Mit Diabetes den Führerschein erhalten: So kann man Schwierigkeiten vermeiden

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Mit Diabetes den Führerschein erhalten - So kann man Schwierigkeiten vermeiden | Foto: Joerch – stock.adobe.com
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Mit Diabetes den Führerschein erhalten: So kann man Schwierigkeiten vermeiden

Das Autofahren ist für viele Menschen ein unverzichtbarer Bestandteil ihres Alltags und ihrer Unabhängigkeit. Auch trotz und mit Diabetes ist das Führen eines Fahrzeugs fast immer möglich, sodass dem Führerschein in der Regel nichts entgegenstehen muss. In diesem Beitrag geben wir Tipps, Schwierigkeiten beim Erhalt des Führerscheins zu vermeiden.

Beim Führerschein-Antrag prüft die Behörde, ob die gesundheitlichen Voraussetzungen zur Teilnahme am Straßenverkehr vorliegen. Die Beurteilung erfolgt dabei auf Grundlage der Begutachtungsleitlinien zur Kraftfahreignung (BGLL), zu finden auf der Website der Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen (BASt).

Diese Leitlinien legen fest, unter welchen Bedingungen Menschen mit Gesundheits-Beeinträchtigungen am Straßenverkehr teilnehmen dürfen. Führerschein-Behörden oder Gutachter müssen sich grundsätzlich an diesen Vorgaben orientieren.

Autofahren mit Diabetes: stabile Stoffwechsellage entscheidend

Laut den BGLL ist das Autofahren mit Diabetes möglich, wenn und solange man in der Lage ist, Unterzuckerungen (Hypoglykämien) rechtzeitig wahrzunehmen und darauf adäquat zu reagieren. „Wiederholte schwere Hypoglykämien im Wachzustand“ schließen in der Regel die Fahreignung so lange aus, „bis wieder eine hinreichende Stabilität der Stoffwechsellage sowie eine zuverlässige Wahrnehmung von Hypoglykämien sichergestellt ist“. „Schwere Hypoglykämie“ meint dabei die „Notwendigkeit von Hilfe durch eine andere Person“. „‚Wiederholte Hypoglykämie‘ bedeutet das zweimalige Auftreten einer schweren Hypoglykämie innerhalb von 12 Monaten.“

Laut den BGLL ist das Autofahren mit Diabetes möglich, wenn und solange man in der Lage ist, Unterzuckerungen (Hypoglykämien) rechtzeitig wahrzunehmen und darauf adäquat zu reagieren. „Wiederholte schwere Hypoglykämien im Wachzustand“ schließen in der Regel die Fahreignung so lange aus, „bis wieder eine hinreichende Stabilität der Stoffwechsellage sowie eine zuverlässige Wahrnehmung von Hypoglykämien sichergestellt ist“. „Schwere Hypoglykämie“ meint dabei die „Notwendigkeit von Hilfe durch eine andere Person“. „‚Wiederholte Hypoglykämie‘ bedeutet das zweimalige Auftreten einer schweren Hypoglykämie innerhalb von 12 Monaten.“

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  • bloodychaos postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hat noch jemand Probleme mit dem Dexcom G7? Nachdem ich letztes Jahr im Sommer über drei Monate massive Probleme mit dem G7 hatte bin ich zum G6 zurückgewechselt. Jetzt zum Jahreswechsel bzw. jetzt Ende Februar wollte ich dem G7 mal wieder eine Change geben. Ich war davon ausgegangen, dass die Produktionsprobleme inzwischen behoben sind. Aber spätestens am dritten Tag habe ich massive Abweichungen von 50 – 70 mg/dL. Setzstellenunabhängig. Meine aktuellen G7 wurden im Dezember 2025 produziert. Also sollten die bekannten Probleme längst behoben worden sein. Zuerst lief es die ersten Monate von 2025 mit dem G7 super, aber im Frühjahr 2025 fingen dann die Probleme an und seitdem läuft der G7 nicht mehr bei mir, obwohl alle sagen, dass die Probleme längst behoben seien und der Sensor so toll funktioniert. Ich habe echt Angst. Mir schlägt das sehr auf die Psyche. Zumal ich die TSlim nutze, die nur mit Dexcom kompatibel ist und selbst wenn ich zur Ypsopump wechsel ist da der Druck, dass es mit dem Libre3 funktionieren MUSS. Ich verstehe nicht, warum der G7 bei allen so super läuft, nur ich bin die Komische, bei der er nicht funktioniert.

    • Kleine Ergänzung zum MeetUp von gestern.

      Wenn ein “klassischer” Pumpenbetrieb ohne AID/Loop eine Option ist, dann tut sich eine breite Auswahl an CGM auf, die momentan auf dem deutschen Markt verfügbar sind:

      Freestyle Libre 3 bzw. 3+
      Dexcom G7
      Dexcom G6 (noch)
      Medtronic Guardian 4 (nur mit Medtronic-Pumpe)
      Medtronic Simplera (nur mit Medtronic-Pumpe oder -Smartpen)
      Eversense (implantiert für 1/2 Jahr, wird oft bei Pflasterallergien genutzt)
      Accu-Chek Smartguide CGM
      Medtrum Touchcare Nano CGM

      Ich würde schätzen, dass die Reihenfolge ungefähr den Verbreitungsgrad widerspiegelt. Von Medtrum würde ich mir z.B. keinen grandiosen Kundenservice erhoffen. Aber wer weiß…?
      Mag sein, dass ich etwas vergessen habe, aber die wichtigesten müssten dabei sein.

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen

    Hallo,
    ich habe zur Zeit die Medtronic Minimed 670G mit Libre als Sensor. Ich überlege, auf die 780G als AID mit dem Simplera umzusteigen. Hat jemand Erfahrung mit diesem Sensor? Wie sieht es mit der Verfügbarkeit aus? In der Vergangenheit wurden Neukunden der 780G nicht mit dem Simplera beliefert sondern nur Kunden, die die 780G schon länger nutzen. Das hat sich nach Aussagen von Medtronic-Mitarbeitern beim T1day heute genau umgekehrt. Mein Doc hat das vestätigt. Für mich als neuer Bezieher der 780G gut, für die Bestandskunden schlecht.
    Danke vorab und bleibt gesund (von unserem Typ 1 lassen wir uns das Leben dank Technik nicht vermiesen!)
    Thomas55

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