Auszeichnung für „FreeStyle Libre 2“ und „FreeStyle LibreLink“

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© Abbott Diabetes Care
Auszeichnung für „FreeStyle Libre 2“ und „FreeStyle LibreLink“

Das Glukosemesssystem „FreeStyle Libre 2“ und die dazugehörige digitale Diabetesmanagement-Lösung wurden mit dem „German Innovation Award“ prämiert. Die Auszeichnung wird an Produkte und Lösungen mit „besonderem Mehrwert und hoher Nutzerzentrierung“ verliehen.

Das Glukosemesssystem FreeStyle Libre 2 und die Smartphone-App FreeStyle LibreLink sind mit dem German Innovation Award ausgezeichnet worden – in der Kategorie Medical & Health der Wettbewerbsklasse Excellence in Business for Consumer” erhielten die Produkte den mit dem Gold Award die höchste Auszeichnung. Der Preis wird von einer unabhängigen Expertenjury an Produkte vergeben, die einen umfassenden Kriterienkatalog erfüllen, u.a. bezüglich ihres Mehrwerts, der Nutzerzentrierung und der Nachhaltigkeit.

Christian Grapow, Regional Director DACH für den Geschäftsbereich Diabetes Care beim herstellerunternehmen Abbott, zeigt sich hocherfreut über die Auszeichnung: „Die Entwicklung von innovativen Produkten und Lösungen, die das Leben von Menschen mit Diabetes verbessern können, ist eine wichtige Säule unserer Unternehmensphilosophie. Dass dieser Ansatz der Patientenzentrierung nun auch durch den German Innovation Award gewürdigt wird, erfüllt uns mit sehr viel Stolz.“

„Tolle Innovation, die die Lebensqualität deutlich erhöht“

Das FreeStyle Libre-Produktportfolio von Abbott ist seit 2014 für Menschen mit Diabetes in Deutschland erhältlich. Seit 2019 ist FreeStyle Libre 2 im Hilfsmittelverzeichnis (HMV) der gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland gelistet und wird dadurch unter bestimmten Voraussetzungen für Menschen mit Diabetes und intensivierter Insulintherapie im Rahmen der Regelversorgung übernommen. Das FreeStyle Libre-System wird laut Angaben von Abbott von mehr als zwei Millionen Menschen mit Diabetes in 46 Ländern weltweit verwendet.

In mehreren klinischen Studien und anhand von Real-World-Daten konnte aufgezeigt werden, dass bei Anwendern des FreeStyle Libre-Systems die Glukosekontrolle verbessert, die Zeit in hyperglykämischen und hypoglykämischen Bereichen (Über- und Unterzuckerungen) verkürzt und die Zahl der Krankenhauseinweisungen sowie die HbA1c-Werte gesenkt werden können.

„Die regelmäßige Messung des Blutzuckerwerts bei Menschen mit Diabetes ist lebenswichtig und war bislang mit einem Stich in den Finger verbunden. Mit dem FreeStyle Libre 2-Sensor, der einfach anzubringen ist und unauffällig unter der Kleidung getragen werden kann, steht nun eine wesentlich komfortablere und schmerzfreie Methode bereit, die kontinuierlich misst und damit die Compliance [Therapietreue; Anm. d. Red.] und die Sicherheit erhöht“, so Lutz Dietzold, Geschäftsführer des Rat für Formgebung und Vorsitzender der Jury des German Innovation Award.

Dietzold weiter: „Der Nutzer hat seine Werte via Smartphone-App oder Lesegerät stets im Blick und wird zudem rechtzeitig durch einen Alarm gewarnt, wenn die Glukosewerte zu hoch oder zu niedrig sind. Eine tolle Innovation, welche die Lebensqualität von Betroffenen deutlich erhöht.“


Quelle: Presse-Information von Abbott | Redaktion

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  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Woche

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße