Neu: Förderer bei „diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe“ werden!

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© AdobeStock – Gajus
Neu: Förderer bei „diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe“ werden!

Die Zahl der Menschen mit Diabetes nimmt stetig und schier ungebremst zu. Die gemeinnützige Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe sucht daher nach Unterstützern für ihre Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit über die Stoffwechselerkrankung. Willkommen sind sowohl Einzelpersonen als auch Firmen.

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat prognostiziert, dass im Jahr 2040 bis zu 12,3 Mio. Menschen mit Diabetes in Deutschland leben könnten, aktuell sind hierzulande mehr als 7 Mio. Menschen an Diabetes erkrankt und täglich kommen mehr als 1.000 Neuerkrankte hinzu.

Überflussgesellschaft begünstigt das Voranschreiten des Diabetes

Wir leben in einer übergewichtfördernden Gesellschaft, die ernährungsbedingte Krankheiten wie Typ-2-Diabetes begünstigt. Essen ist immer und überall verfügbar, meist angereichert mit viel zu viel Zucker, Fett und Salz. Der Alltag ist hektischer geworden und wir alle sitzen zu viel. Das sind nur einige der Gründe, warum die Zahl der Diabetes-Typ 2-Erkrankungen in Deutschland, aber auch in vielen anderen Ländern, rasant zunimmt.

Doch eine Aufklärungskampagne der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) lässt immer noch auf sich warten…

Umso wichtiger ist die Aufklärungsarbeit von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe. Dafür sucht die gemeinnützige Organisation nun Unterstützer, sowohl Einzelpersonen als auch Firmen und hat hierfür auch die Website www.stark-gegen-diabetes.de eingerichtet.

Menschen mit Diabetes: fehlende Lobby in Politik und Gesellschaft

Die breite Bevölkerung kennt weder Risikofaktoren noch Möglichkeiten der Prävention, viele Neudiagnostizierte fühlen sich alleine gelassen. Diabetes hat keine Lobby bei der Politik und auch keine in der Gesellschaft. Menschen mit Diabetes fühlen sich nicht ernst genommen und werden häufig diskriminiert. Das alles können und dürfen wir uns nicht länger bieten lassen!

Was macht diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe? Die Organisation …
  • klärt die Menschen in Deutschland über Diabetes auf, um Neuerkrankungen an Typ 2 zu reduzieren und Folgeerkrankungen zu vermeiden.
  • gibt den Menschen mit Diabetes, ihren Angehörigen und den Risikopatienten eine Stimme.
  • möchte jedem Menschen den Zugang zu gesünderer Ernährung und mehr Bewegung erleichtern.
  • setzt sich dafür ein, dass alle Menschen mit Diabetes eine qualitätsgesicherte Versorgung und individuelle Betreuung erhalten, die angemessen bezahlt wird.
  • kämpft dafür, dass Innovationen schnell bei den Patienten ankommen.
  • will Diskriminierung und Ausgrenzung von Menschen mit Diabetes stoppen.

Die Organisation kämpft dafür, dass ein Nationaler Diabetesplan, der Maßnahmen zur frühzeitigen Prävention, bestmöglichen Versorgung und Ausbau der Forschung vorsieht, in Deutschland realisiert wird! Mehr zur Diabetesstrategie erfahren Sie hier: www.diabetesde.org/diabetesstrategie.

All diese Aufgaben kann die Organisation nur umsetzen, wenn sie dauerhaft Unterstützer findet. Je mehr Förderer die Arbeit unterstützen, desto größer ist der Druck auf die Politik; je breiter die Sichtbarkeit der Erkrankung in der Gesellschaft, desto höher die Möglichkeit der Entstigmatisierung.

Menschen mit Diabetes und ihren Angehörigen eine Stimme geben!

Die Menschen mit Diabetes in Deutschland, ihre Angehörigen und die Risikopatienten brauchen eine Stimme. Nur so kann sichergestellt werden, dass ihre Wünsche, Anliegen und Sorgen bei allen Entscheidungen, die sie betreffen, auch Gehör finden.

„Derzeit wird oft über die Menschen mit Diabetes gesprochen statt mit ihnen. Das wollen wir ändern! Helfen Sie uns, damit wir unabhängig bleiben und noch mehr für die Menschen mit Diabetes erreichen können!“, sagt Nicole Mattig-Fabian, Geschäftsführerin von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe.

Übrigens: Als Förderer hat man die Möglichkeit, Vorschläge und Anregungen an den Vorstand zu geben. Förderer können selbstverständlich ihren Beitrag jeden Tag ändern oder stoppen.

Unterstützen Sie den Einsatz von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe


Hier können Sie Förderer werden: www.stark-gegen-diabetes.de

Das Spendenkontonummer lautet:
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE59 1002 0500 0001 1888 00
BIC: BFSWDE33BER

Weitere Informationen zu diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe finden Sie auf der Website der Organisation.


Quelle: Pressemitteilung von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe | Redaktion

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Woche

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 2 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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