Wie Du Dich selbst siehst, ist alles

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Community-Beitrag
Wie Du Dich selbst siehst, ist alles

Es kann sein, dass man von Ärzten, Freunden oder der Familie Vorwürfe und andere Sachen hört, die man sehr gerne überhört hätte, die einen runterziehen:

Du kannst als Mensch mit Diabetes nicht tun, was du willst. Mit Diabetes darfst du auf keinen Fall alles essen, was dir schmeckt. Und als Mensch mit Diabetes Kinder bekommen? Unverantwortlich! – Zum Glück wissen wir alle, dass diese Aussagen (größtenteils) Quatsch sind! Aber haben euch solche Sätze trotzdem schon mal verunsichert oder euch das Gefühl gegeben, jemand anderes wisse besser über euch Bescheid als ihr selbst? Denkt immer daran, dass vor allem euer Bild von euch selbst zählt, und lernt, darüberzustehen!

Glaubt an euch selbst!

Wenn jemand sagt, du kannst etwas nicht, dann beweise ihm einfach das Gegenteil! Iss genüsslich dein Lieblingsessen vor den Augen aller Menschen, deren Wissen über Diabetes und seine Formen nicht einmal halb so umfangreich ist wie deins! Und wenn du dir Gedanken um eine mögliche Familienplanung machst, schau dir an, wie gesund und munter die beiden Kinder von unserer #BSLounge-Autorin Kathi Schanz sind!

Das beste Mittel gegen Vorurteile ist Aufklärung

Mehr dazu seht ihr jetzt in meinem neuen Video!


Weiterentwicklung – warum es sich lohnt, sich ständig weiterzuentwickeln – Heikes Tipps, wie man den Diabetes nutzen kann, sich selbst neu kennenzulernen.

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    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 3 Wochen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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