- Technik
Alle Daten automatisch
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Messen wie gewohnt
Die Blutzuckermessung führe ich wie gewohnt durch: Ich schiebe den Teststreifen von unten ins Gerät ein, eine breite Einschubfläche hilft mir dabei. Das Gerät schaltet sich ein, ich trage einen Blutstropfen auf, kurz danach steht der Wert in großen Zahlen auf dem Display; akustisch gibt das Gerät ihn nicht aus. Wenn ich möchte, kann ich den Wert jetzt noch markieren: "Vor Mahlzeit", "Nach Mahlzeit", "Nüchtern", "Schlafenszeit" oder "Sonstiges".
Werte kabellos aufs Mobiltelefon
Das Interessante folgt nach dem Messen: Das Messgerät kann ich verbinden mit der App
Bolusrechner in der App
Die App enthält einen Bolusrechner, den mein Arzt freischalten kann. Dafür stelle ich meine Blutzuckerzielwerte, außerdem die Kohlenhydrat- und Korrekturfaktoren für die unterschiedlichen Zeitblöcke ein – abends brauche ich zum Beispiel eine andere Insulinmenge pro BE als mittags. Auch die Wirkdauer des kurzwirksamen Insulins und weitere wichtige Faktoren speichere ich ab – nachdem ich gefunden habe, wo ich diese Angaben für den Bolusrechner ändern kann. Nun kann ich die Hilfe zum Berechnen meiner Boli einsetzen.
Alle Daten im Onlineportal
Außerdem kann ich mir ein Konto im Onlineportal
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stephanie-haack postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 1 Woche, 4 Tagen
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 3 Wochen
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
