Diabetes

Zwei Spendenprojekte im Fokus: 12. Diabetes-Charity-Gala würdigt Menschen und ihr Leben mit Diabetes

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Zwei Spendenprojekte im Fokus: 12. Diabetes-Charity-Gala würdigt Menschen und ihr Leben mit Diabetes
Am 19. Oktober 2023 findet die 12. Diabetes-Charity-Gala statt. Neben Vertreterinnen und Vertretern aus der Politik sowie Prominenten aus Sport, TV und Showbusiness werden wieder viele Menschen mit Diabetes zu Gast sein, die mit ihrer ganz persönlichen Geschichte zur Aufklärung über die chronische Erkrankung Diabetes beitragen. Auch für karitative Spendenprojekte wird in diesem Jahr wieder …
Hafertage – Darum tun sie bei Typ-2-Diabetes so gut

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Hafertage: Darum tun sie bei Typ-2-Diabetes so gut
Vieles kommt irgendwann wieder – sei es in der Mode, bei Reisezielen oder Sportarten oder auch beim Essen. Früher schon einmal eine Empfehlung besonders bei Typ-2-Diabetes, stehen Hafertage heute wieder hoch im Kurs. Und das aus gutem Grund, denn sie können helfen, Deine Blutzuckerwerte zu verbessern. Wie und warum, erklärt Kirsten Metternich von Wolff.  
Rezept für Hafer-Apfel-Crumble

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Rezept für Hafer-Apfel-Crumble
Magst Du gerne Streuselkuchen? Dann ist unser Rezept für Hafer-Apfel-Crumble genau das Richtige für Dich. Dazu brauchst Du nur wenige Zutaten und auch kein großes Back- oder Küchen Know-how. Denn so ein Crumble ist einfach und schnell gemacht.
Podcast-Sonderfolge zum Thomas-Fuchsberger-Preis 2023: Hockey-Weltmeister Timur Oruz im Interview

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Podcast-Sonderfolge zum Thomas-Fuchsberger-Preis 2023: Hockey-Weltmeister Timur Oruz im Interview
In einer Podcast-Sonderfolge des Diabetes-Audio-Ankers anlässlich der anstehenden Vergabe des Thomas-Fuchsberger-Preises sprechen wir mit Hockey-Weltmeister Timur Oruz über Sport, die Diabetes-Charity-Gala 2023 und natürlich über seinen Typ-1-Diabetes.
Hin und zurück – bis ans Ende der DiaWelt – Wie fühlt es sich an? Die Sonnenseite. – AdobeStock_artbesouro_424683766
Community-Beitrag

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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #32 | Wie fühlt die Sonnenseite von Social Media an?
Mit Typ-2-Diabetes öffentlich auf Instagram – wie fühlt sich das an? Kolumnistin Caro erzählt, wie aus einem digitalen Tagebuch nach der Diagnose Community, Zugehörigkeit und neue Chancen wurden. Heute schildert sie die Sonnenseite ihrer Präsenz auf Social Media, nächste Mal berichtet sie von den negativeren Aspekten.
Diabetes im Straßenverkehr: Wie groß ist das Unfallrisiko wirklich?

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Diabetes im Straßenverkehr: Wie groß ist das Unfallrisiko wirklich?
Menschen mit Diabetes sind häufiger in Verkehrsun­fälle verwickelt als Personen ohne Diabetes. Um wie viel höher ihr Unfallrisiko im Straßenverkehr ist und welche Schlüsse daraus zu ziehen sind, lässt sich nur schwer ermitteln – internationale Studien ergeben ein sehr uneinheitliches Bild. Dennoch ist die Veröffentlichung der aktualisierten Leitlinien zur Begutachtung der Fahreignung bis Oktober 2023 …
Positiver Einfluss von Bewegung durch Zusammenspiel von Immunsystem und Muskeln

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Positiver Einfluss von Bewegung durch Zusammenspiel von Immunsystem und Muskeln
Was passiert bei körperlicher Aktivität eigentlich auf molekularer Ebene in unseren Muskeln? Ein deutsches Forschungsteam hat die zelluläre Grundlage und die Signalwege unter die Lupe genommen, die für die positive Auswirkung von Bewegung auf unsere Gesundheit ausschlaggebend sind. Maßgeblich ist dabei die Wechselwirkung zwischen dem Immunsystem und den Muskeln. Ihre Erkenntnisse könnten dazu beitragen, zukünftig …
Diabetes im Gefängnis – wie Insassen und Verwaltung damit umgehen | Außenansicht des Hamburger Untersuchungsgefängnisses

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Diabetes im Gefängnis: Wie Insassen und Verwaltung damit umgehen – eine Reportage
Wer eine Gefängnisstrafe verbüßt, hat nur bedingt Einfluss auf Art und Zeitpunkt von Mahlzeiten, kann nur zu festgelegten Zeiten Sport treiben und darf kein Smartphone nutzen. Was bedeutet das für Gefangene mit Diabetes und ihre Therapie? Und wie beeinflussen diese Rahmenbedingungen die ärztliche und pflegerische Versorgung hinter Gittern? Unsere Autorin Antje Thiel hat sich für …
„Dianiño war mein Herzblut“ – Gründerin Ingrid Binder mit Preis ausgezeichnet

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„Dianiño war mein Herzblut“ – Gründerin Ingrid Binder mit Preis ausgezeichnet
Mehr als 30 Jahre lang hat sich Ingrid Binder für an Diabetes erkrankte Kinder eingesetzt, zunächst bei der Stiftung „Das zuckerkranke Kind“, später als Gründerin und Vorsitzende der „Stiftung Dianiño“, einem deutschlandweiten Hilfsangebot für Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes und ihre Familien. Von der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) erhielt Binder für ihr Engagement die Gerhardt-Katsch-Medaille.
Balanceakt: Typ-1-Diabetes früher diagnostizieren und behandeln – aber wie?

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Balanceakt: Typ-1-Diabetes früher diagnostizieren und behandeln – aber wie?
An der Früherkennung mithilfe von Bio­markern scheiden sich die Geister: Ist es überhaupt sinnvoll, Typ-1-Diabetes früher zu diagnostizieren und zu behandeln? Die einen argumentieren mit weniger schweren Stoffwechselentgleisungen (Ketoazidosen) beim Ausbruch und neuen medikamentösen Behandlungsansätzen zur Verzögerung der Erkrankung um mehrere Jahre. Andere blicken mit Sorge auf die psychischen Belastungen der Familien von Kindern mit …
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  • Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂

  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Monat

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 2 Monaten

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas