Echt essen

7 Minuten

Genuss als Alltagskultur
Das Echt essen-Gasthaus im März: Sternerestaurant und Landgasthof gehören in meiner südbadischen Heimat untrennbar zusammen – was zwei wunderbare Gasthäuser eindrucksvoll beweisen.

5 Minuten

Metzgerei Friedrich: From Nose to Theke
Das Echt essen-Gasthaus im Februar: Die eigenen Kühe weiden vor der Stadt. Verkauft wird das selbst geschlachtete Fleisch mitten in Köln. Ein einzigartiges Modell mit großer Zukunft.

3 Minuten

Sushi Stopp! Sashimi: Top!
Das Echt essen-Gasthaus im Januar: Faszinierendes Experiment mit GeMessen essen: Sushi lässt den Blutzucker explodieren. Sashimi senkt ihn tendenziell, was der schlanken Linie schmeichelt.

4 Minuten

Nüsse aus dem “Nussgarten”
In einer einzigartigen Gartenanlage bei Leverkusen wachsen Walnüsse – eine vitale Zutat für die Weihnachtsbäckerei.

5 Minuten

„Storchen“: Landliebe
Das Echt essen-Gasthaus im Dezember: In dem grundsympathischen Landgasthof wird frisch gekocht, freundlich serviert – und der Wein kommt von den eigenen Reben ums Haus. Eine Entdeckung.

5 Minuten

„Engel“: Bodenständig
Das Echt essen-Gasthaus im November: Im über 200 Jahre alten Lörracher Traditionsgasthaus kocht Klaus-Peter Jochum eine geerdete badische Landküche. Ein starkes Stück Wirtshauskultur

3 Minuten

“Haus Töller”: Kölsche Küche
Im Traditionsgasthaus von 1871 stimmt alles: Ambiente, Essen und Trinken. Und der ruppige Charme der Kellner wird unter Brauchtum verbucht.

3 Minuten

Veneto: Cucina autentica
Das Echt essen-Gasthaus im September: In den Prosecco-Bergen nördlich von Venedig, wo üppig grüne Wälder wachsen, wird eine authentische Landküche zu moderaten Preisen serviert.

6 Minuten

„Hirsch“: Währschaft
Das Echt essen-Gasthaus im August: Auf der schwäbischen Alb begeistert die Familie Kottmann mit raffinierter Regionalküche und feinen Bränden. Aber was hat das mit Hochwasser zu tun?

5 Minuten

Gasthaus Hellerau: Bodenständig
Das Echt essen-Gasthaus im Juli: In der einzigartigen Dresdner Gartenstadt servieren Monika und Volker Illers eine grundsolide Küche mit üppigen Portionen.
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  • jseiffert postete ein Update vor 3 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂

  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Monat

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 4 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas