Laubers Kolumne

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Laubers Kolumne: Tiefer Einschnitt
Ein Schlaganfall hat Hans Lauber im November 2022 für über zwei Monate aus dem Verkehr gezogen. Ein tiefer Einschnitt für den bis dahin quirligen Autoren. Jetzt kehrt er langsam zurück.

3 Minuten

Laubers Kolumne: Weißmehl – tückischer Dickmacher
Eine Kölner Traditionsbäckerei schließt – auch weil der Besitzer seine Weißmehl-Produkte für gesundheitsschädliche Dickmacher hält. Hans Lauber hat für seine Kolumne mit dem Inhaber gesprochen.

3 Minuten

Laubers Kolumne: Insulin? Braucht’s nicht mehr!
Einmal Insulin, immer Insulin, heißt es. Bei unserem Kolumnisten Hans Lauber stimmt diese Regel gottseidank nicht. Dank seines gesunden Lebensstils braucht er das kurzzeitig verordnete Insulin nun nicht mehr.

4 Minuten

10 Tipps von Hans Lauber, um schlank zu bleiben oder zu werden
Echt essen im September: 10 Tipps für alle, die auf Dauer schlank werden oder bleiben wollen hat Hans Lauber zusammengetragen. Sein Credo: „Wer diese Empfehlungen beherzigt, nimmt dauerhaft ab.“

3 Minuten

Laubers Kolumne: Schwimmen lernen!
Immer weniger Kinder können schwimmen – ein schwerer Rückschlag für die Diabetes-Prävention. Und Besserung ist nicht in Sicht, beklagt Hans Lauber in seiner Kolumne.

5 Minuten

Laubers Kolumne: „Gartentag“ im Diabetes-Garten im Frankfurter Krankenhaus Sachsenhausen
Am 1. Juni 2022 startet der Diabetes-Garten im Frankfurter Krankenhaus Sachsenhausen in die neue Saison. Beim „Gartentag“ spricht der Diabetologie-Chefarzt Dr. Ralf Jung.

2 Minuten

Laubers Kolumne: Rettet die Brachen!
Jetzt sollen auch die letzten freien Ackerflächen wieder bepflanzt werden. Ökologisch katastrophal, wirtschaftlich nicht notwendig, warnt unser Kolumnist Hans Lauber.

3 Minuten

Laubers Kolumne: Insulin? Glukagon-Test!
Spritzen oder nicht spritzen? Ein Glukagon-Test kann die Entscheidung für den Einsatz von Insulin erleichtern, weiß Hans Lauber in seiner Kolumne zu berichten.

4 Minuten

Laubers Kolumne: Fischhaut heilt tiefste Wunden
Trotz überzeugenden Erfolgen bei der Behandlung des Diabetischen Fußes setzt sich eine innovative Methode, bei der Fischhaut selbst tiefste Wunden heilt, nicht in der Breite durch. Warum das so ist? Das fragt sich unser Kolumnist Hans Lauber, der das Verfahren ausführlich vorstellt.

3 Minuten

Laubers Kolumne: Laufen – je länger, je lieber
Langes Laufen senkt den Blutzucker, hält schlank und vertreibt die Angst. Unser Kolumnist Hans Lauber liefert persönlich erlebte Argumente für ein unschlagbar preiswertes „Medikament“.
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  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 4 Tagen, 6 Stunden

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • florahdo postete ein Update vor 6 Tagen, 6 Stunden

    Hallo zusammen, ich arbeite gerade an einer Seminararbeit zum Thema „Die Behandlung von Typ-1-Diabetes mit CRISPR/Cas“ (eine Methode der Gentechnik). Dazu habe ich eine Umfrage erstellt und suche dafür Menschen mit Typ-1-Diabetes, die einige Fragen beantworten könnten zu ihrer Einstellung gegenüber dem Einsatz dieser Technologie zur Behandlung von Typ-1-Diabetes. Die Umfrage ist vollständig anonym und dauert etwa 5 Minuten, sie richtet sich ausschließlich an Menschen mit Typ-1-Diabetes. Es würde mir enorm weiterhelfen, wenn sich Teilnehmer finden würden!

    Der Link zur Umfrage lautet: https://forms.cloud.microsoft/r/PN2hqhkuLB

    Vielen Dank für eure Unterstützung! 🙂

  • mr postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?