Podcast: Wie hängen Diabetes und Depressionen zusammen?

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Podcast: Wie hängen Diabetes und Depressionen zusammen?

Alle zwei Wochen treffe ich mich mit Susanne Baulig, Leitung Schwerpunkt Psychodiabetologie und Psychologische Psychotherapeutin, im Podcast, wir sprechen über verschiedene Aspekte des Überthemas „Diabetes und Psychologie“. Themen werden sein: Essstörungen, Diabetes-Akzeptanz oder auch Angst. 

Diabetes und Depressionen

In der ersten Folge sprechen wir über Diabetes und Depressionen. Was ist eigentlich die Definition von Depressionen? Erkranken Menschen mit Diabetes häufiger an Depressionen? Wieso hat jemand mit einer Depression dann auch ein höheres Risiko, einen Diabetes zu entwickeln? Und gibt es Methoden um eine erneute Depression zu verhindern? Auf all diese Fragen, und noch viele mehr, hat Susa ein Antworten.

Habt ihr Fragen an Susa, einen Themenvorschlag oder Feedback? Dann schreibt uns gerne eine Mail an info@blood-sugar-lounge.de, wir freuen uns!

Wichtig: Wenn ihr schnelle Hilfe braucht, hier sind ein paar der wichtigsten Nummern

Telefonisch erreichbar sind:

  • Telefonseelsorge: 0800-111 0 111 oder 0800 111 0 222
  • Hilfetelefon – Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016
  • Nummer gegen Kummer Kinder- und Jugendtelefon: 116 111
  • Nummer gegen Kummer Elterntelefon: 0800 111 0 550
  • Initiative „Stark durch die Krise“: 0800 000 33 45
  • BDP-Corona-Hotline: 0800 777 22 44
  • SeeleFon des BApK: 0228 71 00 24 24
  • Info-Telefon Depression (www.deutsche-depressionshilfe.de): ­0800 334 45 33

Hilfe aus der Community:

Jessica hat ein paar wichtige Infos für euch zusammengetragen.

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  • uho1 postete ein Update vor 1 Tag, 9 Stunden

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂