Echt essen

8 Minuten

„Achterdiek“: Fein-Bürgerlich
Das Echt essen-Gasthaus im Februar: Mit vielen heimischen Produkten kocht Stefan Danzer auf Juist eine feine Küche der klaren Aromen. Eine Empfehlung aus dem neuen Slow Food „Genussführer“, den ich nach der Gasthaus-Geschichte vorstelle.

9 Minuten

Lafleur: Veganissimo!
Das Echt essen-Gasthaus im Januar: Andreas Krolik kocht in Frankfurt vegan auf 2-Sterne-Niveau. Das Essen schmeckt hinreißend – aber macht es auch satt?

14 Minuten

“Sosein”: So soll es sein!
Das Echt essen-Gasthaus im Dezember: Das fränkische Gasthaus verzückt die Essenskritiker – und zeigt, wie eine raffinierte Heimatküche heute sein soll. Eine Entdeckungs-Reise

8 Minuten

Belsazar: Wein wird Wermut
Echt essen-Spezial: Den ersten deutschen Wermut der Spitzenklasse produziert ein kleines Berliner Unternehmen im badischen Staufen. Eine Tour zum Geheimnis von Belsazar, der mit edlen Weinen bester Wermut der Welt werden will.

14 Minuten

Döllerer: Cuisine Alpine
Das Echt essen-Gasthaus im November: Aus Produkten der Salzburger Alpen kreiert Andreas Döllerer eine einzigartige, bekömmliche Heimatküche. Eine Entdeckungsreise zur Döllerer-Genusswelt in Golling, die ungeahnte Überraschungen birgt

11 Minuten

Heimat wird „Chefsache“
„Chefsache“ heißt die wichtigste Veranstaltung von Topköchen für Köche. Auffallender Trend: Die Besinnung auf regionale Produkte und Rezepte. Unser Autor Hans Lauber war vor Ort und berichtet darüber in der „Echt essen“-Reihe.

5 Minuten

Compartir: Genuss teilen!
Das Echt essen-Gasthaus im Oktober: Eine raffinierte Küche zu fairen Preisen wird im lauschigen Cadaqués an der Costa Brava serviert – und Teilen ist ausdrücklich erwünscht

5 Minuten

Alte Post: Moderne Tradition
Das Echt essen-Gasthaus im September, Teil 2: Das stattliche Müllheimer Anwesen verwandelte Heinrich Mack in 30 Jahren in ein ökologisches Hotel mit kreativen Tagungsräumen und einer gehobenen regionalen Küche in der legendären Hebelstube. Eine Meisterleistung!

5 Minuten

„Rössle“: Bestbürgerlich
„Echt essen“-Gasthaus im September: Eine bodenständige, bestbürgerliche Küche wird im Landgasthof „Rössle“ serviert – und der quirlige Wirt Ernst Kunz jr. hat noch viel vor

5 Minuten

“Zähringer Hof”: Luginsland
Das Echt essen-Gasthaus im August: In Traumlage auf über tausend Metern Höhe mit großartiger Aussicht liegt das Gasthaus mit einer konsequent regionalen Küche
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche, 6 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 4 Wochen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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