Novo Nordisk unterstützt bundesweit zentrale Verantstaltung

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Novo Nordisk unterstützt bundesweit zentrale Verantstaltung

Das Unternehmen Novo Nordisk unterstützt als Teil seiner Initiative Changing Diabetes – Diabetes verändern die zentrale deutsche Patientenveranstaltung anlässlich des Weltdiabetestages, die am Sonntag, 19. November 2017, im KOSMOS Berlin stattfindet.

Weltweit leben bereits 415 Millionen Menschen mit Diabetes. Allein in Deutschland sind fast zehn Prozent der gesetzlich Versicherten davon betroffen, jährlich kommen rund 500.000 Neuerkrankte hinzu. Vor zehn Jahren wurde deshalb der 14. November von den Vereinten Nationen als UN-Weltdiabetestag ausgerufen, um gegen die Erkrankung mobil zu machen. Denn bei vielen Menschen ist Diabetes nicht diagnostiziert oder sie werden nicht ausreichend behandelt.

Dabei könnte ihnen eine frühzeitige Diagnose helfen, besser mit der Erkrankung umzugehen und schwerwiegende Folgeerkrankungen zu verhindern. Changing Diabetes – Diabetes verändern lautet die Antwort des Unternehmens Novo Nordisk auf die globale Herausforderung durch Diabetes. Der Diabetes-Spezialist unterstützt die zentrale deutsche Patientenveranstaltung am 19. November in Berlin, die unter dem Motto „Diabetes – beweg(t) dein Leben“ steht.

Mehr Aufmerksamkeit für Diabetes in der Gesellschaft schaffen

„Umfangreiche Aufklärung, rechtzeitige Diagnosen und eine gute Versorgung erlauben Menschen mit Diabetes ein Leben mit so wenigen Einschränkungen wie möglich“, betont Tina Abild Olesen, Geschäftsführerin von Novo Nordisk in Deutschland, anlässlich des Weltdiabetestags 2017.

„Dafür erforschen und entwickeln wir ständig neue Therapiemöglichkeiten. Allein im Jahr 2016 investierten wir fast zwei Milliarden Euro in die Forschung und Entwicklung. Aber uns ist auch bewusst, dass es mehr als Medikamente braucht, um die gewünschten Gesundheits-Ergebnisse zu erreichen. Gemeinsam mit vielen Partnern möchten wir erreichen, dass Diabetes in der Gesellschaft, bei Betroffenen und Behandlern mehr Aufmerksamkeit erhält“, erklärt Olesen.

Ein Zeichen im Kampf gegen die Volkskrankheit Diabetes setzen

So unterstützt Novo Nordisk als Teil seiner Initiative Changing Diabetes – Diabetes verändern die zentrale deutsche Patientenveranstaltung, die am Sonntag, 19. November 2017, im KOSMOS Berlin stattfindet. Zusammen mit diabetesDE – Deutschen Diabetes-Hilfe und unter der Schirmherrschaft des Bundesgesundheitsministeriums soll ein Zeichen im Kampf gegen die Volkskrankheit Diabetes gesetzt werden.

Unter dem Motto „Diabetes – beweg(t) dein Leben!“ finden an diesem Tag Workshops und Vorträge zu verschiedenen Aspekten rund um das Thema Leben mit Diabetes statt.

Mitmach-Angebote wie Diabetes-Walk und Expertengespräch

Verschiedene Mitmach-Angebote, wie zum Beispiel der von Novo Nordisk unterstützte Diabetes-Walk, machen Lust auf Bewegung. In einem Expertengespräch erfahren die Teilnehmer mehr über den Zusammenhang zwischen Diabetes und Herzerkrankungen. Darüber hinaus gibt es über ganz Deutschland verteilt regionale und lokale Veranstaltungen zum Weltdiabetestag 2017, die vor Ort über Prävention und den richtigen Umgang mit der Erkrankung informieren und die ebenfalls von Novo Nordisk unterstützt werden.

Weitere Informationen unter:

Quelle: Pressemitteilung von Novo Nordisk

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 4 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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