Laubers Kolumne: Der „Diabetes Garten“ ruft!

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Laubers Kolumne: Der „Diabetes Garten“ ruft!

Schlank und Diabetes-Fit lautet das Motto für zwei Vorträge in einer Woche in meinen Diabetes Gärten in Basel und in Frankfurt.

Von Arnika bis Zimt reicht die Palette von rund 50 Pflanzen, die in meinen drei Diabetes Gärten wachsen. Den ersten habe ich schon vor über zehn Jahren in Riehen bei Basel angelegt. Den zweiten im Jahr 2012 beim Krankenhaus Sachsenhausen in Frankfurt. Der dritte floriert seit zwei Jahren bei der Praxis des renommierten Diabetologen Prof. Morten Schütt in Lübeck.

Pflanzen sind wichtige Bausteine, um den Typ-2-Diabetes ohne Medikamente oder mit weniger Medikamenten in den Griff zu bekommen. So steigt nach dem Genuss des Sonnenblumengewächses Topinambur der Blutzucker nur sanft an, was die Ausschüttung des dick machenden Insulins bremst. So lässt der im Curry vorkommende Bockshornklee das Insulin besser wirken, was der Erschöpfung der Bauchspeicheldrüse vorbeugt. So dämpft die Bittergurke den Appetit, was langfristig der schlanken Linie frommt, denn Übergewicht ist eine wesentliche Ursache für den meist durch eine falsche Lebensweise entstehenden Lifestyle-Diabetes.

In meinen drei Schaugärten zeige ich, welche Pflanzen wie helfen und wie sie selbst anzubauen sind. Am 19. und 21. Juni erläutere ich persönlich in meinen Gärten in Riehen bei Basel und Frankfurt, wie mir die Kraft der Natur geholfen hat – und wie Sie von der Gesundheit vom Acker profitieren können. Ich freue mich auf Ihr Kommen. Der Eintritt ist frei – und ich habe genügend Zeit, auch Ihre persönlichen Fragen zu beantworten. Die Details der beiden Gartentage entnehmen Sie bitte den Plakaten, die wir für die beiden Vorträge erstellt haben. Also, die schlank machenden Termine dick anstreichen, denn die Gärten rufen!


19. Juni 2018: Diabetes Garten in Riehen

Biogärtnerin Bina Thürkauf vor dem Diabetes Garten in Riehen


21. Juni 2018: Diabetes Garten in Frankfurt

Ralf Jung, Chefarzt Diabetologie Krankenhaus Sachsenhausen und Chefsekretärin Erika Fischer mit Wundenheiler Beinwell


von Hans Lauber

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  • tako111 postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 3 Wochen, 6 Tagen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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