Echt essen

5 Minuten

Guter Wein muss nicht teuer sein
Das Echt essen-Spezial im Juni: Der Lörracher Winzer Karlheinz Ruser keltert bekömmliche und bezahlbare Weine – und findet inzwischen auch Anerkennung bei Experten.

3 Minuten

„taku“: Taktvoll asiatisch
Der Echt essen-Blitztipp im Mai: Im eleganten Kölner Restaurant kocht Mirko Gaul asiatisch inspiriert. Nicht gerade preiswert, aber höchst aromatisch und bekömmlich.

4 Minuten

„Schlüssel“: Berg-Blick
Das Echt essen-Gasthaus im Mai: Eine grundsolide Küche serviert ein junges und engagiertes Wirtepaar im traditionellen Berggasthof bei Zell im Wiesental.

9 Minuten

„Ernst“: Rohköstlich!
Das Echt essen-Gasthaus im April: Über 30 Minigerichte serviert das auf Monate ausgebuchte Berliner Lokal. Beste Produkte, fast roh oder nur leicht bearbeitet. Faszinierend und höchst bekömmlich

3 Minuten

„Hirschen“: Herrschaftlich
Der Echt essen-Blitztipp im April: Im traditionsreichen Landgasthof in Haltingen bei Basel wird gut bürgerlich mit modisch-mediterranem Einschlag gekocht.

7 Minuten

Swiss Shrimps: Schweizer Präzision zaubert exotisches Flair
Das Echt essen-Spezial im März: Ein Hauch Karibik im Schweizer Rheinfelden, wo vorbildlich ohne Antibiotika Shrimps gezüchtet werden, die Spitzenkoch Raimar Pilz in wunderbare Rezepte verwandelt.

4 Minuten

„Beluga“: Mon Amour
Das Echt essen-Gasthaus im März: Das elegante Maastrichter Restaurant serviert Raffiniertes in liebenswürdiger Atmosphäre zu gastfreundlichen Preisen.

6 Minuten

„native“: Homemade
Das Echt essen-Gasthaus im Februar: Das Londoner Lokal kocht konsequent gut mit Produkten der Insel. Ein Zeichen für die Zukunft des Landes?

2 Minuten

„Kochenbas“: Wie selbst gekocht
Schwäbisches in guter Qualität serviert das Traditionsgasthaus Kochenbas in der baden-württembergischen Landshauptstadt.

5 Minuten

„Mikuni“: Fisch-fit
Das Echt essen-Gasthaus im Januar: Genial verbindet die japanische Küche Geschmack und Gesundheit – genussvoll zu erleben im einladenden Frankfurter „Mikuni“.
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  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 4 Tagen, 8 Stunden

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • florahdo postete ein Update vor 6 Tagen, 8 Stunden

    Hallo zusammen, ich arbeite gerade an einer Seminararbeit zum Thema „Die Behandlung von Typ-1-Diabetes mit CRISPR/Cas“ (eine Methode der Gentechnik). Dazu habe ich eine Umfrage erstellt und suche dafür Menschen mit Typ-1-Diabetes, die einige Fragen beantworten könnten zu ihrer Einstellung gegenüber dem Einsatz dieser Technologie zur Behandlung von Typ-1-Diabetes. Die Umfrage ist vollständig anonym und dauert etwa 5 Minuten, sie richtet sich ausschließlich an Menschen mit Typ-1-Diabetes. Es würde mir enorm weiterhelfen, wenn sich Teilnehmer finden würden!

    Der Link zur Umfrage lautet: https://forms.cloud.microsoft/r/PN2hqhkuLB

    Vielen Dank für eure Unterstützung! 🙂

  • mr postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?