Soziales und Recht

Lieferengpässe bei Insulin Human-Insulin auf dem Rückzug – das ist zu erwarten

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Lieferengpässe bei Insulin: Human-Insulin auf dem Rückzug – das ist zu erwarten
Lieferengpässe bei Insulin traten in den zurückliegenden Monaten immer wieder auf – insbesondere bei Human-Insulin. Sind hier weitere Probleme zu erwarten, wie bei der Belieferung von Krankenhäusern, der Versorgung mit speziellen Applikationen wie Pumpen-Insulin, Insulin-Fertigpens oder Kartuschen für wiederbefüllbare Pens?

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Gesetz für Digitalisierung des Gesundheitswesens: Digital-Turbo oder Rohrkrepierer?
Mit dem „Gesetz zur Beschleunigung der Digitalisierung des Gesundheitswesens“ sollen die zentralen Säulen elektronische Patientenakte und E-Rezept in der Breite der Bevölkerung ankommen. Der im Juli öffentlich gemachte Entwurf hat das Digital-Gesetz in der Diabetologie allerdings noch Wünsche offengelassen.

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Erstes DiaNet(t)-Treffen: Ideen-Sprudel in Berlin
SagEsLaut und #SagEsSolidarisch: Mit diesen beiden Hashtags erheben Menschen mit Diabetes ihre Stimme, um den Diabetes in der Öffentlichkeit präsenter zu machen und Wünschen und Forderungen Nachdruck zu verleihen. Jetzt gab es dazu ein erstes Treffen in Berlin unter dem Titel DiaNet(t).
DMP Adipositas Wie gelingt die Behandlung von Übergewicht als Regelleistung

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DMP Adipositas: Wie gelingt die Behandlung von Übergewicht als Regelleistung?
Keine andere chronische Erkrankung, die so weit verbreitet ist, ist dermaßen unterversorgt wie schweres Übergewicht (Fachbegriff: Adipositas), beklagen die Deutsche Adipositas Gesellschaft (DAG) und die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG). Die Hoffnung, dass sich das mit einem neuen strukturierten Behandlungsprogramm für Adipositas (Disease-Management-Programm; kurz: DMP Adipositas) ändern wird, ist groß. Doch es gibt auch noch viele …
Ärztliches Fahrverbot: Darf der Arzt wirklich das Autofahren verbieten? | Foto: HN Works / fotodesign – stock.adobe.com

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Ärztliches Fahrverbot: Darf der Arzt wirklich das Autofahren verbieten?
Ärztin oder Arzt sind keine Fahrerlaubnisbehörde, die Führerscheine erteilen oder entziehen können. Daher stellt sich die Frage, ob sie wirklich das Autofahren verbieten dürfen bzw. ob man sich wirklich an ein "ärztliches Fahrverbot" halten muss. Hier erfahren Sie mehr.

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Neue Kampagne: Kinder unterstützen durch Gesundheitsfachkräfte in der Schule
Kinder mit Typ-1-Diabetes sind oft noch nicht in der Lage, ihren Stoffwechsel komplett allein zu managen. Zu Hause unterstützen dabei die Eltern. Aber wer tut es in der Schule? Eine Kampagne rückt nun Gesundheitsfachkräfte in den Fokus.
Diabetes im Straßenverkehr: Wie groß ist das Unfallrisiko wirklich?

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Diabetes im Straßenverkehr: Wie groß ist das Unfallrisiko wirklich?
Menschen mit Diabetes sind häufiger in Verkehrsun­fälle verwickelt als Personen ohne Diabetes. Um wie viel höher ihr Unfallrisiko im Straßenverkehr ist und welche Schlüsse daraus zu ziehen sind, lässt sich nur schwer ermitteln – internationale Studien ergeben ein sehr uneinheitliches Bild. Dennoch ist die Veröffentlichung der aktualisierten Leitlinien zur Begutachtung der Fahreignung bis Oktober 2023 …

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Ungesunde Kinder-Lebensmittel: Erfolgloses Werben für das Werbe-Verbot
Auch nach Monaten der internen Abstimmung hat die Bundesregierung keinen gemeinsamen Entwurf für ein Verbot an Kinder gerichteter Werbung für ungesunde Lebensmittel. Grüne und FDP sind nun erneut an die Öffentlichkeit gegangen und offenbaren weit auseinanderklaffende Standpunkte.

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Schulgesundheitsfachkräfte: Machbar, finanzierbar, sinnvoll!
Insbesondere im Grundschulalter gestaltet sich nach Diagnose eines Diabetes der Schulalltag schwieriger. Trotz moderner Technologien, die den Alltag erleichtern, sind sowohl Kinder als auch pädagogisches Personal oft überfordert. Der dringende Ruf nach Schulgesundheitsfachkräften war bereits zu hören, die Umsetzung scheiterte bislang aber, obgleich sie machbar, finanzierbar und sinnvoll ist.
Diabetes im Gefängnis – wie Insassen und Verwaltung damit umgehen | Außenansicht des Hamburger Untersuchungsgefängnisses

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Diabetes im Gefängnis: Wie Insassen und Verwaltung damit umgehen – eine Reportage
Wer eine Gefängnisstrafe verbüßt, hat nur bedingt Einfluss auf Art und Zeitpunkt von Mahlzeiten, kann nur zu festgelegten Zeiten Sport treiben und darf kein Smartphone nutzen. Was bedeutet das für Gefangene mit Diabetes und ihre Therapie? Und wie beeinflussen diese Rahmenbedingungen die ärztliche und pflegerische Versorgung hinter Gittern? Unsere Autorin Antje Thiel hat sich für …
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  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 3 Tagen, 19 Stunden

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • Hallo zusammen, ich arbeite gerade an einer Seminararbeit zum Thema „Die Behandlung von Typ-1-Diabetes mit CRISPR/Cas“ (eine Methode der Gentechnik). Dazu habe ich eine Umfrage erstellt und suche dafür Menschen mit Typ-1-Diabetes, die einige Fragen beantworten könnten zu ihrer Einstellung gegenüber dem Einsatz dieser Technologie zur Behandlung von Typ-1-Diabetes. Die Umfrage ist vollständig anonym und dauert etwa 5 Minuten, sie richtet sich ausschließlich an Menschen mit Typ-1-Diabetes. Es würde mir enorm weiterhelfen, wenn sich Teilnehmer finden würden!

    Der Link zur Umfrage lautet: https://forms.cloud.microsoft/r/PN2hqhkuLB

    Vielen Dank für eure Unterstützung! 🙂

  • mr postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?