Insulin

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Die höchsten Werte seit meiner Diagnose … und das auch noch in der Prüfungswoche
Während der Prüfungswoche erreichte Merles Blutzucker einen Rekordwert von über 600 mg/dl. Diese Phase war geprägt von Kopfschmerzen, Übelkeit und Konzentrationsschwierigkeiten, die ihr das Lernen erschwerten. Dank der Unterstützung ihrer Freunde und ihrer Entschlossenheit konnte sie die Prüfung trotzdem meistern.
Video: Künstliche Intelligenz in der Diabetes-Therapie – Chancen und Risiken | Foto: privat / MedTriX
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Video-Reihe zum DIY-Loopen | Teil 6: Künstliche Intelligenz in der Diabetes-Therapie – Chancen und Risiken
In diesem Video wirft Community-Autor Sandy einen genauen Blick auf künstliche Intelligenz (KI) in der Diabetes-Therapie und ob deren Einsatzmehr Chancen als Risiken birgt.
Eis geht immer – auch bei Diabetes

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Eis geht immer – auch bei Diabetes
Ein leckeres Eis passt immer. Ganz gleich, ob als Dessert nach einem Hauptgang oder als Leckerei zwischendurch, ob in der Waffel oder im Becher: Eis ist und bleibt eine beliebte Süßspeise. Gerade jetzt im Sommer stellt sich vielen die Frage: Wie passt Eis denn zum Diabetes?
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Goodbye Südkorea
Bis vor kurzem hätte wohl noch niemand gedacht, dass Nathalie nach knapp über zwei Jahren Leben in Südkorea zurück nach Deutschland zieht. Was sie zu dieser Entscheidung gebracht hat und was ihre Learnings aus den letzten Jahren waren, erzählt sie euch in diesem Beitrag.
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Diabetes im Film: „Killers of the Flower Moon“
Nadja hat sich den Oscar-nominierten Blockbuster „Killers of the Flower Moon“ mit Leonardo DiCaprio angeschaut. Wie Diabetes in dem Film dargestellt wird, erfahrt Ihr hier.
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Wie zum Typ 1 noch ein Typ F hinzugekommen ist…
Ihr Typ-1-Diabetes begleitet Steffi schon seit einigen Jahrzehnten. Nun ist noch ein Typ F hinzugekommen, da ihr Partner ebenfalls einen Diabetes entwickelt hat.
Video-Reihe zum DIY-Loopen | Teil 5: Wieso erreichen wir beim Loopen oftmals keine bessere Time in Range (TIR) | Foto: Sandys Diabetes-Loop
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Video-Reihe zum DIY-Loopen | Teil 5: Wieso erreichen wir beim Loopen oftmals keine bessere Time in Range (TIR)?
Sandy erklärt in diesem Video, wieso es manchmal aus technischen gar nicht möglich ist, beim Loopen mit einem System zur automatisierten Insulindosierung eine bessere Zeit im Zielbereich (Time in Range; TIR) für die Glukosewerte zu erreichen.
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Zuckersüße Protagonisten – Dunbridge Academy, Band 3
Ein Buch mit einem Protagonisten mit Typ-1-Diabetes gibt es nicht oft. Merle hat sich für euch Band 3 von Dunbridge Academy durchgelesen und ein Fazit zur Darstellung des Diabetes gezogen.
Die Leber wird bereits aktiv, wenn wir Essen nur sehen und riechen

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Die Leber wird bereits aktiv, wenn wir Essen nur sehen und riechen
Schon der Anblick und Geruch von Essen aktiviert Stoffwechselprozesse der Leber und bereitet sie auf die Nahrungsaufnahme vor. Das zeigen neue Studienergebnisse. Forschende des Max-Planck-Instituts haben zudem entdeckt, wie dies auch die Insulin-Empfindlichkeit beeinflusst.
Vorsorgeuntersuchung (6) - die Bauchspeicheldrüse – Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt_AdobeStock_Iconic Prototype
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #46 | Serie zu Vorsorgeuntersuchungen (6) – die Bauchspeicheldrüse
Die Bauchspeicheldrüse ist das Organ, das Diabetes verursacht und trotzdem wird sie oft wenig beachtet. Caro erklärt in ihrer Kolumne, wie die Bauchspeicheldrüse funktioniert, was sie schädigt und welche Vorsorgeuntersuchungen man wahrnehmen sollte.
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  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße