10 Tipps: Service für Urlauber …

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© Bayer HealthCare
10 Tipps: Service für Urlauber …

Mit den beiden Broschüren „Reisen mit Diabetes sowie „Diabetes-Airline-Checkliste“ können Diabetiker gut vorbereitet in den Urlaub starten.

Um Menschen mit Diabetes die Vorbereitungen für die schönste Zeit des Jahres zu erleichtern, hat das Unternehmen Bayer HealthCare die Broschüre „Reisen mit Diabetes“ mit wichtigen Tipps und Informationen zusammengestellt.

Diese kann, ebenso wie die „Diabetes-Airline-Checkliste“, die Informationen über die Serviceangebote für Menschen mit Diabetes von 17 verschiedenen Fluggesellschaften bündelt, unter www.diabetes.bayer.de heruntergeladen werden oder bei der kostenfreien Service-Hotline des Bayer Diabetes Service (Tel. 08 00/5 08 88 22) bestellt werden. Weiter teilt Bayer mit:

Damit alle Menschen mit Diabetes, die noch mit dem Vorgängermodell Contour messen, von der hohen Messgenauigkeit und Qualität der neuen Contour Next Generation profitieren, können sie sich bei ihrem Arzt oder Apotheker nach einem kostenlosen Contour XT oder Contour Next Testgerät erkundigen.

Ich packe meinen Rucksack: 10 Dinge für die Diabetes-Reiseapotheke

  • Blutzuckermessgerät und Teststreifen (doppelte Menge als eigentlich für die Reisedauer benötigt)
  • Insulinvorrat (kühl aufbewahren), Insulinpens und -spritzen
  • Stechhilfe und ausreichende Anzahl an Lanzetten
  • Teststreifen für Ketontest
  • Internationaler Diabetiker-Ausweis*
  • Vordruck einer ärztlichen Bescheinigung für das Mitführen von Insulin, Spritzen etc.*
  • Blutzuckertagebuch*
  • Diabetes-Dolmetscher*
  • Glukagon-Notfallset
  • Traubenzucker, Snacks, z. B. in Form von Trockenobst, Zwieback, Keksen

* kostenlos über Bayer, Tel. 08 00/5 08 88 22


von Redaktion Diabetes-Journal

Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2014; 35 (8) Seite 39

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  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Woche

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße