ein wichtiger Motivations-Faktor für die Beiden ist die Diabetes-Community und das Gefühl nicht allein zu sein!
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Diabetes-Kummerkasten: Weil Auskotzen gut tut!
Melissas Krankenakte gleicht eher einem mehrteiligen Roman. Doch deswegen den Kopf in den Sand stecken? Fehlanzeige! Sie hat ihre Freude am Leben nie verloren und möchte euch mit ihrem Kummerkasten helfen, dies auch nicht zu tun.
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3 Minuten

Geht nicht, gibt’s nicht
Ist die Diagnose Diabetes ein Grund dafür immer auf Nummer sicher zu gehen? "Nein!" meint Sarah in ihrem Plädoyer für ein einschränkungsfreies Leben trotz des manchmal ungeliebten Mitbewohners.
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3 Minuten

Zwei Schritte für ein angenehmeres Leben mit dem Diabetes-Monster!
22 Jahre alt, mitten im Studium und dann der Schock: Diabetes Typ 1. Wie soll es jetzt nur weitergehen? Ein Erfahrungsbericht.

3 Minuten

Warnsignale und Hilfen
Essen ist für alle Menschen von elementarer Bedeutung – egal ob Kind, Jugendlicher oder Erwachsener, mit Diabetes oder ohne. Dabei geht es nicht nur darum, dem Körper Nährstoffe zuzuführen, wir essen auch aus sozialen oder stimmungsabhängigen Gründen. Welches Verhalten ist noch normal, welches deutet auf eine Essstörung hin? Wann sollten bei Eltern die Alarmglocken schrillen?

2 Minuten

Mit Coach gegen den inneren Schweinehund
Wolfgang von Dziegielewski hatte bereits mehrere Gesundheitsprobleme – und dann kam auch noch ein Typ-2-Diabetes hinzu. Ein Angebot seiner Krankenversicherung kam da gerade recht: Er nahm an einem Gesundheitsprogramm teil, inklusive vieler Informationen und eines Coachs. Hier sein Bericht.

6 Minuten

Die Herausforderungen des Lebens annehmen
Ein geliebter Mensch stirbt, ein Unfall ändert plötzlich alle Lebenspläne, eine Krankheit wie Diabetes wird zu einem herausfordernden, lebenslangen Begleiter. Und jetzt?

2 Minuten

Test: Sind Sie widerstandsfähig?
Wie gut sind Ihre Fähigkeiten, mit widrigen Lebensumständen zurechtzukommen? Mit dem folgenden Test, der von Psychologen aus Jena entwickelt wurde, können Sie sich selbst testen und herausfinden, wie ausgeprägt Ihre Resilienzfähigkeiten sind – also Ihre Fähigkeiten, mit schwierigen Lebenssituationen gut umzugehen.

6 Minuten

Grundschule ade!
Und jetzt? Vor dem Übergang auf die weiterführende Schule machen sich viele Eltern Sorgen: Wie kann ich mein Kind auf die neue Schule und die Anforderungen vorbereiten? Professor Karin Lange hat Tipps für den Schulwechsel zusammengestellt.
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  • Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Tagen, 8 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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