- Psyche
Test: Sind Sie widerstandsfähig?
2 Minuten
Wie gut sind Ihre Fähigkeiten, mit widrigen Lebensumständen zurechtzukommen? Mit dem folgenden Test, der von Psychologen aus Jena entwickelt wurde, können Sie sich selbst testen und herausfinden, wie ausgeprägt Ihre Resilienzfähigkeiten sind – also Ihre Fähigkeiten, mit schwierigen Lebenssituationen gut umzugehen.
Das Ausfüllen ist sehr einfach: Kreuzen Sie an, wie sehr die jeweilige Aussage im Allgemeinen auf Sie zutrifft, d. h. wie Ihr übliches Denken und Handeln durch diese Aussage beschrieben wird. Zählen Sie anschließend die Zahlen Ihrer Antworten zusammen. Es können minimal 13 Punkte, maximal 91 Punkte sein.
Wählen Sie in den Ausklappmenüs eine Zahl von 1 bis 7 aus:
(1 = „Ich stimme gar nicht zu“ bis 7 = „Ich stimme völlig zu“)
Hier finden Sie den Fragebogen als PDF-Datei.
Auswertung
bis 58 Punkte: Na ja, da geht noch etwas. Natürlich sind Sie den Schwierigkeiten des Lebens nicht schutzlos ausgeliefert, aber ein wenig mehr Selbstvertrauen in sich selbst und ein wenig flexiblere Problemlösestrategien könnten Ihnen vielleicht helfen, noch besser mit widrigen Lebensumständen zurechtzukommen. Vielleicht könnten ein paar Tipps von anderen Personen hilfreich sein?
59 bis 82 Punkte: Passt schon. Normalerweise können Sie auch mit schwierigen Situationen umgehen und kommen nach einiger Zeit von selbst wieder auf die Beine. Sie haben ein gutes Vertrauen in sich selbst. Nur wenn der Wind des Lebens sehr stark bläst, geraten Sie auch einmal in Seenot.
ab 83 Punkte: Sie wirft so schnell nichts um. Sie besitzen die außergewöhnliche Fähigkeit, auf Schicksalsschläge flexibel zu reagieren und eine Strategie zu finden, die der Lage angemessen ist. Wenn Sie eine schwierige Situation nicht ändern können, gelingt es Ihnen meist, sie zu akzeptieren. Beneidenswert!
- Die Herausforderungen des Lebens annehmen
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- Testen Sie sich: Sind Sie widerstandsfähig?
von PD Dr. Bernhard Kulzer
Psychologischer Psychotherapeut, Fachpsychologe Diabetes, Diabetes Zentrum Mergentheim
Kontakt:
E-Mail: kulzer@diabetes-zentrum.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2014; 63 (7) Seite 32
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schubidu postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes-Technik vor 6 Tagen, 20 Stunden
Hallo zusammen,
ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus! -
stephanie-haack postete ein Update vor 4 Wochen
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 4 Wochen
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 4 Wochen
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.
@calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!
@uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
Liebe Grüße