Echt essen

5 Minuten

„Dorfstübli“: Volkswirtschaft
Das Echt essen-Gasthaus im Dezember: Gut bürgerlich wird mit eigenem Fleisch, viel selbst Gemachtem im sympathischen Landgasthof gekocht. Entdeckenswert.

6 Minuten

Dublin: Freshest fish!
Das Echt Essen-Gasthaus im November: Das Traditionsbistro „Matt the Thresher“ in der irischen Hauptstadt überzeugt mit sehr frischem Fisch und herzlicher Gastlichkeit.

11 Minuten

„Forellenhof Buhlbach“: Frischester Fisch
Das Echt Essen-Gasthaus im Oktober: Eine kristallklare Quelle versorgt die ökologische Fischzucht im „Forellenhof Buhlbach“. Das kulinarische Kraftzentrum gehört zum nahe gelegenen 5-Sterne-Hotel „Bareiss“ in Baiersbronn – und ist eine Reise wert!

11 Minuten

Bretagne: Vive la Breizh!
Der Echt Essen-Beitrag im September: Gut gefällt unserem Kolumnisten Hans Lauber die traditionelle bretonische Küche. Nur manchmal vermisst er ein wenig die Raffinesse.

6 Minuten

„Roots“: Wurzelwerk
Das Echt Essen-Gasthaus im August: In Traumlage direkt am Rhein kocht Pascal Steffen in Basel größtenteils heimisch und fasziniert vor allem mit kreativen Gemüsegerichten.

7 Minuten

„Ferme du Ried“: Käseglück
Das Echt Essen-Gasthaus im Juli: Deftige Küche bester Qualität mit gutem eigenen Käse bietet der Berggasthof in den Vogesen. Plus zwei badische Gasthäuser, die selbst keltern.

5 Minuten

„Johann Schäfer“: Brauhausküche bestens bekömmlich
Das Echt Essen-Gasthaus im Juni: Im Kölner „Brauhaus Johann Schäfer“ wird alles frisch zubereitet, die Herkunft der Produkte ist bekannt. Gutbürgerlich in Bestform.

7 Minuten

„Einkehr am Gleis“: Großer Bahnhof
Das Echt Essen-Gasthaus im Mai: Aufhorchen lässt Christian Dierich am Bodensee. Im eleganten Restaurant kocht er raffiniert, höchst bekömmlich und regional.

6 Minuten

„Schwanen“: Hippe Heimat
Das Echt Essen-Gasthaus im April: Ein erfolgreicher Gastronom aus San Francisco trifft auf seine Mutter, die im heimischen Gasthaus kocht. Geht das gut? Und wie!

7 Minuten

„Genuss-Apotheke“: Natur-Medizin!
Das Echt Essen-Spezial im April: Raimar Pilz kocht in Bad Säckingen vital-aromatisch mit eigenen Kräutern. Er ist ein „Gartenkoch“ meiner TDM Traditionelle Deutsche Medizin.
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  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 4 Tagen, 8 Stunden

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • florahdo postete ein Update vor 6 Tagen, 8 Stunden

    Hallo zusammen, ich arbeite gerade an einer Seminararbeit zum Thema „Die Behandlung von Typ-1-Diabetes mit CRISPR/Cas“ (eine Methode der Gentechnik). Dazu habe ich eine Umfrage erstellt und suche dafür Menschen mit Typ-1-Diabetes, die einige Fragen beantworten könnten zu ihrer Einstellung gegenüber dem Einsatz dieser Technologie zur Behandlung von Typ-1-Diabetes. Die Umfrage ist vollständig anonym und dauert etwa 5 Minuten, sie richtet sich ausschließlich an Menschen mit Typ-1-Diabetes. Es würde mir enorm weiterhelfen, wenn sich Teilnehmer finden würden!

    Der Link zur Umfrage lautet: https://forms.cloud.microsoft/r/PN2hqhkuLB

    Vielen Dank für eure Unterstützung! 🙂

  • mr postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?