Insulinpumpe

Serie „Green Diabetes“: Wie kann Sicherheit und Hygiene mit Ökologie versöhnt werden?

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Serie „Green Diabetes“: Wie kann Sicherheit und Hygiene mit Ökologie versöhnt werden?
Im Gegensatz zur Sicherheit- und Hygiene-Standards steht die Ökologie bei Medizinprodukten für Diabetes bislang weder bei der Zulassung noch bei der Kostenerstattung im Fokus. Doch dies könnte sich ändern, wenn die europäische Klimaschutz-Gesetzgebung an Fahrt aufnimmt und das Vergaberecht die Berücksichtigung von Nachhaltigkeits- und Klima-Aspekten verpflichtend macht.
Erfahrungsbericht mylife Loop: Wenn die Pumpe mitdenkt | Foto: Sonja Knobling
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Erfahrungsbericht mylife Loop: Wenn die Pumpe mitdenkt
Seit September 2022 trägt unsere Autorin Mirjam den mylife Loop von Ypsomed Probe. Sie nutzt die Kombination YpsoPump – Dexcom G6 – Mobiltelefon. Möglich ist auch die Verwendung des FreeStyle Libre 3 als Sensor zur Steuerung des Algorithmus. In diesem Abschlussbericht zieht sie nach einigen Zwischenberichten ihr Fazit aus der Probephase.
„Jugend forscht“ Nachwuchswissenschaftler macht Glukosewerte ohne Smartphone sichtbar

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„Jugend forscht“: Nachwuchswissenschaftler macht Glukosewerte ohne Smartphone sichtbar
Menschen mit Diabetes, die das von Mark Oude Elberink entwickelte Display „DiaPlay”nutzen, müssen zum Checken ihrer Glukosewerte nicht mehr das Smartphone aus der Tasche holen oder das Handgelenk bewegen, um die Smartwatch zu aktivieren. Mit seiner pfiffigen Idee hat der 18-Jährige 2022 beim Bundes­wettbewerb „Jugend forscht” den dritten Platz errungen.
Arten und Anwendung: Insulin-Behandlung heute | Foto: Dr_Microbe – stock.adobe.com

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Arten und Anwendung: Insulin-Behandlung heute
Insulin ist die Grundlage der Behandlung für Menschen mit Typ-1-Diabetes. Bis zu seiner Entdeckung war die Diagnose ein Todesurteil. Heute gibt es verschiedene Insuline, die Menschen mit Diabetes passend zu ihrem Alltag auswählen und einsetzen können. Dr. med. Angela Galler gibt einen Überblick über die Insulinarten und ihre Verwendung.
Podcast zu „K1DS ARE HEROES“ – Für Instagram-Star Lyn Künstner sind Kids mit Diabetes Helden

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Podcast zu „K1DS ARE HEROES“: Für Instagram-Star Lyn Künstner sind Kids mit Diabetes Helden
Die Influencerin Lyn Künstner hat Typ-1-Diabetes und nutzt ihre enorme Instagram-Reichweite auch dazu, um über die Erkrankung aufzuklären und zu zeigen, was es bedeutet, damit zu leben. Vor Kindern, die dies bewältigen müssen, hat sie besonderen Respekt – für Lyn sind sie Helden. Daher engagiert sie sich auch im Rahmen der Kampagne K1DS ARE HEROES, …

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AID-Systeme für Kinder mit Diabetes: Helfer in Schule und Kita
AID-Systeme: Immer häufiger taucht dieser Begriff auf, wenn es um die Behandlung von Menschen mit Typ-1-Diabetes geht. Viel Erfahrung gibt es bereits bei Erwachsenen – aber die automatisierte Insulin-Dosierung (AID) leistet auch gute Dienste bei Kindern und Jugendlichen. Gerade in der Kita und in der Schule können sie sehr hilfreich sein.
Die Strategien der Industrie zur Nachhaltigkeit – Serie „Green Diabetes“

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Die Strategien der Industrie zur Nachhaltigkeit – Serie „Green Diabetes“
Wenn es um Müllvermeidung und ökologische Nachhaltigkeit geht, sehen Menschen mit Diabetes und auch ihre Behandlungsteams in erster Linie die Pharma- bzw. Medizinprodukte-Industrie in der Pflicht. Tatsächlich arbeiten die Unternehmen intensiv daran, weniger Diabetesmüll zu produzieren. Doch Müllvermeidung ist nur eine von vielen Facetten in ihren Strategien zur Nachhaltigkeit. Viele Maßnahmen – etwa in Produktions- …
Video-Reihe zum DIY-Loopen | Teil 1: Die Mutter des Closed Loop | Foto: Sandys Diabetes-Loop
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Video-Reihe zum DIY-Loopen | Teil 1: Die Mutter des Closed Loop
Sandy gibt euch heute einen kleinen historischen Rückblick auf die Entstehung des ersten DIY-Closed-Loop-Systems für das Diabetes-Management. Das hier ist Teil 1 seiner Video-Reihe zum Thema Loopen, also bleibt gespannt!
Diabetische Ketoazidose: Wie es dazu kommt und wie man die gefährliche Komplikation vermeidet | Foto: Halfpoint - stock.adobe.com

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Diabetische Ketoazidose: Wie es dazu kommt und wie man die gefährliche Komplikation vermeidet
Wenn zu wenig Insulin im Körper vorhanden ist, kann dies bei Kindern und Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes zu einer Überzuckerung und im Weiteren zu einer Stoffwechselentgleisung, der diabetischen Ketoazidose, führen. Wie es zu einer Ketoazidose kommt, und wie man sie vermeiden kann, zeigt das Beispiel von Max.
Autorin Svea Krutisch steht neben einem Aufsteller des ATTD-Kongresses. Darauf steht: „The 15th International Conference on Advanced Technologies & Treatments for Diabetes – 27-30 April 2022, Barcelona & online – Welcome“
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Erfahrungsbericht vom ATTD-Kongress: Nicht ohne uns – Menschen mit Diabetes bei Fachtagungen
Dieses Jahr fand der große ATTD-Kongress vom 27. bis 30. April in Barcelona in Spanien statt. Dort wurden die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse und technologischen Innovationen vorgestellt. Svea war vor Ort dabei und teilt in diesem Erfahrungsbericht ihre Erlebnisse und Erkenntnisse als Menschen mit Diabetes auf einem der eine der größten internationalen Diabetes-Fachtagungen .
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  • Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂

  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Monat

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 2 Monaten

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas