Diabetes und Beruf (Podcast)

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Diabetes und Beruf (Podcast)

[Dieser Beitrag enthält unbeauftragte Produkt- und Markennennung.]

Der Arbeitsalltag mit Typ-1-Diabetes ist, wie das gesamte Leben mit dieser Erkrankung, manchmal etwas anspruchsvoller. Neben guter Planung braucht man vor allem das Selbstbewusstsein, die eigene Gesundheit als oberste Priorität zu setzen.

An die Arbeit!

Gerade für junge Menschen und Berufseinsteiger*innen ist es oft wichtig, durch den Diabetes nicht aufzufallen. Entweder, weil sie ihn selbst am liebsten für immer ignorieren würden, oder aber, weil der Leistungsdruck bei der Arbeit so hoch ist, dass individuelle Befindlichkeiten eh keinen Platz finden.

Ramona und ich haben diese Situation auch erlebt und unsere ganz eigenen Schlüsse daraus gezogen, was für uns beruflich geht und was nicht. Das Gute daran: Die Diagnose Typ-1-Diabetes schließt heutzutage nur noch wenige Berufswünsche aus. Daher haben die meisten die Chance, selbst herauszufinden, wie gut der Diabetes für sie selbst in ihrem Job händelbar ist. Der Diabetes muss keine Einschränkung bedeuten!

Eure Erfahrungen

Was macht ihr eigentlich beruflich und wie handhabt ihr euer Diabetesmangament dabei? Verratet es uns gerne in den Kommentaren.

Shownotes diese Produkte haben wir im Podcast erwähnt:


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    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 3 Wochen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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