DDH-M und DDF beschließen engere Zusammenarbeit

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DDH-M und DDF beschließen engere Zusammenarbeit

„Im Sinne der Betroffenen bündeln wir vereint unsere Kräfte“ – die beiden Selbsthilfe-Organisationen Deutsche Diabetes Föderation (DDF) und Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M) haben angekündigt, zukünftig bei ausgewählten Projekten und Veranstaltungen zusammenzuarbeiten.

Die beiden Diabetes-Selbsthilfeverbände DDH-M und DDF trafen sich am 12. August 2021 in Erfurt, um über die Intensivierung der weiteren Zusammenarbeit zu beraten. Dabei wurden erste gemeinsame Projekte identifiziert und konkret beschlossen:

  • Auf der DDG-Herbsttagung am 5./6. November in Wiesbaden präsentieren sich die beiden Verbände den Tagungsteilnehmern erstmals mit einem gemeinsamen Stand.
  • Am Weltdiabetestag liegt den Aktionen der beiden Verbände an den Standorten in den jeweiligen Bundesländern ein gemeinsam erarbeitetes Konzept zugrunde.

„Gute Ideen werden verbandsübergreifend übernommen. Im Sinne der Diabetesbetroffenen bündeln wir vereint unsere Kräfte“, bringt es Jörg Westheide (stellvertretender Vorstandsvorsitzender DDH-M) auf den Punkt. „Das entspricht auch dem Gedanken des Empowerments, mit dem wir vorhandene Kompetenzen in unsere Organisationen tragen und voneinander lernen“, ergänzt Matthias Nieft (stellvertretender Vorstandsvorsitzender DDF).

„Unsere Türen stehen weit offen für weitere Mitstreiter“

Norbert Kuster (Landesvorsitzender und Geschäftsführer DDH-M NRW) freut sich auf die Umsetzung: „Wir gehen die Projekte jetzt konkret an und haben auch schon eine erste Arbeitsteilung festgehalten.“ Dr. Klaus-D. Warz (Vorstandsvorsitzender DDF) stellt heraus, dass die Kooperation auf die Arbeit der Selbsthilfe mit den Betroffenen abzielt. „Unsere Türen stehen weit offen für weitere Mitstreiter, auch für die kleinste Selbsthilfegruppe.“

Allen Beteiligten ist die Unterscheidung zu den Aktivitäten der Diabetiker-Allianz (DA) wichtig, der Arbeitsgemeinschaft der vier großen Diabetesverbände der Selbsthilfe (DDF, DDH-M, DDB und Diabetiker Bund Bayern). In der Diabetiker-Allianz werden verstärkt die gesundheitspolitischen Themen im Sinne einer Interessen- und Patientenvertretung gegenüber Politik, Krankenkassen und anderen Akteuren vorangebracht.

Der Folgetermin findet am 25. Oktober 2021 in Duisburg statt. Zielsetzung: Die Planung der nächsten gemeinsamen Projekte und Veranstaltungen.


Quelle: Deutsche Diabetes Föderation (DDF) | Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M)

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  • Hallo zusammen, ich arbeite gerade an einer Seminararbeit zum Thema „Die Behandlung von Typ-1-Diabetes mit CRISPR/Cas“ (eine Methode der Gentechnik). Dazu habe ich eine Umfrage erstellt und suche dafür Menschen mit Typ-1-Diabetes, die einige Fragen beantworten könnten zu ihrer Einstellung gegenüber dem Einsatz dieser Technologie zur Behandlung von Typ-1-Diabetes. Die Umfrage ist vollständig anonym und dauert etwa 5 Minuten, sie richtet sich ausschließlich an Menschen mit Typ-1-Diabetes. Es würde mir enorm weiterhelfen, wenn sich Teilnehmer finden würden!

    Der Link zur Umfrage lautet: https://forms.cloud.microsoft/r/PN2hqhkuLB

    Vielen Dank für eure Unterstützung! 🙂

  • mr postete ein Update vor 1 Woche

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?

  • moira postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo!
    Hat schon jemand die liberal Funktion bei der ypsopump app ausprobiert?
    Ich wüsste gerne wie gut das klappt.