Soziales und Recht

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Digitale Diabetes-Schulung: Die Krise digital nutzen
Die Digitalisierung ist seit der Corona-Pandemie so präsent wie noch nie. Vor allem im Schulungsbereich diskutieren Dia­betes-Experten derzeit, welche neuen digitalen Formate es gibt, wie etwa die Online-Gruppenschulung (DJ 6/2020).

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So will das Gesundheitsministerium Engpässe künftig vermeiden
Nachtrag zum Titelthema im Juni („Arzneimittelversorgung“): Unsere Interviewfragen an den Bundesgesundheitsminister konnte dieser in Corona-Zeiten nicht beantworten. Zum Thema „Lieferengpässe bei Arzneimitteln“ konnte uns das Ministerium aber untenstehende Informationen übermitteln.
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Homeoffice – Fluch oder Segen?
Aufgrund der weiterhin aktuellen Corona-Situation arbeitet Nadja seit einiger Zeit ausschließlich vom Homeoffice aus. Auch wenn das im ersten Moment bequemer ist, gibt es dennoch negative Seiten.
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Die Insulinpreiskrise in den USA – was steckt dahinter?
Ihr denkt, der Zugang zu Insulin ist für alle Menschen mit Diabetes selbstverständlich? Leider stimmt das nicht. Steffi erklärt euch, warum in den USA immer noch Menschen sterben, weil sie sich das Insulin nicht leisten können.

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Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Muss ein Schwerbehindertenausweis bei der Bewerbung angegeben werden?
Rechtsanwalt Oliver Ebert erklärt, ob ein Schwerbehindertenausweis bei der Bewerbung angegeben werden muss. Für private Arbeitgeber gilt meist: Die Frage nach der Schwerbehinderung ist unzulässig. Im öffentlichen Dienst kann die Angabe dagegen Vorteile bringen.
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Spotting Diabetes USA Edition
Nadja freut sich immer, einen Menschen mit Diabetes in „freier Wildbahn“ zu sehen. Auch in den USA ist ihr der ein oder andere begegnet. Ihre schönsten Geschichten teilt sie hier mit euch.

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Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Pandemie-Maßnahmen – die rechtliche Situation für Menschen mit Diabetes
Das Corona-Virus beeinträchtigt noch immer das Leben im Land, die Einschränkungen führen auch im Arbeitsleben und im sozialen Alltag weiter zu Belastungen. Im Mai hat Redaktionsmitglied Oliver Ebert schon einige Antworten auf wichtige rechtliche Fragen gegeben, die sich Diabetes-Patienten stellen. Hier greift er weitere drängende Fragen von Leserinnen und Lesern auf (Stand 12. Mai 2020).

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COVID-19, Diabetes: keine Ausgrenzung!
Die Kanzlerin sprach im Mai von einer „neuen Phase der Pandemie“ – mit Lockerungen, aber unter Auflagen: Die bekannten Abstands- und Hygieneregeln zum Corona-Schutz sollen die Bürger unbedingt weiter einhalten. Viele Menschen mit Diabetes sind jedoch verunsichert, wie sie sich jetzt und als pauschal eingestufte „Risikogruppe“ verhalten sollen, zum Beispiel im Job.

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US-Präsident Trump: „Ich nutze kein Insulin. Sollte ich das? Hm?“
Bei einem Pressetermin tätige US-Präsident Trump erneut kuriose Aussagen zu medizinischen Themen: Dieses Mal dachte er beiläufig laut darüber nach, ob er nicht auch mal „Insulin nutzen“ sollte. Einen Diabetes hat Trump nicht. Die Frage hielt er aber auch dann noch für angemessen, nachdem er darüber aufgeklärt wurde, dass sein Körper eigenständig Insulin produziert.

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Appell an die Politik in Corona-Zeiten: „Vergesst uns nicht!“
Eine Auswirkung der Corona-Krise ist, dass Menschen mit Diabetes aus Angst vor Ansteckung wichtige Vorsorgeuntersuchungen und Behandlungstermine nicht mehr wahrnehmen. Aber auch ohne Covid-19-Pandemie gibt es in der Diabetologie Versäumnisse. Deshalb appellieren Diabetes-Verbände an die Politik: Vergesst uns nicht! Und setzt die schon 2018 zugesicherte Nationale Diabetesstrategie nun zügig um!
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  • florahdo postete ein Update vor 5 Tagen, 7 Stunden

    Hallo zusammen, ich arbeite gerade an einer Seminararbeit zum Thema „Die Behandlung von Typ-1-Diabetes mit CRISPR/Cas“ (eine Methode der Gentechnik). Dazu habe ich eine Umfrage erstellt und suche dafür Menschen mit Typ-1-Diabetes, die einige Fragen beantworten könnten zu ihrer Einstellung gegenüber dem Einsatz dieser Technologie zur Behandlung von Typ-1-Diabetes. Die Umfrage ist vollständig anonym und dauert etwa 5 Minuten, sie richtet sich ausschließlich an Menschen mit Typ-1-Diabetes. Es würde mir enorm weiterhelfen, wenn sich Teilnehmer finden würden!

    Der Link zur Umfrage lautet: https://forms.cloud.microsoft/r/PN2hqhkuLB

    Vielen Dank für eure Unterstützung! 🙂

  • mr postete ein Update vor 1 Woche

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?

  • moira postete ein Update vor 1 Woche

    Hallo!
    Hat schon jemand die liberal Funktion bei der ypsopump app ausprobiert?
    Ich wüsste gerne wie gut das klappt.