Laubers Kolumne

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Laubers Kolumne: So macht Sport Spaß!
Im französischen Brest konnten vor allem junge Leute an zwei Tagen über 50 Sportarten spielerisch ausprobieren. Eine gute Idee auch für Deutschland, findet unser Kolumnist Hans Lauber.

7 Minuten

Laubers Kolumne: Wie Wildes schmeckt
Wie kein Zweiter kennt Steffen Fleischhauer die wilden Pflanzen – und er weiß um ihr kulinarisches Potential.

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Laubers Kolumne: Wie uns Pflanzen Toleranz lehren
Faszinierende Analogien zwischen Pflanzen und Menschen beschreibt die Freiburger Phytotherapeutin Ursel Bühring.

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Laubers Kolumne: Der „Diabetes Garten“ ruft!
Schlank und Diabetes-Fit lautet das Motto für zwei Vorträge in einer Woche in meinen Diabetes Gärten in Basel und in Frankfurt.

3 Minuten

Laubers Kolumne: Kann sich Prävention rechnen?
Der Chef einer Klinikkette will wagen, was noch keinem geglückt ist: Mit Prävention Geld verdienen. Interessante Gedanken, die erstaunliche Parallelen zu Aussagen in meinem Buch „Zucker zähmen“ haben

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Laubers Kolumne: Gärten, die gesund machen
Die ideale Zeit für Heilpflanzen ist der Frühling. Erfolgsautor Hans Lauber stellt in seiner Kolumne sieben außergewöhnliche Gärten vor, die eine Reise lohnen.

6 Minuten

Laubers Kolumne: Warum macht Zucker dick?
Wie Süßes zu Übergewicht und Diabetes führt, und wie Desserts auch ohne viel Zucker traumhaft schmecken, weiß unser Autor Hans Lauber.

7 Minuten

Laubers Kolumne: Jetzt die wilde Vitalität genießen!
Begeistert ist unser Autor Hans Lauber von einer exklusiven Exkursion mit Ursel Bühring. Die führende Heilpflanzenexpertin kennt wunderbare Kräuter – und bereitet sie vitalisierend zu.

4 Minuten

Laubers Kolumne: „Heilkraft von Obst und Gemüse“
So heißt ein außergewöhnlich fundiertes und gut geschriebenes Buch über die Apotheke der Natur. Ein Standardwerk. Ein Weihnachtsgeschenk!

3 Minuten

Laubers Kolumne: Wer Lauber liest, lebt fitter
Klammheimlich wurden die Ernährungsregeln geändert. Sie nähern sich jetzt dem, was Kolumnist und Erfolgsautor Hans Lauber seit über 10 Jahren empfiehlt.
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  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 4 Tagen, 8 Stunden

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • florahdo postete ein Update vor 6 Tagen, 8 Stunden

    Hallo zusammen, ich arbeite gerade an einer Seminararbeit zum Thema „Die Behandlung von Typ-1-Diabetes mit CRISPR/Cas“ (eine Methode der Gentechnik). Dazu habe ich eine Umfrage erstellt und suche dafür Menschen mit Typ-1-Diabetes, die einige Fragen beantworten könnten zu ihrer Einstellung gegenüber dem Einsatz dieser Technologie zur Behandlung von Typ-1-Diabetes. Die Umfrage ist vollständig anonym und dauert etwa 5 Minuten, sie richtet sich ausschließlich an Menschen mit Typ-1-Diabetes. Es würde mir enorm weiterhelfen, wenn sich Teilnehmer finden würden!

    Der Link zur Umfrage lautet: https://forms.cloud.microsoft/r/PN2hqhkuLB

    Vielen Dank für eure Unterstützung! 🙂

  • mr postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?