Laubers Kolumne

9 Minuten

Gärtnerei Gaißmayer: Garten der Gärten
Eine faszinierende Vielfalt auch an seltenen Pflanzen, ein sehenswertes Gartenmuseum, eine Fülle von Themengärten: Dieter Gaißmayer hat in Illertissen ein einzigartiges ökologisches Gartenreich geschaffen.

7 Minuten

Laubers Kolumne: „Gart der Gesundheit“ – Teil der TDM
Dem erstaunlich aktuellen ersten deutschsprachigen Kräuterbuch hat die Uni Mainz eine kluge Renaissance mit Garten und Broschüre beschert.

8 Minuten

Laubers Kolumne: Bahnhof-Apotheke Kempten – das Gesundheits-Zentrum
Ganz schön ganzheitlich: Apotheke, Manufaktur, Kosmetikstudio, Ökomarkt, Profiküche, Kita, Duftgarten. Dietmar Wolz zeigt in Kempten im Allgäu, wie eine Apotheke zum Zentrum der Prävention wird.

12 Minuten

Laubers Kolumne: Jörg Geiger – Natur-Heiler
Echt essen-Spezial: Seine Schaumweine strotzen vor gesunden Stoffen. Seine Anbaumethoden schützen die Natur. Ein Ortstermin mit dem Obst-Pionier Jörg Geiger.

4 Minuten

Laubers Kolumne: Vitalstoffe nicht vergessen!
Vitamine, Mineralien und Spurenelemente sind entscheidend für eine gute Blutzuckereinstellung – was aber oft nicht genügend beachtet wird, wie unser Autor Hans Lauber in seiner Kolumne zu berichten weiß.

8 Minuten

Laubers Kolumne: Wirkt die Lauber-Methode noch, Herr Lauber?
Auch nach 15 Jahren zähme ich meinen Diabetes immer noch ohne Medikamente. Aber nur, weil ich meine Werte regelmäßig checke.

9 Minuten

Laubers Kolumne: Warum lieben die Kassen Insulin, Prof. Martin?
Zu häufig wird in Deutschland bei Typ-2-Diabetes Insulin verschrieben – mit zweifelhaften Erfolgen. Der Düsseldorfer Diabetologe Prof. Stephan Martin hat bessere Methoden entwickelt – und kann sie mit einer Studie belegen.

6 Minuten

Laubers Kolumne: Wie böse ist das „böse“ Cholesterin?
LDL ist böse, HDL ist gut, behauptet die medizinische Wissenschaft. Aber stimmt das wirklich? Hans Lauber mit einer Einordnung.

7 Minuten

Laubers Kolumne: Natur schützen – genussvoll!
Streuobstwiesen und Regenwälder sind einzigartige Ökosysteme. Die Säfte und Schaumweine der Manufaktur Jörg Geiger und die hochwertigen Schokoladen von Original Beans sind zwei wunderbare Beispiele, wie sich die Natur genussvoll schützen lässt.

12 Minuten

Laubers Kolumne: Heilpilze – Teil der TDM
Wahre Medizinfabriken sind viele Pilze. Leider wird dieses Potential bei uns kaum genutzt. Ein großartiges neues Buch zeigt, wie sich die Heilkraft optimal erschließen lässt – vor allem auch für die Prävention des Typ-2-Diabetes.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche, 6 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 4 Wochen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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