- Soziales und Recht
Hermann Gröhe über sein neues Amt und seine Ziele
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Wir haben mit dem neuen Chef im Bundesgesundheitsministerium, dem Uniospolitiker Hermann Gröhe, über sein neues Amt gesprochen.
“Ich möchte dazu beitragen, dass die Menschen in unserem Land sich auch weiterhin darauf verlassen können, dass ihnen zur Seite gestanden wird, wenn es darum geht, gesund zu leben, Spitzenmedizin zu erhalten, die bezahlbar ist, sowie bei Krankheiten, bei Pflege gut versorgt und gepflegt zu werden”, erklärte Hermann Gröhe, CDU, bei seinem Amtsantritt als neuer Bundesgesundheitsminister im Dezember in Berlin.
“Und das, egal, ob sie in der Stadt oder auf dem Land wohnen, ob sie einen großen oder kleinen Geldbeutel haben. Eine gute Versorgung auf hohem Niveau – das liegt mir besonders am Herzen.”
AMNOG noch unter Bahr
Gröhe tritt die Nachfolge von Daniel Bahr, FDP, an, der seit Mai 2011 Bundesgesundheitsminister war. Bahrs Bilanz: 20 große Gesetzgebungsverfahren und mehr als 80 Verordnungen, die unter der FDP verabschiedet wurden. Wichtigstes Beispiel: das Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG).
Der 52-jährige Hermann Gröhe gehört dem Bundestag seit 1994 an. Regierungserfahrung sammelte er bereits als Staatsminister bei der Bundeskanzlerin (2008 bis 2009) und danach als CDU-Generalsekretär. Der Jurist Gröhe ist Vater von 4 Kindern und kommt aus Uedem, Kreis Kleve, Nordrhein-Westfalen.
Sein Team steht schon: Annette Widmann-Mauz und Ingrid Fischbach, beide CDU, sind Parlamentarische Staatssekretärinnen. Widmann-Mauz hatte dieses Amt bereits in der vorangegangenen Legislaturperiode inne. Neu ist hingegen die Lehrerin aus dem Ruhrgebiet, Ingrid Fischbach. Und der CDU-Sozialexperte Karl-Josef Laumann verließ den Landtag in Nordrhein-Westfalen, um sein neu geschaffenes Amt in Berlin anzutreten: Patienten- und Pflegebeauftragter im Range eines Staatssekretärs.
Hermann Gröhe: “Ich bin davon überzeugt: Die Menschlichkeit einer Gesellschaft zeigt sich nicht zuletzt im Umgang mit Kranken, mit Pflegebedürftigen.” Da nehmen wir ihn beim Wort …
von Angela Monecke
Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2014; 63 (2) Seite 38
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schubidu postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes-Technik vor 1 Woche, 2 Tagen
Hallo zusammen,
ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus! -
stephanie-haack postete ein Update vor 1 Monat
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 1 Monat
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 1 Monat
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.
@calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!
@uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
Liebe Grüße