- Aus der Community
Wie Du Dich selbst siehst, ist alles
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Es kann sein, dass man von Ärzten, Freunden oder der Familie Vorwürfe und andere Sachen hört, die man sehr gerne überhört hätte, die einen runterziehen:
Du kannst als Mensch mit Diabetes nicht tun, was du willst. Mit Diabetes darfst du auf keinen Fall alles essen, was dir schmeckt. Und als Mensch mit Diabetes Kinder bekommen? Unverantwortlich! – Zum Glück wissen wir alle, dass diese Aussagen (größtenteils) Quatsch sind! Aber haben euch solche Sätze trotzdem schon mal verunsichert oder euch das Gefühl gegeben, jemand anderes wisse besser über euch Bescheid als ihr selbst? Denkt immer daran, dass vor allem euer Bild von euch selbst zählt, und lernt, darüberzustehen!
Glaubt an euch selbst!
Wenn jemand sagt, du kannst etwas nicht, dann beweise ihm einfach das Gegenteil! Iss genüsslich dein Lieblingsessen vor den Augen aller Menschen, deren Wissen über Diabetes und seine Formen nicht einmal halb so umfangreich ist wie deins! Und wenn du dir Gedanken um eine mögliche Familienplanung machst, schau dir an, wie gesund und munter die beiden Kinder von unserer #BSLounge-Autorin Kathi Schanz sind!
Das beste Mittel gegen Vorurteile ist Aufklärung
Mehr dazu seht ihr jetzt in meinem neuen Video!
Weiterentwicklung – warum es sich lohnt, sich ständig weiterzuentwickeln – Heikes Tipps, wie man den Diabetes nutzen kann, sich selbst neu kennenzulernen.
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thomas55 postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 2 Tagen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]







Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße