Gestationsdiabetes

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Häufige und seltene Typen des Diabetes
Typ-1-Diabetes? Typ-2-Diabetes? Und auch Typ-3- und Typ-4-Diabetes? Was ist denn nun welcher Typ? Und warum ist es wichtig, die unterschiedlichen Diabetes-Typen zu kennen und richtig zu diagnostizieren? Hier gibt es Antworten.

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Auch bei Schwangerschaftsdiabetes: Hafer wirkt sich regulierend auf den Blutzucker aus
Eine neue Studie zeigt, dass Hafer nicht nur bei Typ 2-Diabetes, sondern auch bei Schwangerschaftsdiabetes den Blutzucker signifikant senken kann. Die Wirkung von Hafer auf Cholesterin- und Blutzuckerspiegel ist durch Studien wissenschaftlich gut belegt. Zahlreiche diabetologische Praxen setzen bei Ihren Patientinnen Hafertage als diätetische Kurzzeittherapie ein, um die Insulinresistenz zu durchbrechen. Die Studie zeigt, dass …

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Expertenchat: Schwangerschaft mit Diabetes Typ 1, Typ 2 oder Gestationsdiabetes
Etwa 5,9 Prozent der werdenden Mütter in Deutschland sind von Diabetes während der Schwangerschaft betroffen. Alles rund um Kinderwunsch, Schwangerschaft und Diabetes erklärt Professor Dr. med. Ute Schäfer-Graf, Diabetologin DDG, Gynäkologin und Perinatologin in Berlin, im nächsten kostenfreien Experten-Chat von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe am 9. September 2021. Fragen können Interessierte bereits jetzt stellen.

3 Minuten

Diabetologen und Apotheker fordern Kostenübernahme für qualitäts­gesicherte Glukose-Fertiglösung
Industriell hergestellte Glukose-Fertiglösungen sind ab diesem Jahr nicht mehr verfügbar. Um Patient:innen weiterhin eine optimale diagnostische Sicherheit zu gewährleisten, hat die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) in einem Positionspapier eine standardisierte Rezepturvorschrift vorgeschlagen und eine bundeseinheitliche Regelung zur Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen gefordert.
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4 Minuten

Diagnose Schwangerschaftsdiabetes – Fragen an eine Diabetesberaterin
Es gibt viele verschiedene Formen von Diabetes. Gestationsdiabetes tritt während einer Schwangerschaft auf. Lisa hat sich schlaugemacht.

3 Minuten

DDG: „Dringender Verbesserungsbedarf im Screening-Verfahren“
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) fordert eine Reform der Mutterschaftsrichtlinien sowie die Kostenerstattung von Blutzuckermessgeräten für Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes.

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Folgenreicher Sparkurs bei Test auf Schwangerschaftsdiabetes
Aus Kostengründen erstatten einige Krankenkassen keine Glukose-Fertiglösung mehr für das Screening auf Schwangerschaftsdiabetes, stattdessen sollen Praxen die oGTT-Flüssigkeit selbst herstellen. Doch dies berge das Risiko für Ungenauigkeiten, Verunreinigungen und kann damit zu falschen Testergebnissen führen, kritisiert die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und fordert, die Fertiglösung flächendeckend zu erstatten.
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3 Minuten

Der Diabetes der anderen – #DiaTypen im Konflikt und Austausch
Die Blood Sugar Lounge ist eine Diabetes-Community für ALLE Diabetes-Typen. Deswegen wollen wir in diesem Monat die Kommunikation zwischen verschiedenen #DiaTypen fördern und gleichzeitig gemeinsam im #TypenTalk aufklären.

3 Minuten

DDG fordert Kostenerstattung für Blutzuckermessgeräte bei Schwangerschaftsdiabetes
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) weist darauf hin, dass auch bei Schwangerschaftsdiabetes regelmäßige Blutzuckerkontrolle notwendig sind. Der Fachverband forderte daher vom GKV-Spitzenverband, dass die Kosten für Blutzuckermessgeräte zukünftig werdenden Müttern mit Schwangerschaftsdiabetes erstattet werden.

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Schwangerschaftsdiabetes: Folgen für Mutter und Kind
Ein unbehandelter Schwangerschaftsdiabetes erhöht langfristig das Typ-2-Diabetes-Risiko für die Mutter und kann zudem spätere Gewichtsprobleme für das Kind mit sich bringen. Dies bestätigten die Ergebnisse einer Langzeitanalyse der groß angelegten HAPO-Studie.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße