Der Diabetes der anderen – #DiaTypen im Konflikt und Austausch

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Community-Beitrag
Der Diabetes der anderen – #DiaTypen im Konflikt und Austausch

Wie viele Menschen mit Typ-1-Diabetes haben wohl einen „Diabuddy“ mit Typ-2-Diabetes? Wie oft wird auf Augenhöhe über die verschiedenen Diabetes-Typen diskutiert? Und wer sind eigentlich dieser LADA und MODY, und dürfen Menschen mit Gestationsdiabetes überhaupt Teil der Diabetes-Community sein?

„Der Diabetes der anderen – #DiaTypen im Konflikt und Austausch“

Hier gibt es eine Übersicht samt Definitionen der verschiedenen Diabetes-Typen.

Bei Erklärungen der einzelnen Diabetes-Typen fallen sehr oft einordnende Worte wie „nur“ (Typ-2-Diabetes) und „schlimm“ oder „schwer“ (Typ-1-Diabetes). Unter den Betroffenen führt das in den meisten Fällen zu emotionalen Diskussionen und dem Gefühl, von den Menschen mit einem anderen Diabetes-Typ nicht ernst genommen oder sogar ausgeschlossen zu werden. Stigmatisierung schafft ebenso eine Grundlage für diese Kluft zwischen den Patient*innen-Gruppen wie die fehlende Plattform für eine offene, respektvolle Kommunikation (Link Netiquette). Wie gut, dass es die Blood Sugar Lounge gibt!

Im Februar ist es nämlich  Zeit für „TypenTalk“ – mit unserem Monatsthema: „Der Diabetes der anderen – #DiaTypen im Konflikt und Austausch“.

Mitten drin statt nur dabei

Am 28. Februar wird es einen Livestream direkt aus der #BSLounge in Mainz geben und ihr könnt euch als Teilnehmer*in für diesen „TypenTalk“ bewerben und/oder eure Fragen stellen. Das Ziel ist ein faires Gespräch zwischen zwei Menschen mit unterschiedlichen Diabetes-Typen, das Vorurteile aus dem Weg räumt und neue Brücken baut. Alle Infos dazu gibt es auf unserer Aktions-Seite.

#wirsindviele

Die Blood Sugar Lounge ist die virtuelle Plattform für ALLE Menschen mit Diabetes. Ob als Autor*in, Community-Mitglied (Link Mitglied werden), Betroffene*r, Angehörige*r oder aus beruflichen Gründen Interessiert*er. Hier dürfen alle zu Wort kommen! Und weil wir Fans von Abwechslung sind, freuen wir uns insbesondere über neue Autor*innen mit bisher unterrepräsentierten Diabetes-Typen.

Dieser Monat wird spannend und gibt allen Menschen mit Diabetes die Chance, sich gegenseitig zu inspirieren, zu helfen und die Aufklärung voranzutreiben.

Hosts* im Februar sind:

Quelle: Lesley-Ann Weitzel

Lesley-Ann bekam ihren Diabetes mit 18, seitdem hat sich einiges getan. Als junge Erwachsene rutschte sie in die Diabulimie, die sie mittlerweile hinter sich lassen konnte. Dennoch ist die Diabulimie nach wie vor ein wichtiges Thema für Lesley- Ann, über das sie gerne aufklären möchte. In ihrer Freizeit ist sie passionierte Näherin, kocht aber auch gerne und ist am liebsten unterwegs und trifft sich mit ihren Mädels.

Quelle: Ramona Stanek

 Ramona ist 27 und lebt in Nürnberg – lange hält es sie jedoch nie an diesem Ort, denn es gibt ja 193 Länder auf der Erde, die bereist werden wollen! Nach einem abgeschlossenen Geographiestudium hat es sie beruflich doch in die „Diabetesszene“ verschlagen und sie arbeitet aktuell bei Dexcom. Sie bloggt seit 2016 auf „Tattoos, Travels, Type One“ über ihr Leben mit Diabetes, Reisen und Körperkunst. Nachdem sie lange überzeugte „Pennerin“ war, nutzt sie mittlerweile Pumpe und rtCGM als DIY Closed Loop.

*Als Hosts werden die beiden #BSLounge-Autor*innen bezeichnet, die jeweils einen Monat lang zusätzlich zu unserem #BSLounge-Team auf den Social-Media-Kanälen (Facebook, Instagram und Twitter) aktiv sind. Vorgestellt werden sie jeweils im Blog-Beitrag zum Monatsthema und gekennzeichnet sind ihre Beiträge durch ihre Initialen, die auch auf den jeweiligen Social-Media-Headern zugeordnet werden.

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • stephanie-haack postete ein Update vor 4 Wochen

    Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 4 Wochen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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