Soziales und Recht

VDBD-Vorsitzende-Kathrin-Boehm-„Diabetesberaterinnen sind lebenslange Begleiter

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VDBD-Vorsitzende Kathrin Boehm: „Diabetesberaterinnen sind lebenslange Begleiter“
Diabetesberaterinnen und -berater sind für Kathrin Boehm die zentrale Schnittstelle zwischen Patient und Diabetesteam. Die VDBD-Vorsitzende ist selbst Diabetesberaterin und engagiert sich für die Weiter- und Fortbildung.
Diabetes-Versorgung sichern und stärken: DDG präsentiert Agenda Diabetologie 2030 | Foto: MedTriX

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Diabetes-Versorgung sichern und stärken: DDG präsentiert Agenda Diabetologie 2030
Die Zahl der Diabetes-Erkrankungen steigt rasant, doch Fachkräftemangel und fehlende Prävention verschärfen die Lage. Die DDG warnt vor einem Versorgungsnotstand und fordert mit ihrer „Agenda 2030“ dringende Reformen.
VDBD warnt vor Versorgungslücken - „Diabetesberatung gesetzlich verankern und finanziell absichern“

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VDBD warnt vor Versorgungslücken: „Diabetesberatung gesetzlich verankern und finanziell absichern“
Die Zahl der Erkrankungen steigt, doch die Diabetesberatung bleibt unzureichend abgesichert. Der Berufsverband VDBD fordert daher eine gesetzliche und finanzielle Absicherung, um Versorgungslücken zu schließen und Prävention zu stärken.
Beruf, Führerschein, Versicherungen: Wann soll man den Diabetes nennen, wann nicht? | Foto: contrastwerkstatt – stock.adobe.com

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Beruf, Führerschein, Versicherungen: Wann soll man den Diabetes angeben, wann nicht?
Soll man den Diabetes immer angeben oder lieber nicht? Etwa im Beruf, beim Führerschein-Antrag oder gegenüber Versicherungen? Das unterscheidet sich von Situation zu Situation. Rechtsanwalt Oliver Ebert erklärt, wann worauf zu achten ist.
Bundestagswahl 2025: Was steht für Menschen mit Diabetes am 23. Februar zur Wahl?

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Bundestagswahl 2025: Was steht für Menschen mit Diabetes am 23. Februar zur Wahl?
Welche gesundheitspolitische Themen stehen bei den zur Bundestagswahl 2025 antretenden Parteien auf der Agenda – insbesondere in Bezug auf die Diabetes-Versorgung und -Prävention? Politik-Redakteur Markus Sefrin hat die Vorhaben unter die Lupe genommen.
Innovative Projekte gesucht Jetzt bewerben für die Diabetes-Charity-Gala 2025!

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Innovative Projekte gesucht: Jetzt bewerben für die Diabetes-Charity-Gala 2025!
Auf der Diabetes-Charity-Gala werden jedes Jahr Projekte gefördert, die Menschen mit Diabetes unterstützen. Bis zum 28. Februar 2025 können dafür nun Vorschläge für die diesjährige Auswahl eingereicht werden.
Gesunde Ernährung für Kinder: Verbände fordern Maßnahmen von neuer Regierung | Foto: vovan/Samia Razziq – stock.adobe.com

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Gesunde Ernährung für Kinder: Verbände fordern Maßnahmen von neuer Regierung
Im Vorfeld der Bundestagswahl verlangen Verbände von der kommenden Regierung konkrete politische Schritte insbesondere im Bereich der Ernährung, um die Kinder-Gesundheit zu fördern. Mit Maßnahmen wie einer Süßgetränkeabgabe und kostenlosem Mittagessen soll Übergewicht bekämpft und soziale Ungleichheit reduziert werden.
Vom Fortschritt ausgeschlossen: Viele profitieren nicht von Diabetes-Technologie | Foto: lolly66 – stock.adobe.com

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Vom Fortschritt ausgeschlossen: Viele profitieren nicht von Diabetes-Technologie
CGM, AID-Systeme, Smartpens: Auf dem Gebiet der Diabetes-Technologie wurden in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht, die die Therapie verbessern und das Leben erleichtern. Doch nicht alle Menschen mit Diabetes können daran teilhaben.
Diabetes im Alltag und im Berufsleben: Noch immer Vorurteile und Einschränkungen | Foto: Lenka Misincova – stock.adobe.com

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Diabetes im Alltag und im Berufsleben: Noch immer Vorurteile und Einschränkungen
Die Diagnose Diabetes greift auf vielfältige Weise in das Leben ein. Die Krankheit bringt nicht nur aufgrund der medizinischen bzw. körperlichen Auswirkungen ziemliche Einschnitte. Auch im sozialen Bereich kann der Diabetes erhebliche Auswirkungen auf die Betroffenen haben.
Wenn Menschen mit Diabetes ungleich behandelt werden: Was Diskriminierung ist, was nicht | Foto: svetazi – stock.adobe.com

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Wenn Menschen mit Diabetes ungleich behandelt werden: Was Diskriminierung ist, was nicht?
Menschen mit Diabetes erleben oft Situationen, in denen sie sich fragen, ob sie aufgrund ihrer Erkrankung benachteiligt werden. Doch wann wird eine Ungleichbehandlung oder Belastung tatsächlich zur Diskriminierung? Dieser Beitrag soll helfen, solche Situationen besser einzuordnen.
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  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 3 Tagen, 23 Stunden

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • florahdo postete ein Update vor 6 Tagen

    Hallo zusammen, ich arbeite gerade an einer Seminararbeit zum Thema „Die Behandlung von Typ-1-Diabetes mit CRISPR/Cas“ (eine Methode der Gentechnik). Dazu habe ich eine Umfrage erstellt und suche dafür Menschen mit Typ-1-Diabetes, die einige Fragen beantworten könnten zu ihrer Einstellung gegenüber dem Einsatz dieser Technologie zur Behandlung von Typ-1-Diabetes. Die Umfrage ist vollständig anonym und dauert etwa 5 Minuten, sie richtet sich ausschließlich an Menschen mit Typ-1-Diabetes. Es würde mir enorm weiterhelfen, wenn sich Teilnehmer finden würden!

    Der Link zur Umfrage lautet: https://forms.cloud.microsoft/r/PN2hqhkuLB

    Vielen Dank für eure Unterstützung! 🙂

  • mr postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?