Laubers Kolumne

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Laubers Kolumne: Ärzte, bitte bedachter!
Widersprüchliche Ärzte-Aussagen verunsichern. Was fehlt: Kluger „Oberarzt“ und maßvoller Blick für Folgen medizinischen Mahnens, findet Kolumnist Hans Lauber.

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Laubers Kolumne: Wir brauchen Brachen
Freie Flächen, wo Wildes wild wachsen kann, fordert Kolumnist Hans Lauber gerade auch in großen Städten. Aber was hat das mit Corona zu tun?

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Laubers Kolumne: Was die Viren ein wenig schreckt – Tipps von der Heilpflanzenexpertin
Unser Kolumnist Hans Lauber hat für Sie praktische Tipps für den coronaren Alltag von der Freiburger Heilpflanzenexpertin Ursel Bühring eingeholt.

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Laubers Kolumne: Brexit? Bringt auch Gutes!
Was die EU nicht schafft, gelingt den Brexit-Briten: Eine ökologische Landwirtschaftspolitik. Unser Kolumnist und Bestseller-Autor Hans Lauber wirft einen Blick über den Ärmelkanal.

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Laubers Kolumne: Aufhören ohne aufzuhören!
Ein kluger Werbeslogan bringt die Stimmung des Landes genial auf den Punkt: Wollen, ohne wirklich zu wollen.

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Laubers Kolumne: Diabetes – America first
Bestens bekämpfen lässt sich Typ-2-Diabetes durch weniger Kohlenhydrate, weiß die US-Diabetes-Gesellschaft. Die Deutschen zögern noch – und ein Autor hat dafür eine Vermutung.

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Laubers Kolumne: Sport statt E-Sport!
Die Kinder werden immer dicker. Aber die Bundesregierung fördert statt dem Schwimmunterricht lieber den „E-Sport“. Ein starkes Stück, findet unser Kolumnist Hans Lauber.

2 Minuten

Laubers Kolumne: Die Pissköche
Fäkalsprache statt Essensfreude. Die neue Vox-Dinnershow verhunzt Essen endgültig zum Gelaber. Auf der Strecke bleibt: Der gute Geschmack.

4 Minuten

Laubers Kolumne: Nun doch Fleisch?
Lange wurde rotes Fleisch verdammt. Doch nun soll das plötzlich nicht mehr gelten. Was ist da los, fragt sich unser Kolumnist Hans Lauber und schaut genau hin.

7 Minuten

Laubers Kolumne: Macht Prävention krank?
Ausgerechnet der Chef der Berliner Charité behauptet, dass sich Vorsorge nicht lohnt, da sie nur Platz für neue Krankheiten schafft. Stimmt diese provokante Aussage? Unser Kolumnist Hans Lauber hat dazu Ärzte befragt.
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  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 4 Tagen, 7 Stunden

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • florahdo postete ein Update vor 6 Tagen, 7 Stunden

    Hallo zusammen, ich arbeite gerade an einer Seminararbeit zum Thema „Die Behandlung von Typ-1-Diabetes mit CRISPR/Cas“ (eine Methode der Gentechnik). Dazu habe ich eine Umfrage erstellt und suche dafür Menschen mit Typ-1-Diabetes, die einige Fragen beantworten könnten zu ihrer Einstellung gegenüber dem Einsatz dieser Technologie zur Behandlung von Typ-1-Diabetes. Die Umfrage ist vollständig anonym und dauert etwa 5 Minuten, sie richtet sich ausschließlich an Menschen mit Typ-1-Diabetes. Es würde mir enorm weiterhelfen, wenn sich Teilnehmer finden würden!

    Der Link zur Umfrage lautet: https://forms.cloud.microsoft/r/PN2hqhkuLB

    Vielen Dank für eure Unterstützung! 🙂

  • mr postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?