Echt essen

7 Minuten

„oben“: Traum-Trio
Das Echt essen-Gasthaus im Oktober: Eine höchst sympathische Wohlfühladresse ist das Gasthaus oberhalb von Heidelberg. Wäre da nicht ein Wermutstropfen.

5 Minuten

„Kloster Marienthal“: Fein-bürgerlich
Das Echt essen-Gasthaus im September: Ein beliebtes Ausflugsziel ist das idyllisch im Westerwald gelegene Kloster, wo aber gottseidank keine beliebige Ausflugsküche serviert wird.

8 Minuten

Sonners Heinehof: Heilende Welt
Das Echt essen-Gasthaus im August: Alles eigen: Gänse, Kühe, Schweine, Säfte, Schnäpse, Weine. Das einzigartige Landwirtschafts-Gasthaus im Schwarzwald weist Wege in eine heilere Welt

5 Minuten

„Bornheimer Ratskeller“: Selbstversorger
Das Echt essen-Gasthaus im Juli: Das Frankfurter Apfelweinlokal kennt seine Produzenten genau und kocht anspruchsvoll gut-bürgerlich. Vorbildlich!

6 Minuten

„Traube“: Land-Juwel
Das Echt essen-Gasthaus im Juni: Ein kulinarischer Dreiklang lockt ins Badische: Raffinierte Küche, herzlichster Service und ein anheimelndes Hotel.

4 Minuten

„Rüssel’s Landhaus“: Idyllisch
Das Echt essen-Gasthaus im Mai: Herrlich gelegen ist dieses Juwel von einem Landhotel mit ausgezeichneter Küche in der Nähe von Trier.

4 Minuten

Kochen ohne Kochen: Römertopf
Das Brathuhn gelingt ohne großen Aufwand im Tontopf perfekt. Zusammen mit Löwenzahn-Kartoffelsalat ist es ein vitales Ostergericht, weiß Bestsellerautor Hans Lauber zu berichten.

4 Minuten

Vitalisiert: Heiltrank aus Wildkräutern
Echt essen im März: Statt einem Gasthaus gibt es diesen Monat einen stärkenden Cocktail, der auf wild wachsendem Bärlauch basiert.

6 Minuten

„Codium“: Smaakt zeer goed!
Das Echt essen-Gasthaus im Februar: Frischester Fisch wird in dem holländischen Restaurant wohlst schmeckend zubereitet und auf sehr sympathische Art serviert.

7 Minuten

„Meeresfrüchte“: Puro Mare
Das Echt essen-Gasthaus im Januar: Das Restaurant in Cuxhaven serviert aus dem eigenen Geschäft superfrischen Fisch ohne Schnickschnack. Plus: Ahoi Helgoland!
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  • jseiffert postete ein Update vor 3 Tagen, 1 Stunde

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂

  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Monat

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 4 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas