150 Jahre Bayer, 10 Jahre Contour

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150 Jahre Bayer, 10 Jahre Contour

Das Unternehmen Bayer feiert 150-jähriges Bestehen, die erste Generation seiner Contour-Messgeräte kam vor 10 Jahren auf den Markt.

150 Jahre Bayer-Unternehmensgeschichte – und ein weiterer Jahrestag zu feiern, so heißt es in einer Presseinformation: “Eine wichtige Errungenschaft in der Blutzuckerselbstkontrolle, das Prinzip der automatischen Codierung, wurde von Bayer vor zehn Jahren mit den Contour Blutzuckermessgeräten im Markt eingeführt.”

Nach dem Motto je anwenderfreundlicher, desto besser heißt es weiter: “Mit dem Wissen, dass eine wichtige Fehlerquelle beim Blutzuckermessen die falsche Codierung des Gerätes ist, stellte Bayer 2003 schon mit der ersten Generation seiner Contour Messgeräte die automatische Codierung zur Verfügung und verhalf damit einer Technik zum Durchbruch, die heute als einer der Maßstäbe in der Blutzuckerselbstkontrolle gilt.”

Sicherheit und Zuverlässigkeit von Blutzuckermessungen werden so maßgeblich erhöht, heißt es. Seit zehn Jahren können Diabetiker ihren Blutzucker mit Contour bestimmen, ohne den Code der Teststreifenpackung eingeben zu müssen; das Gerät codiert sich automatisch mit jedem neuen Sensor und ist ohne weitere Voreinstellung sofort einsatzbereit.

Blutzuckermessen wird so einfacher, zeiteffektiver und sicherer – trotzdem “verfügen bis heute nicht alle Geräte auf dem Markt über diese wichtige Technik”. Bayer möchte “weiterhin Trends in der Entwicklung von Blutzuckermessgeräten setzen”, sagt Claudia Geis (Leiterin Diabetes Care). Mehr: http://www.diabetes.bayer.de


von Redaktion Diabetes-Journal

Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2013; 62 (4) Seite 73

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  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Woche

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße